Bookbot

Kathrin Hanke

    9. November 1969

    Kathrin Hanke schafft packende Spannungsromane und Krimis, die ihre Leser in fesselnde Atmosphären eintauchen lassen. Ihre Werke zeichnen sich durch durchdachte Handlungsstränge und die Fähigkeit aus, den Leser in spannungsgeladene Geschichten zu ziehen. Neben ihrer Tätigkeit als Krimiautorin schreibt sie unter einem anderen Namen auch Liebesromane. Ihr Hintergrund im Studium der Kulturwissenschaften, Sprache und Kommunikation prägt die reiche Vielschichtigkeit ihrer literarischen Arbeit.

    Störtebekers Piratin
    Heideangst
    Totenheide
    Die Giftmörderin Grete Beier
    Heidequal
    Ruth Blaue. Die Axtmörderin mit dem Madonnengesicht
    • Schleswig-Holstein, 1955: Ein brutal zugerichteter Leichnam und eine Frau, die vor nichts zurückschreckt - so sieht es zumindest das Schwurgericht Itzehoe, als es die 41-jährige Ruth Blaue wegen Mordes zu lebenslanger Haft verurteilt. Gemeinsam mit ihrem Geliebten, Horst Buchholz, soll sie ihren Ehemann mit der Axt erschlagen haben. Buchholz kann nicht mehr befragt werden, er hat sich in der Untersuchungshaft die Halsschlagader durchtrennt. Ruth Blaue beharrt bis zu ihrem Tod 1972 auf ihrer Unschuld.

      Ruth Blaue. Die Axtmörderin mit dem Madonnengesicht
      4,7
    • Heidequal

      Der 11. Fall für Katharina von Hagemann

      • 288 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Oberkommissarin Katharina von Hagemann wird zu einer im Bültenmoor aufgefundenen Frauenleiche gerufen - es handelt sich um Anne Pfeiffer, die seit drei Wochen als vermisst gilt. Rechtsmedizinerin Dr. Frauke Bostel stellt nicht nur frische Verletzungen an dem Leichnam fest, sondern ebenso ältere. Die Frau scheint jahrelang misshandelt worden zu sein. Der Verdacht fällt schnell auf den Ehemann. Doch ist der Fall tatsächlich so einfach? Hat Steffen Pfeiffer seine Frau einmal zu heftig geschlagen und sie dann verschwinden lassen?

      Heidequal
      4,6
    • Am 23. Juli 1908 stirbt die 22-jährige Bürgermeistertochter Grete Beier im sächsischen Freiberg unter dem Fallbeil - das letzte Todesurteil im Königreich Sachsen ist vollzogen und ein kurzes, dramatisches Leben ausgelöscht. Wer war Grete Beier? Was verleitete sie, ihren vermögenden Bräutigam zu vergiften und ihm kaltblütig in den Kopf zu schießen? War es aus Abscheu gegen eine von den Eltern erzwungene Ehe? War es aus verzweifelter Liebe zu dem anderen Mann in ihrem Leben? Oder ging es um pure Habgier? Kathrin Hanke spürt diesen Fragen minutiös nach, lässt uns mit erzählerischer Leichtigkeit teilhaben an der Lebensgeschichte dieser eigenwilligen Frau und ihren dramatischen Wendepunkten und zieht uns damit in ihren Bann.

      Die Giftmörderin Grete Beier
      4,4
    • Totenheide

      Der 9. Fall für Katharina von Hagemann

      Zunächst sind es Tiere, die in Lüneburg und Umgebung von einem Pfeil durchbohrt aufgefunden werden. Dann wird eine junge Frau bei der Bardowicker Mühle entdeckt - auch sie wurde durch einen Pfeil getötet. Ist sie ein versehentliches Opfer? Oberkommissarin Katharina von Hagemann und ihre Kollegen bekommen die grauenhafte Antwort präsentiert, kaum, dass ihre Ermittlungen beginnen: Innerhalb weniger Tage werden zwei weitere Morde verübt. Auch bei diesen Opfern ist ein Pfeil die Tatwaffe und der Fundort in der Nähe von Mühlen. Was für ein Täter ist hier auf der Jagd? Wird es weitere Tote geben?

      Totenheide
      4,5
    • Heideangst

      Der 10. Fall für Katharina von Hagemann

      • 272 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Alina Winkler wird von ihrem Exfreund auf Schritt und Tritt verfolgt. Lars Brückner stellt ihr nach, beobachtet ihre Wohnung, spioniert ihr hinterher, taucht an ihrem Arbeitsplatz auf, bombardiert sie mit Anrufen, Nachrichten und Geschenken. Unter dem psychischen Druck bricht Alina bald zusammen. Dies ruft ihre Freundin, Oberkommissarin Katharina von Hagemann, auf den Plan, die nun ihrerseits und abseits von dem irritierenden Fall, der sie im Kommissariat auf Trab hält, Lars Brückner in seine Schranken weist. Doch der sieht rot und bringt Alina in seine Gewalt …

      Heideangst
      5,0
    • Störtebekers Piratin

      Eine Liebe zur Zeit der Hanse

      • 348 Seiten
      • 13 Lesestunden

      Die Zeit der Freibeuter um 1367. In einer stürmischen Vollmondnacht wird das Mädchen Ava geboren. Unter widrigen Umständen wächst die Kleine isoliert im ostfriesischen Brookmerland bei ihrer Großmutter Edda auf. Diese weiht sie nicht nur in die Heilpflanzenkunde ein, sondern vor allem in die Welt der nordischen Götter. Als Edda bei einem Überfall getötet wird, kann Ava entkommen. Sie schlägt sich bis ins mecklenburgische Wismar durch, wo sie auf einen jungen Mann trifft: Klaus Störtebeker.

      Störtebekers Piratin
      5,0
    • Mitten in den Vorbereitungen für das Lüneburger Stadtfest muss Katharina von Hagemann sich mit grausigen Funden auseinandersetzen: Menschliche Körperteile werden in und um Lüneburg entdeckt. Wer treibt hier sein sadistisches Spiel? Wird in der sonst so idyllischen Hansestadt jemand qualvoll zu Tode gefoltert? Ein Zufall bringt die Kommissarin auf eine verstörende Spur und lässt sie die verworrenen Zusammenhänge hinter diesem brutalen Fall erahnen. Doch kann sie ihn auch aufklären?

      Heidegrab
      4,3
    • Heidefluch

      Der 7. Fall für Katharina von Hagemann

      • 311 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Während Kommissarin Katharina von Hagemann und ihren Chef Benjamin Rehder die Frage umtreibt, was bei dem unheilvollen Unfall ihres Kollegen Tobias geschehen ist, werden Giftfrösche in Biomärkten ausgesetzt und ein Imker von seinen Bienen zu Tode gestochen. Zwei Fälle, die vielleicht gar keine für die Ermittler sind? Trotz der Unterstützung von Vivien Rimkus fischt das Team im Trüben - auch dann noch, als weitere perfide Anschläge verübt werden. Ist es möglich, dass all diese Taten zusammenhängen?

      Heidefluch
      4,0
    • Die Engelmacherin von St. Pauli

      Kriminalgeschichte um Elisabeth Wiese

      • 242 Seiten
      • 9 Lesestunden

      2. Februar 1905, 8.00 Uhr: In Sekundenschnelle saust das Fallbeil hinab und trennt Elisabeth Wieses Kopf vom Rumpf. Die Engelmacherin von St. Pauli, wie sie die Öffentlichkeit bereits nennt, ist für den Mord an mindestens fünf Babys vom Hamburger Schwurgericht schuldig gesprochen worden. Doch hat die Frau, deren Aussehen an die Hexe im Märchen erinnert, die Kinder wirklich im Ofen verbrannt? Sie leugnet es bis zum Schluss. Kathrin Hanke ist tief in den wahren Fall eingestiegen und damit in die Abgründe der Geschichte Hamburgs Anfang des 20. Jahrhunderts.

      Die Engelmacherin von St. Pauli
      4,0
    • Heideglut

      Der 4. Fall für Katharina von Hagemann

      • 345 Seiten
      • 13 Lesestunden

      In der Lüneburger Heide brennt es lichterloh. Zuerst sieht alles nach einem unglückseligen Zufallsbrand aus, entfacht durch pure Unachtsamkeit. Bei den Löscharbeiten wird jedoch eine verkohlte Leiche gefunden. Das ruft Kommissarin Katharina von Hagemann und ihre Kollegen auf den Plan - war es ein Unfall oder Mord? Die grausame Antwort lässt nicht lange auf sich warten, weitere Brände in der Umgebung folgen, doch der Täter ist kein klassischer Brandstifter. Der Feuerteufel ist mehr: Ein Serienmörder, der in jedem Feuer einen Menschen verbrennen lässt.

      Heideglut
      4,1