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Johann Nestroy

    7. Dezember 1801 – 25. Mai 1862
    Johann Nestroy
    Nestroy für Boshafte
    Komödien I.
    Zu Ebener Erde und Erster Stock
    Das Haus der Temperamente
    Lektüre für Minuten
    Das Mädl aus der Vorstadt oder Ehrlich währt am längsten
    • Lektüre für Minuten

      • 92 Seiten
      • 4 Lesestunden

      Im Jahre 1922 erschien in den Wiener Drucken eine kleine Auswahl mit Nestroy-Worten unter dem Titel "Das ist klassisch". Herausgeber war Egon Friedell, der mit dem ihm eigenen Blick für Ironie und Selbstironie ein Konzentrat aus den Stücken des schöpferischen Ironikers Nestroy zusammenstellte und nach Stichworten ordnete: der Mensch, das Leben und die Liebe; die Weiber und die Ehe; der Staat und das Geld - Allerhand heißt die letzte Unterteilung.Wenn jeder einzelne Ausspruch durchaus auch ohne Kenntnis der Nestroy-Figur goutiert werden kann, so liegt dies unzweifelhaft daran, daß Nestroy Philosophie aufs Theater bringen wollte, ganz ohne System, aber mit der untrüglichen "Witterung für alles Komplizierte, Widerspruchsvolle, Vieldeutige in der menschlichen Natur". Das ist, wie Friedell sagt, der zweite Nestroy, der "sokratische" Dialektiker und kantisch analysierende Geist von höchster Feinheit und Schärfe, der die Maßstäbe aller menschlichen Dinge verzerrte und verrückte, um sie ebe n dadurch erst in ihren wahren Dimensionen aufleuchten zu lassen.

      Lektüre für Minuten
      4,0
    • Die schlimmen Buben in der Schule

      • 96 Seiten
      • 4 Lesestunden

      Nestroys Einakter Die schlimmen Buben in der Schule und Frühere Verhältnisse machen die Gesellschaft und ihre Institutionen zum Gegenstand satirischer Betrachtung. Einmal wird die Schule zum Bild der Welt, die dann aber der kritischen Prüfung nicht standhält und ›durchfällt‹. Zum anderen wird das alte Thema von Herr und Knecht – allerdings unter umgekehrten Vorzeichen – erneut durchgespielt.

      Die schlimmen Buben in der Schule
      3,7
    • Ich sehe schon wieder einige, die nicht da sind

      Pralle Possen und Parodien

      • 224 Seiten
      • 8 Lesestunden

      »Kunst ist, wenn man’s nicht kann, denn wenn man’s kann, ist’s keine Kunst.« Voller Sprachwitz sind die in Dialekt und Hochsprache verfassten Possen, Albereien und Theaterstücke von Johann Nestroy. Immer angereichert mit philosophischem Tiefsinn und satirischem Klamauk. Weder die lokalen Charaktere des Wiener Milieus, jede Menge »Aufschneider« und »Lackaffen«, noch die politischen Verhältnisse seiner Zeit oder ganz allgemein menschliche Schwächen waren vor seinem Talent des humoristischen Desillusionierens sicher. Johann Nestroy steht in der Tradition des Wiener Volkstheaters und hat doch viel mehr zu bieten. Egon Friedell sieht ihn als »Erben und Fortsetzer « Laurence Sternes, Oscar Wildes und Bernard Shaws. Wortmächtig, hintergründig, frech. Kurzum: liebenswert!

      Ich sehe schon wieder einige, die nicht da sind
      2,0
    • Höllenangst

      • 144 Seiten
      • 6 Lesestunden

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      Höllenangst
      3,6