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Dulce Chacón

    6. Juni 1954 – 3. Dezember 2003

    Dulce Chacón war eine spanische Autorin, deren Werk von einem tiefen sozialen Bewusstsein und Engagement geprägt ist. Ihre Schriften befassten sich häufig mit Themen wie Ungerechtigkeit, Diktatur und den Nöten von Frauen. Mit unerschrockener Ehrlichkeit beleuchtete sie persönliche Traumata und gesellschaftliche Missstände, geleitet vom Prinzip „weder Bitterkeit noch Vergessen“. Ihr literarischer Stil wird oft als roh und eindringlich beschrieben, fähig, tiefe menschliche Emotionen zu vermitteln. Chacón nutzte ihre Worte, um den Stummen eine Stimme zu geben und sich für Gerechtigkeit einzusetzen.

    Trilogía de la huida
    La voz dormida
    Fandango im Schnee
    Was Hortensia nicht mehr erzählen konnte
    • Im Roman von Dulce Chacón stehen während des Spanischen Bürger*innenkriegs vier Frauen im Gefängnis des Franco-Regimes: Hortensia, Elvira, Tomasa und Reme. Ihre Schicksale verknüpfen sich mit der Außenstehenden Pepita, die sich zunächst heraushalten möchte. Der Roman beleuchtet die weibliche Geschichte und den Widerstand unter der Franco-Diktatur.

      Was Hortensia nicht mehr erzählen konnte
      5,0
    • Die lautlos fallenden Schneeflocken in der spanischen Extremadura erwecken einen friedvollen Eindruck. Doch die nächtliche Stille trügt: Auf dem Landgut der aristokratischen Familie de Albuera spielt sich eine Tragödie ab. Vier Schüsse hallen durch die Nacht. Fassungslos starrt Aurora auf die leblosen Körper ihrer Eltern, ihres Bruders und ihres Mannes. Wer ist zu solch einer furchtbaren Tat fähig? In Gesprächen mit Antonio, dem alten und treuen Diener der Familie, versucht der Kommissar den Motiven für die unbegreifliche Tat auf die Spur zu kommen. Dabei kommen erstaunliche Verstrickungen, Liebesaffären und vertuschte Verbrechen der einfluss-reichen Familie ans Tageslicht.

      Fandango im Schnee
      3,8
    • La voz dormida

      • 393 Seiten
      • 14 Lesestunden

      Dulce Chacón da voz al silencio de tantas mujeres que fueron recluidas, torturadas y ejecutadas tras el fin de una guerra cuyo terribl eco tardó demasiados decenios en extinguirse. Mujeres que se enfrentaron a la humillación y al dolor con las únicas armas a su alcance: el coraje y la solidaridad. Una voz que dormía esperando ser arrancada de la desmemoria, enhebrando al unísono historia y literatura.

      La voz dormida
      4,4