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Kerstin Groeper

    Indigene Märchen
    Abenteuer auf Sylt - Lilly, Nikolas und die Leuchtturmdetektive
    Abenteuer in der Toskana - Lilly, Nikolas und das verrückte Pferderennen in Siena
    Der scharlachrote Pfad
    Die Feder folgt dem Wind
    Abenteuer in Ostfriesland
    • Die Feder folgt dem Wind

      • 500 Seiten
      • 18 Lesestunden

      Die Familie Bruckner lebt ein bescheidenes, aber durchaus zufriedenes Leben in Deutschland. So folgt Theresa ihrem Mann mit eher gemischten Gefühlen, als dieser 1863 nach Amerika auswandert. Nach dem Massaker an einem friedlichen Cheyennedorf am Sand-Creek durch weiße Soldaten überfallen die nach Rache sinnenden Cheyenne und verbündeten Lakota die abgelegene Farm der deutschen Familie. Schrecklich bemalte Indianer zerren Theresa aus dem Haus und entführen sie in eine Welt, die ihr völlig unbekannt und bedrohlich erscheint. Gestrandet in einem fortwährenden Alptraum, lehnt sie jede Annäherung ab und weigert sich die andere Sprache zu lernen. Auch Wakinyan-gleschka, der Mann, der sie eher aus Mitleid vor der Rache der Cheyenne bewahrt hat, weiß nichts mit der Frau anzufangen. In seinen Augen ist sie dumm und ungebildet, kaum in der Lage ein Tipi zu führen oder ihn im Bett zu erfreuen. Doch dann erreicht der Krieg der weißen Soldaten das Dorf der Brulé-Lakota, mit einer Brutalität, die Theresas Leben für immer verändern wird… Basierend auf wahren Begebenheiten beschreibt das Buch diese Geschichte abwechselnd aus dem Blickwinkel von Theresa und Wakinyan-gleschka.

      Die Feder folgt dem Wind
      4,7
    • Der scharlachrote Pfad

      Eine Sioux-Saga

      • 800 Seiten
      • 28 Lesestunden

      Ein Volk ist unbesiegt, solange die Herzen seiner Frauen nicht bezwungen sind.Der Winter des Jahres 1870/71 ist hart und die Lebensmittel sind knapp. Wah-bo-sehns, eine junge Frau vom Stamme der Crow, trauert um ihren Ehemann, als ihr Dorf von einer Gruppe Lakota (Sioux) angegriffen wird. Sie fällt mit ihrem Kind in die Hände der Feinde und sieht voller Angst einer ungewissen Zukunft entgegen. Doch Tschetan-withko, genauso einsam wie sie, nimmt sie zur Ehefrau und adoptiert das kleine Mädchen.Dieses Buch erzählt das Schicksal einer Gruppe Lakota in der letzten Phase des Freiheitskrieges ihres Volkes. Es erzählt von ihrem täglichen Leben, ihrer Liebe und ihrem Hass, ihrer Ohnmacht und ihrem Kampf. Nach der Schlacht am Little-Bighorn-Fluss werden die Indianer gnadenlos gejagt und auch die Gruppe von Tschetan-withko und Wah-bo-sehns zieht sich unter unmenschlichen Entbehrungen und schweren Verlusten mitten im Winter nach Kanada zurück. Besonders die Frauen werden mit ihren Kindern zu Opfern eines Vernichtungsfeldzuges der weißen Soldaten.

      Der scharlachrote Pfad
      4,8
    • Abenteuer in der Toskana - Lilly, Nikolas und das verrückte Pferderennen in Siena

      Toskana Abenteuergeschichte und Reiseführer für Kinder

      • 128 Seiten
      • 5 Lesestunden

      In der Toskana erleben Lilly und Nikolas spannende Abenteuer und tauchen in die mittelalterliche Tradition der Region ein. Während sie die Geheimnisse von Siena und das berühmte Pferderennen, den Palio, entdecken, geraten sie in einen jahrzehntelangen Konflikt zwischen den Contraden Aquila und Pantera. Ihre Reise wird zu einer aufregenden Mischung aus Rätseln und kleinen Kriminalfällen, die nicht nur unterhaltsam, sondern auch lehrreich ist. Ideal für Familien, bietet das Buch wertvolle Tipps zu Sehenswürdigkeiten und Ausflugszielen, die Kindern Freude bereiten.

      Abenteuer in der Toskana - Lilly, Nikolas und das verrückte Pferderennen in Siena
      5,0
    • Indigene Märchen

      • 126 Seiten
      • 5 Lesestunden

      „Wie die Weide die Sonne einfing“ und andere indigene Märchen. Kerstin Groeper hat bei ihren zahlreichen Begegnungen viele Geschichten der Ureinwohner Nordamerikas erzählt bekommen. Ob „Iktomi“ der Trickster, oder der raffinierte Otter – immer ist in den Geschichten auch ein Scherz, eine Weisheit, eine Warnung oder eine lustige Herkunftsgeschichte enthalten. Viele Märchen sind stammesübergreifend, da sie wie etwas Wertvolles gehandelt wurden. Geschichtenerzähler waren hochbeliebt – und manchmal ist es fast unmöglich, die Herkunft eines Märchens zu ergründen. Eine kleine, spannende Sammlung an ganz unterschiedlichen Geschichten von den unterschiedlichsten Völkern Nordamerikas wartet auf das Vorlesen – oder gelesen werden. Untermalt werden die Geschichten von den wunderschönen Zeichnungen von Tagita.

      Indigene Märchen
      5,0
    • Im Eissturm der Amsel

      • 540 Seiten
      • 19 Lesestunden

      Pierre DuMont ist ein junger Abenteurer, der um 1809 am Yellowstone unterwegs ist, um als Voyageur sein Glück zu machen. Doch nicht nur die Wildnis ist ein unbarmherziger Gegner, sondern vor allen Dingen feindliche Indianerstämme machen ihm und seinen Freunden das Leben schwer. Er heiratet die Mandan-Indianerin Mato-wea, um eine Lebensversicherung in der Wildnis zu haben. Es ist eine Zweckehe auf Zeit, denn selbstverständlich möchte er bei seiner Rückkehr nach St. Louis eine ehrbare weiße Frau heiraten. Als die kleine Claire geboren wird, kommen ihm Zweifel an seiner reichlich pragmatischen Einstellung, denn er muss zugeben, dass ihm weit mehr an Mato-wea und der kleinen Tochter liegt, als er vorgesehen hatte. Als Blackfeet den Posten überfallen, gerät sein Leben außer Kontrolle.Eine spannende Geschichte aus der Zeit des Pelzhandels am Oberen Missouri – erzählt aus drei dem französischen Trapper Pierre DuMont, seiner indianischen Frau Mato-wea und Wambli-luta – einem selbstbewussten und gefährlichen Lakota-Krieger. Auch Wambli-luta und Mato-wea verbindet das Schicksal, denn bei einem Angriff auf das Dorf der Mandan hatte er ihr Leben verschont und glaubt seitdem an eine Fügung der Geister. Die Lebenspfade der drei Personen verknüpfen sich auf abenteuerliche Weise.weniger anzeigen

      Im Eissturm der Amsel
      5,0
    • Mohawk Love

      Eine Liebe in Toronto

      Anfang der 80ger Jahre.Krissy hat nach dem Fachabitur nur einen möglichst weit weg von dem Drama zuhause und ihrem despotischen Vater. Kanada ist gerade weit genug weg – und so bewirbt sie sich als Nanny, um ein Jahr im Land ihrer Träume zu verbringen. Die Realität in Toronto ist jedoch nicht ganz so, wie sie sich das vorgestellt hat. Sie kommt mit der Familie nicht klar, und zu allem Unglück wird sie auch noch überfallen und vor ein vorbeifahrendes Auto gestoßen. Der Dieb entkommt, doch der Fahrer des Autos entpuppt sich als kanadischer Ureinwohner, der Krissy hilfsbereit nach Hause fährt. Eine zarte Beziehung bahnt sich zwischen ihr und Jordan an, doch Krissy schwankt zwischen der Liebe zu Jordan und den Wunsch ihres Vaters, in Deutschland ein Studium zu beginnen. Hat ihre Liebe eine Zukunft? Krissy muss erkennen, dass Kanada auch seine Schattenseiten hat, wenn es um seine Ureinwohner geht. Als die Schwester von Jordan verschwindet, wird ihre Beziehung auf eine harte Probe gestellt – und Krissy muss sich Ihre Liebe oder das Studium.Eine nostalgische Zeitreise ins Jahr 1981 – in ein Land der Träume, das allen offen stand – nur nicht den eigenen Ureinwohnern.

      Mohawk Love
      5,0
    • Wie soll man sich Respekt verschaffen, wenn die Mutter mit einem Indianer daherkommt? Felix gilt als der geborene Unruhestifter. Wegen aggressiven Verhaltens aus dem Gymnasium geflogen, wird er nun in der Hauptschule mit Argusaugen beobachtet. Zu allem Überfluss zieht seine Mutter in ein kleines Dorf in Bayern und nur ungern arrangiert sich Felix mit der neuen Situation. Er spielt den coolen Gangster und eckt sofort bei den Lehrern an. Auch, dass viele Schüler sich als offen ausländerfeindlich erweisen, bringt Felix in Konflikte mit der Schule, aber auch mit seiner Mutter. Als plötzlich der neue Freund seiner Mutter auftaucht, der tatsächlich ein waschechter Indianer ist, unternimmt Felix alles, um den unliebsamen Gast aus seinem Haus zu vertreiben. Er fürchtet den Spott seiner Freunde und hetzt sie gegen den „Kanaken“ auf.

      Meine Mutter, der Indianer und ich
      5,0
    • Das harte Leben zweier Menschen, die sich unter normalen Umständen nicht hätten kennenlernen dürfen: Gredel ist glücklich, als sie in den 20er Jahren eine Ausbildung als Röntgenassistentin beginnt und damit ihrem strengen Elternhaus in Ostfriesland entfliehen kann. Nach ihrer Ausbildung arbeitet sie in einem Krankenhaus in Lübeck und verliebt sich in Walther, einen gutaussehenden Arzt, der seine Karriere bei der SS vorantreiben möchte. Als er nach Jüterbog versetzt wird, folgt sie ihm, doch Walther bittet um einen Aufschub der Verlobung, da er nach Afrika geschickt wird. Als Gredel erfährt, dass sie von ihm schwanger ist, ist sie überglücklich, doch Walther löst die Verlobung und stürzt sie in Verzweiflung. Gleichzeitig kämpft Hellmuth, ursprünglich aus Ostpreußen, in Berlin ums Überleben. Er kümmert sich um seine verwitwete Mutter, seine Schwester und deren uneheliche Tochter, die sie als Enkelin der Großeltern ausgeben, um ihre jüdische Herkunft zu verbergen. Hellmuth wünscht sich eine eigene Familie, doch die finanzielle Notlage steht seinen Plänen im Weg. Als die Schulden wachsen, drängt seine Mutter ihn, auf eine Heiratsanzeige zu antworten, die eine hohe Mitgift verspricht. So lernt er Gredel kennen, die verzweifelt versucht, ihre uneheliche Tochter Rosemarie durch eine Heirat zu behalten. Die Leben der beiden Familien geraten aus den Fugen, als der Zweite Weltkrieg ausbricht.

      Brennnesseln schmecken nur im Frühling
      4,3