Rituály smrti. Death rituals
- 61 Seiten
- 3 Lesestunden
Doprovodná publikace k výstavě z výstavního cyklu Národního muzea SMRT.






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Das dritte Abenteuer für Nadia und Alex: Tief im afrikanischen Dschungel müssen sie es mit dem grausamen König Kosongo aufnehmen. Ihm zur Seite stehen der Milizenführer Mbembelé und der Zauberer Sombe. Seltsam, dass beide immer eine Maske tragen. Gemeinsam unterdrücken sie ihr eigenes Volk, das Nachbarvolk der Pygmäen haben sie versklavt, durch Elfenbeinschmuggel sind sie reich und mächtig geworden. Können Nadia und Alex es schaffen, die Unterdrücker zu besiegen und das Geheimnis der Masken lüften? Das grandiose Finale von Isabel Allendes großer Jugend-Trilogie.
Diego de la Vega ist ein Kind zweier Welten: geboren im Kalifornien an der Wende zum 19. Jahrhundert als Sohn eines spanischen Edelmanns und einer indianischen Kriegerin. Der Vater, Herr über eine große Hacienda, lehrt ihn schon früh das Fechten und will in ihm den standesgemäßen Erben sehen, die Mutter vermittelt ihm die Traditionen ihres Volkes und den Drang nach Freiheit. Stolz und Wagemut lernt Diego von beiden, und so empört er sich schon früh über die Greueltaten der spanischen Kolonialherren gegen die Indianer und spürt den inneren Konflikt seiner Abstammung. Mit fünfzehn verläßt Diego die Heimat, um in Barcelona »europäischen Schliff« zu erhalten. Spanien krümmt sich unter der Fremdherrschaft Napoleons, und schon bald tritt Diego unter dem Namen »Zorro« einem Geheimbund bei, der sich verschworen hat, Gerechtigkeit zu suchen. Doch ist es nicht allein die Gerechtigkeit, die Diego zu tollkühnen Taten treibt, sondern auch seine Liebe zu der schönen Juliana de Romeu... Bald aber sieht er sich gezwungen, vor politischer Verfolgung und den tödlichen Intrigen seines Nebenbuhlers Rafael Moncada zu fliehen. Mehr und mehr schlüpft Diego dazu in die Rolle des »Zorro«. Nach Abenteuern auf hoher See und manchen Prüfungen des Herzens kehrt er nach Kalifornien zurück, um mit seinem Degen Gerechtigkeit für all jene einzufordern, deren Kampfesmut schon gebrochen scheint. Ein Held ist geboren, die Legende beginnt.
Wie sind die „dunklen“ Männer in den Palast gelangt, um den Goldenen Drachen zu rauben? Nur die engsten Vertrauten des Königs kannten sein Versteck - gibt es im Palast einen Verräter? Nichts ahnend geraten Nadia und Alex in ein aufregendes Abenteuer mitten im Himalaja, wo die „Skorpionsekte“ ihr Unwesen treibt: Die Jagd nach ihr führt in eisige Höhen, auf die Spuren der Yetis und in eine sagenumwobene Klosterfestung... Abenteuer pur vor einer atemberaubenden Kulisse: Auch in ihrem zweiten Jugendroman lässt Isabel Allende keine Leserwünsche offen.
Eliza, ein chilenisches Findelkind, wird eines Tages vor dem Haus der englischen Familie Sommers gefunden. Isabel Allende entführt uns ins Valparaíso des 19. Jahrhunderts und erzählt die Geschichte einer Frau, die zwischen zwei Kulturen aufwächst. Eliza wird von der resoluten Haushälterin und ihrer Adoptivmutter, Miss Rose Sommers, liebevoll umsorgt, während sie von Dienstboten und Lehrern in verschiedenen Künsten unterrichtet wird. Als sie sich in Joaquín verliebt, zieht es ihn, vom Goldfieber gepackt, nach Kalifornien. Als Eliza erkennt, dass ihre Beziehung Folgen hat, begibt sie sich heimlich und in Männerkleidung auf die Suche nach ihm. Sie tauscht ihr behütetes Leben gegen eines voller Unsicherheiten und Gefahren. Auf ihrer Odyssee findet sie nicht nur Joaquín, sondern auch zu sich selbst. Allende zeigt, wie Frauen lernen mussten, sich von gesellschaftlichen Zwängen zu befreien, um schließlich zu ihrer eigenen Identität zurückzukehren – diesmal ohne die Fesseln des Korsetts.
Als Aurora del Valle den Schleier zerreißt, der über ihrer Herkunft liegt, hat sie bereits eine bewegte Kindheit und Jugend zwischen Kalifornien, dem Europa der Belle Époque und Chile hinter sich. Aufgewachsen ist sie im großzügigen und pompösen Haus ihrer Großmutter Paulina del Valle, die sie unter ihre Fittiche genommen hat, um sie "in die Welt einzuführen". Je mehr aber Aurora von der Welt kennenlernt, um so deutlicher wächst in ihr das Bedürfnis, aus eigener Kraft zu leben. Eine Kamera, die sie als Kind geschenkt bekommt, wird ihr nach und nach zur Leidenschaft und zum Mittel der Suche nach ihrer persönlichen Wahrheit. Wer waren ihr Vater, ihre Mutter, und woher kommen die Laute einer fremden Sprache, an die sie sich zu erinnern glaubt? Als sie auf einer Fotografie, die sie selbst gemacht hat, mit dem Verrat des Mannes konfrontiert wird, den sie liebt, entschließt sie sich, das Geheimnis ihrer Vergangenheit zu erforschen.