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Christopher Tilghman

    Christopher Tilghman beschäftigt sich mit der komplexen Landschaft menschlicher Beziehungen und der Vielschichtigkeit familiärer Bindungen. Seine Prosa, die oft in spezifischen Umgebungen verwurzelt ist, erforscht Themen wie Identität, Erinnerung und Erlösung. Tilghmans Stil zeichnet sich durch seine sorgfältige Detailgenauigkeit und die psychologische Tiefe seiner Charaktere aus, die den Lesern tiefe Einblicke in die menschliche Verfassung gewähren. Seine Werke regen zu tiefgründigen Reflexionen über das Leben und die uns prägenden Entscheidungen an.

    In a Father's Place
    Lose Zügel: Stories
    Made in the USA
    Das Haus am Mason Creek
    • Thomas Gunkel, 1956 in Treysa geboren, arbeitete mehrere Jahre als Erzieher. Nach seinem Studium der Germanistik und Geografie in Marburg begann er, englischsprachige literarische Werke ins Deutsche zu übertragen. Zu den von ihm übersetzten Autoren gehören u. a. Larry Brown, John Cheever, Stewart O’Nan, William Trevor und Richard Yates. Thomas Gunkel lebt und arbeitet in Schwalmstadt (Hessen).

      Das Haus am Mason Creek
      3,0
    • Made in the USA

      • 473 Seiten
      • 17 Lesestunden

      Zwölf Short Stories nordamerikanischer Autoren: Paul Auster, Harold Brodkey, Ethan Canin, Robert Coover, Irene Dische, Andre Dubus, Deborah Eisenberg, Richard Ford, David Gates, Lorrie Moore, Robert Olmstead, Thomas Pynchon, Christopher Tilghman und John Updike.

      Made in the USA
    • In a Father's Place

      • 224 Seiten
      • 8 Lesestunden

      With a strong sense of place and family history, the stories in this stunning collection reach for a deeper understanding of fatherhood, embracing both the son's point of view and the father's. A true storyteller (Los Angeles Times), Christopher Tilgham probes the deepest source of feeling--familial, erotic, spiritual--in fiction of of impressive scope and maturity.

      In a Father's Place
      4,0