Joseph Moncure March Bücher
Die Werke dieses Autors pulsieren vor roher, unverblümter Energie, die sich bewusst der Konvention widersetzte und in die dunkleren Schichten des Lebens und die mächtigen, oft gewalttätigen Unterströmungen des Jazz Age eintauchte. Seine erzählenden Gedichte besitzen eine kraftvolle, viszerale Qualität, die den dekadenten Reiz und die brutalen Realitäten ihrer Schauplätze einfängt. Durch einen kühnen und unerschrockenen Stil erforschte er die menschliche Verfassung, oft mit provokanten Ergebnissen, die seine einzigartige literarische Bedeutung festigten. Die andauernde Kraft seines Geschichtenerzählens schwingt weiterhin mit, inspiriert neue Interpretationen und fesselt das Publikum durch seine unnachgiebige Erforschung der menschlichen Psyche.




The Set Up
- 256 Seiten
- 9 Lesestunden
"Written in 1928, The Set-Up is a long narrative poem about the boxing underworld - a hard-boiled tragedy told in syncopated rhyming couplets. When the work was first published it made the Times bestseller list, and in 1949 it was turned into an award-winning film featuring Robert Ryan and Audrey Totter. This reprinting of the original, 1928 poem features dynamic, specially commissioned artwork by Erik Kriek that vividly conveys the story of an up-and-coming black prize fighter who takes on all comers."-- Back cover
Die wilde Party
- 168 Seiten
- 6 Lesestunden
Jazztime New York. Die Mafia versteckt den Alkohol und lässt die Puppen tanzen. Eine wilde Party, die in Joseph Moncure Marchs Geschichte zum Skandalerfolg wurde. 1994 entdeckte Art Spiegelman, der Schöpfer der »Maus«, die vergessene Erzählung neu und illustrierte sie mit 75 Bildern: Ein perfektes Gegenstück zum »Großen Gatsby« und eine »Wilde Party« des Comics.
Fifteen Lyrics
- 40 Seiten
- 2 Lesestunden
The collection features fifteen short poems by Joseph Moncure March, an influential American poet and essayist renowned for his narrative works from the Jazz Age. As the first managing editor of The New Yorker, he played a pivotal role in shaping its iconic "Talk of the Town" section. March later transitioned to Hollywood, where he adapted Howard Hughes' silent film Hell's Angels into a talkie, showcasing his versatility as a writer.