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Joseph Moncure March

    Die Werke dieses Autors pulsieren vor roher, unverblümter Energie, die sich bewusst der Konvention widersetzte und in die dunkleren Schichten des Lebens und die mächtigen, oft gewalttätigen Unterströmungen des Jazz Age eintauchte. Seine erzählenden Gedichte besitzen eine kraftvolle, viszerale Qualität, die den dekadenten Reiz und die brutalen Realitäten ihrer Schauplätze einfängt. Durch einen kühnen und unerschrockenen Stil erforschte er die menschliche Verfassung, oft mit provokanten Ergebnissen, die seine einzigartige literarische Bedeutung festigten. Die andauernde Kraft seines Geschichtenerzählens schwingt weiterhin mit, inspiriert neue Interpretationen und fesselt das Publikum durch seine unnachgiebige Erforschung der menschlichen Psyche.

    Das wilde Fest
    • Jazztime New York. Die Mafia versteckt den Alkohol und lässt die Puppen tanzen. Eine wilde Party, die in Joseph Moncure Marchs Geschichte zum Skandalerfolg wurde. 1994 entdeckte Art Spiegelman, der Schöpfer der »Maus«, die vergessene Erzählung neu und illustrierte sie mit 75 Bildern: Ein perfektes Gegenstück zum »Großen Gatsby« und eine »Wilde Party« des Comics.

      Das wilde Fest1995
      4,1