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Edith Hahn Beer

    24. Januar 1914 – 17. März 2009
    Edith Hahn Beer
    De oorlogsbruid
    De oorlogsbruid
    De Joodse Bruid
    Hannibal. Ich ging durchs Feuer und brannte nicht. Solange Du da bist
    Ich ging durchs Feuer und brannte nicht
    • De oorlogsbruid

      Het meeslepende verhaal over de liefde tussen een joodse vrouw en een nazi

      De oorlogsbruid2014
    • Sie ist jung, lebenslustig und eine glänzende Jura-Studentin. Aber ihr Examen kann die Wiener Jüdin Edith Hahn nach dem »Anschluss« Österreichs nicht mehr machen. Edith taucht unter, es beginnt, was sie selbst als ihr »Leben als U-Boot« bezeichnet. Pepi, der Geliebte, als Halbjude zunächst weniger gefährdet, kann oder will ihr nicht helfen. Die beste Freundin hingegen riskiert ihr Leben für sie. Im August 1942 trifft sie Werner Vetter. Er, der überzeugte Nazi, verliebt sich in sie und will sie heiraten – auch dann noch, als sie ihm gesteht, dass sie Jüdin ist. Aber die Zeiten der Angst sind damit nicht vorüber. Denn auch die Heirat verschafft Edith nicht die Papiere, die sie braucht, um ihre »arische Abstammung« zweifelsfrei zu beweisen. Edith Hahn Beers Anspruch war es, in ihren Lebenserinnerungen ehrlich und gerecht zu sein. Das ist ihr in bewegender Weise gelungen.

      Ich ging durchs Feuer und brannte nicht2000
      4,3