Bookbot

Benno von Wiese

    25. September 1903 – 31. Januar 1987
    Schach von Wuthenow
    Deutschland erzählt. Von Rainer Maria Rilke bis Peter Handke
    Deutschland erzählt : von Johann Wolfgang von Goethe bis Ludwig Tieck
    Deutschland erzählt. Von Büchner bis Hauptmann
    Deutschland Erzählt
    Deutsche Gedichte
    • Deutsche Gedichte

      • 799 Seiten
      • 28 Lesestunden

      1836 erstmals von Theodor Echtermeyer herausgegeben, schaffte diese Auswahl als einzige der zahlreichen Gedichtanthologien jener Jahre den Sprung ins 20. und nunmehr 21. Jahrhundert. Jetzt liegt die gänzlich überarbeitete Fassung des „Echtermeyer“ vor. Das bietet der „Echtermeyer“: - 770 Gedichte aus 13 Jahrhunderten: von den Merseburger Zaubersprüchen bis Durs Grünbein - Den Kanon der deutschen Lyrik: von Friedrich Gottlieb Klopstock bis Erich Fried - Über 190 Autorinnen und Autoren: von Rose Ausländer bis Philipp von Zesen - Nach Epochen gegliedert - Alphabetisches Verzeichnis der Gedichttitel und -anfänge - Gedichtverzeichnis nach Themen und Motiven - Bibliophile Ausstattung in Ganzleinen, mit Lesebändchen

      Deutsche Gedichte
      4,4
    • Mit diesem Band, der Erzählungen von Goethe, Schiller, Musäus bis zu Hebel, Mörike und Tieck umfaßt, liegt die dreibändige Auswahl der Fisher Bücherei aus der deutschsprachigen Erzählliteratur der letzten 150 Jahre geschlossen vor.

      Deutschland erzählt : von Johann Wolfgang von Goethe bis Ludwig Tieck
      3,0
    • Schach von Wuthenow

      Erzählung aus der Zeit des Regiments Gensdarmes

      • 160 Seiten
      • 6 Lesestunden

      „Bis auf morgen“ sind die Abschiedsworte des jungen Rittmeisters, als er Victoire de Carayon in ihrem Salon in der Beriner Behrenstraße verläßt. Doch er kommt weder am nächsten noch an einem der folgenden Tage. Als die Mutter erfährt, daß Vioctoire ein Kind erwartet, ist ihr ganzes Tun und Trachten auf die Legitimierung des Verhältnisses gerichtet. Schach, ein Mann von Ehr- und Pflichtgefühl, schreckt in seiner Eitelkeit vor einer Heirat mit der „durch ein Fegefeuer gegangenen Schönheit“ zurück. Das Ende kommt rasch. Nach der vom König höchstpersönlich angeordneten Eheschließung verläßt Schach seine Frau noch einmal mit den Worten „Bis auf morgen“. Ein Morgen aber gibt es für ihn nicht. Er erschießt sich, bevor er seine Wohnung erreicht hat. Der unmittelbare Wechsel von Glück und Verzweiflung, innerem Frieden und äußerer Vernichtung erzeugt eine Dramatik von beklemmender Unerbittlichkeit. Die Mutter ist zum Äußersten entschlossen. Über den König erzwingt sie die Ehe des jungen, eleganten Rittmeisters mit ihrer klugen, aber häßlichen Tochter, die ein Kind von ihm erwartet. Was den Frauen die Rettung bedeutet, ist Schachs Untergang. Sein „Lebensschiff scheitert an der Klippe des Lächerlichen“.

      Schach von Wuthenow
      3,4