Jo Clayton Bücher
Jo Clayton war bekannt für ihre fesselnden Erzählungen, die oft Elemente der Science-Fiction und Fantasy verbanden. Ihre frühe Neigung zu fantasievollen Geschichten, die sie seit ihrer Kindheit pflegte, spiegelte sich in ihrer unverwechselbaren literarischen Stimme wider. Clayton beschäftigte sich in ihrer Arbeit mit tiefgründigen Themen und wurde für ihre Originalität und kreative Tiefe geschätzt. Ihr literarisches Erbe lebt durch ihre vollendeten Werke weiter und zeugt von einem unbezwingbaren Geist, der selbst angesichts großer persönlicher Widrigkeiten fortbestand.






Das Erbe der Vryhh.
- 463 Seiten
- 17 Lesestunden
Das ERBE DER VRYHH ist der neunte und abschließende Band des berühmten Diadem-Zyklus. Nach jahrelanger Irrfahrt durch die Weiten des Universums hat Aleytys, die Trägerin des Diadems, endlich ihre Mutter Shareen wiedergefunden. Mit ihr begibt sie sich zu dem Planeten Vrithian, um ihr Erbe anzutreten und den ihr zustehenden Platz als Mitglied der Superrasse Vryhh einzunehmen. Doch Aleytys´ Triumph ist nur von kurzer Dauer. Ihr Todfeind Kell hat noch nicht aufgegeben. Er nimmt einen ganzen Planeten als Geisel und verbreitet Angst und Schrecken. Es kommt zur letzten, entscheidenden Auseinandersetzung zwischen dem Vryhh Kell und Aleytys, dem Halbblut, bei der mehr als nur ihr persönliches Schicksal auf dem Spiel steht.
Hüterin der Kristalle
- 396 Seiten
- 14 Lesestunden
Die Fallen von Ibex. Frauen schreiben Science Fiction.
- 384 Seiten
- 14 Lesestunden
Aleytys, Trägerin eines mächtigen Diadems, sucht nach der Superrasse ihrer Mutter. Das Diadem steht in Verbindung zu ihrem Zentralnervensystem und enthält Persönlichkeiten anderer Menschen, die ihr helfen. Auf dem verbotenen Planeten Ibex muss sie sich gefährlichen Herausforderungen stellen. Dies ist der achte Band der DIADEM-Serie.
Diadem von den Sternen
- 286 Seiten
- 11 Lesestunden
Geisterjagd
- 158 Seiten
- 6 Lesestunden
"Es scheint eine Art Geist zu sein, der Cazarit heimsucht. Trotz massiver Sicherheitsvorkehrungen gelingt es einem Unbekannten immer wieder, reiche und einflußreiche Bewohner des Planeten zu entführen und für ihre Freilassung Lösegeld zu erpressen. In immer neuen Masken bewegt er sich unerkannt in den Kreisen seiner potentiellen Opfer, unbehelligt von jenen, die ihn zu jagen versuchen. Als die örtlichen Sicherheitskräfte mit ihrem Latein am Ende sind, bleibt nur noch eine Hoffnung: Aleytys, die Trägerin des mysteriösen und machtvollen Diadems. Dieses Diadem steht in direktem Kontakt zu ihrem Zentralnervensystem und vermag so in Gefahrensituationen schier übermenschliche Kräfte zu aktivieren. Mehr noch - in ihm sind die Persönlichkeiten mehrerer anderer Menschen gespeichert, die in geistiger Symbiose mit der jungen Frau zusammenleben und ihr mit Rat und Tat zur Seite stehen. Aleytys nimmt den Auftrag an und stellt schon bald fest, daß der „Geist" einen Komplizen hat. Die Geschicklichkeit, mit der die beiden vorgehen, dieses oder jenes Detail machen sie stutzig. Und schließlich ist sie sich ihrer Sache sicher: Der „Geist" ist ein alter Bekannter von ihr - ganz zu schweigen von seinem jungen Gehilfen ... Eine heikle Situation. Wie soll sie es anstellen, beides unter einen Hut zu bekommen: ihren Auftraggebern zu genügen und doch keinen Verrat an ihren eigenen Gefühlen zu begehen ..."
Maeve
- 287 Seiten
- 11 Lesestunden
Aleytis ist immer noch auf der Suche nach ihrer Mutter und nach dem geheimnisvollen Planeten der Vryhh. Auf ihrem Weg macht sie Station auf Maeve, einem relativ rückständigen Planeten auf dem dennoch die Gesellschaft einen Handels- oder besser gesagt Ausbeutungsposten errichtet hat. Wie immer schafft es Aleytis sich in die Angelegenheiten der Eingeborenen einzumischen, obwohl sie eigentlich nur mit dem nächstbesten Raumschiff weiterfliegen wollte.
Unter den magischen Monden. Science Fiction Fantasy
- 301 Seiten
- 11 Lesestunden
Lamarchos
- 270 Seiten
- 10 Lesestunden
Aleytys, ein junges Mädchen mit feuerrotem Haar, das auf einem rückständigen Planeten groß wurde, erfährt eines Tages, daß ihre Mutter von den Sternen kam. Ihr Erbteil sind Psi- und empathische Fähigkeiten. Und noch etwas unterscheidet sie von anderen Menschen: Sie trägt ein Diadem, das in Kontakt mit ihrem Zentralnervensystem steht und für andere nicht sichtbar ist. Damit ist es ihr möglich, bei Gefahr übermenschliche Kräfte zu aktivieren. Nachdem sie den Verfolgungen auf ihrer Heimatwelt entgangen ist, findet sie in Stavver einen wahren Freund. Er hilft ihr bei der Suche nach der geheimnisvollen Rasse ihrer Mutter weiter. Aber sie hat auch Feinde. Zum Beispiel den weiblichen Kapitän des Raumschiffes, das Stavver und sie aufgenommen hat. Und dieser Kapitän hat eigene Pläne mit ihr. Aleytys soll mit ihren Fähigkeiten einen Raubzug auf dem Planeten Lamarchos absichern. Und der Kapitän hat nicht die Absicht, sie dafür zu belohnen. Ganz im Gegenteil...
Irsud
- 255 Seiten
- 9 Lesestunden
Aleytys, ein Mädchen mit Psi- und empathischen Fähigkeiten, sucht nach der geheimnisvollen Heimat ihrer Mutter. Aber der Weg dorthin ist lang und schwierig. Selbst mit ihren Talenten wäre sie bald verloren, würde sie nicht ein unsichtbares Diadem tragen, das in Kontakt mit ihrem Zentralnervensystem steht und bei Gefahr übermenschliche Kräfte zu aktivieren vermag. Vor gefährlichen Situationen kann allerdings auch das Diadem sie nicht bewahren. Nachdem sie den Verfolgungen auf ihrer Heimatwelt entgangen ist, gerät sie auf dem Planeten Lamarchos in die Sklaverei und wird nach Irsud verkauft. Man hat ihre Psi-Fähigkeiten gedämpft, um zu verhindern, daß sie sich befreit. Aber sie muß sich befreien, wenn sie überleben will, denn ihr steht ein schreckliches Schicksal bevor: Die insektoiden Bewohner von Irsud suchen einen Wirtskörper für das Ei ihrer Herrscherin. Und dieser Wirtskörper soll Aleytys sein...



