Bookbot

Reinhard Wilhelm

    5. Juni 1946
    Informatik
    Die Plastische Chirurgie
    Heidelberger Taschenbücher. Massage und physikalische Behandlungsmethoden
    Einsichten eines Informatikers von geringem Verstande
    Lenchen im Zuchthause
    Das Geheimnis der Goldenen Blüte
    • Das Geheimnis der Goldenen Blüte

      Ein chinesisches Lebensbuch

      Das Geheimnis der Goldenen Blüte. Ein chinesisches Lebensbuch. Mit einem europäischen Kommentar von C. G. Jung. Olten und Freiburg im Breisgau, Walter, 1971. 3., unveränderte Auflage. XXI, 124 S. Mit Frontispiz, 10 ganzseitigen Abbildungen auf Kunstdrucktafeln und 7 Abbildungen im Text. Originalleinen mit original Schutzumschlag. Gr.-8°.

      Das Geheimnis der Goldenen Blüte
      4,2
    • Einsichten eines Informatikers von geringem Verstande

      Glossen aus dem Informatik Spektrum

      • 148 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Es ist für Fachleute wie Laien immer wieder überraschend, wie die Errungenschaften der Informatik das Leben der Menschen verbessern können, manchmal sogar in Richtungen, welche die Menschen gar nicht unbedingt wünschen. Die aus der Zeitschrift Informatik Spektrum stammenden Glossen in diesem Buch beschreiben kurzweilig und mit viel Humor viele solcher Errungenschaften: Wie sie entstehen, weshalb sie vielleicht doch nicht so groß sind und was noch auf uns zukommt.Eine amüsante Lektüre für Informatiker und ihre gequälten Anwender.

      Einsichten eines Informatikers von geringem Verstande
    • Dieses Buch behandelt die Grundlagen von Programmiersprachen und deren Verbindung zu realen Rechenmaschinen sowie Algorithmen. Es zielt darauf ab, eine solide Basis für das Studium der Informatik zu schaffen, insbesondere für Studierende im Grundstudium. Ein Programm ist nur dann nützlich, wenn es das Problem korrekt und effizient löst. Aussagen über Korrektheit und Effizienz sind nur möglich, wenn die Programmiersprache genau definiert ist, also Syntax und Semantik klar festgelegt sind. Diese Definitionen sind zentral im Buch. Sie werden lebendig, wenn sie auf einem guten intuitiven Verständnis basieren und zu folgerbaren Sätzen führen. Daher enthält das Buch zahlreiche Beispiele, Sätze und Aufgaben. Die Grundlagen der Programmiersprachen werden anhand einer spezifischen Programmiersprache eingeführt, die PROSA genannt wird. Diese ist Pascal sehr ähnlich, weist jedoch aus didaktischen Gründen einige Abweichungen auf, wie dynamische Felder und geschachtelte Verbunde. Diese Abweichungen dienen der Vereinfachung und der Veranschaulichung von Konzepten, die in Pascal nicht vorkommen. Die Verwendung von Pascal in einem begleitenden Programmierpraktikum stellt jedoch kein Problem dar.

      Leitfäden und Monographien der Informatik: Grundlagen der Programmiersprachen