In der Parallelwelt gibt es nur Frauen, weil alle männlichen Bewohner einer heimtückischen Seuche zum Opfer gefallen sind. Dennoch ist das Überleben gesichert, weil der Nachwuchs künstlich gezeugt werden kann. Plötzlich jedoch wird der Planet der Frauen mit der zweigeschlechtlichen Erde konfrontiert...In einer anderen Parabel sind die Frauen aus der Welt der Männer verschwunden. Die Männer senden Expeditonen aus, forschen überall nach den Frauen, um die sich bereits mythische Legenden zu ranken beginnen. Diverse Vermutungen über das Wesen der Frau, ihr angebliches Aussehen, ihre Absichten, ihre geheime Macht spalten die Gesellschaft...Dieser Band enthält Geschichten von bekannten Autorinnen der Fantasy und Science-fiction über Frauen in der (fiktiven) Zukunft. Großenteils sind sie im Deutschen noch nicht veröffentlicht. Autorinnen: Sonya Dorman, Cynthia Felice, Tanith Lee, Anne McCaffrey, Katherine McLean, Judith Merril, Joanna Russ, Pamela Sargent, Lisa Tuttle, Jane Yolen, Marion Zimmer Bradley, Pamela Zoline. (Klappentext)
René Oth Bücher






Das grosse Indianer-Lexikon
- 220 Seiten
- 8 Lesestunden
Gedachte Welten
- 219 Seiten
- 8 Lesestunden
Die Zeitpolizei
- 231 Seiten
- 9 Lesestunden
Und die Sterne fallen herab
- 224 Seiten
- 8 Lesestunden
Der nächste Schöpfungstag
- 168 Seiten
- 6 Lesestunden
Schöne verkehrte Welt. Phantastische Geschichten zur Geschichte.
- 187 Seiten
- 7 Lesestunden
Lockende Fremde
- 160 Seiten
- 6 Lesestunden
Seit mehr als zwei Jahrhunderten begeistern sich Jung und Alt für den "Roten Mann", der mit seinem abenteuerlichen Dasein, der ungebundenen Freiheit in der Wildnis, seiner Tapferkeit und seinem Ehrgefühl besonders den zivilisierten Stadtmenschen in seinen Bann schlägt.Autoren in der Alten und vor allem in der Neuen Welt sind dieser Faszination erlegen und erzählen unermüdlich in Romanen und Kurzgeschichten aus dem Leben der Indianer, nach dem sie sich mit ihren Lesern insgeheim sehnen.Die Anthologie "Winnetous rote Brüder" erschließt die Klassiker der Indianererzählung einem breiten Leserkreis, wartet mit mancher Überraschung und Wiederentdeckung auf, befriedigt dabei die Lust am Schmökern und das nie erloschene Interesse an Chronik und Mythos des indianischen Wilden Westens.Mit zehn Erzählungen von James Fenimore Cooper, Charles Sealsfield, Gabriel Ferry, Mayne Reid, Armand, Franz Treller, Karl May, Fritz Steuben, Jack London und Friedrich Gerstäcker.Eine allgemeine erklärende Einführung von Prof. Dr. René Oth in die Indianerliteratur deckt die Spannweite der Thematik die Auseinandersetzung zwischen Rot und Weiß - Sitten und Bräuche, Alltagsleben, Feste und religiöse Riten der Indianer - wirkliche und erdachte indianische Helden - und vieles mehr.



