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Arno Schmidt-Trucksäss

    Was wird er damit machen?
    Aus julianischen Tagen
    Belphegor
    Zettel's Traum
    Geschichten aus Deutschland. Romane und Erzählungen
    "Und nun auf, zum Postauto!"
    • "Und nun auf, zum Postauto!"

      Briefe von Arno Schmidt

      • 295 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Dieser Band versammelt über 150 Briefe von Arno Schmidt, von denen die meisten bislang unpubliziert sind. Die Empfänger reichen von seiner Mutter und Schwester über Kriegs- und Schulkameraden bis hin zu Verlegern und anderen Autoren. Die Korrespondenz bietet prägnante Einblicke in seinen entbehrungsreichen und disziplinierten Alltag und dient der Selbstvergewisserung als Schriftsteller. Schmidt erzählt anschaulich und humorvoll vom Leben und Schreiben. Die Herausgeber haben aus diesem umfangreichen Brief- und Textmaterial eine ausgewogene und durchkomponierte Auswahl getroffen. Trotz des begrenzten Umfangs ist die Sammlung äußerst unterhaltsam und bietet eine kleine Biografie in Briefen. Sie stellt zudem ein Konzert verschiedener Stimmen dar, die Schmidt in diesem Medium nutzt. Dazu gehören die des knarzigen Solipsisten, der eher abweisend wirkt, sowie die des detailverliebten Autors, der hart mit seinen Geschäftspartnern verhandelt. Überraschend sind auch die Stimmen des Mentors, der Hans Wollschläger in die Welt des literarischen Übersetzens einführt, und des Sohnes, der seiner Mutter über den Zustand des Bargfelder Gartens berichtet.

      "Und nun auf, zum Postauto!"
      4,8
    • Die zweibändige Ausgabe "Geschichten aus Deutschland" versammelt die zentralen Romane und Erzählungen von Arno Schmidt, einem radikalen Avantgardisten. Sie thematisiert Krieg, Flucht und die Suche nach Heimat, sowie die Teilung Deutschlands und atomare Zerstörung, und bietet einen tiefen Einblick in Schmidts bedeutendes Werk.

      Geschichten aus Deutschland. Romane und Erzählungen
      5,0
    • Zettel's Traum

      • 1536 Seiten
      • 54 Lesestunden

      Vor 40 Jahren erschien Arno Schmidts Meisterwerk Zettel's Traum, ein komplexer Roman über die Liebesgeschichte zwischen Daniel Pagenstecher und der sechzehnjährigen Franziska Jacobi sowie Edgar Allan Poes Einfluss. Diese neue Ausgabe präsentiert das Werk lesefreundlich, ohne seinen einzigartigen Charakter zu verlieren.

      Zettel's Traum
      4,5
    • Belphegor

      • 453 Seiten
      • 16 Lesestunden

      Reprint der von Arno Schmidt autorisierten Erstausgabe von 1961

      Belphegor
      4,8
    • Ab 1958 hat sich Arno Schmidt in sein Bargfelder Haus zurückgezogen, um sich ganz auf seine Arbeit zu konzentrieren. In den folgenden, äußerst produktiven Jahren entstand neben den Hauptwerken eine Reihe von kleinen Arbeiten, die das eigene Schreiben und den Kosmos, um den es kreist und in dem es sich entfaltet, pointiert und polemisch beleuchtet.»Sie haben einfach keine Zeit, Kitsch oder auch nur Durchschnittliches zu lesen : Sie schaffen in Ihrem Leben nicht einmal sämtliche Bände der Hochliteratur !« (›Julianische Tage‹)

      Aus julianischen Tagen
      4,6
    • Das Buch, mit dem Arno Schmidt sich von ›Zettel’s Traum‹ erholte Finstermänner aus Londons Unterwelt, verlorene Söhne und verzeihende Väter, halbgelehrte Handwerker, stotternde Prediger, Wanderschauspieler und fahrendes Volk, zarte Kindsbräute und verliebte Ladys, die Frau in Eisengrau, Lady Frost und Pudel Toby: Edward Bulwer-Lytton, Zeitgenosse und Freund von Charles Dickens, entfaltet in diesem umfangreichen Roman das bunte Panorama der viktorianischen Gesellschaft. Der vermögende Lord Darrell und die von ihm geliebte Lady Montfort werden ebenso Opfer hinterhältiger Intrigen wie die arme Schauspielerin Sophie und ihr Anbeter Lionel Haughton: Jasper Losely heißt der gewissenlose Dieb und Erpresser, der dafür sorgt, dass sie alle immer wieder aneinander irre werden. Voller Ränke und Volten steckt Edward Bulwer-Lyttons Porträt der Londoner Gesellschaft um 1850. Hinter der rasanten Handlung steht für den zeitlebens politisch engagierten Autor die Frage, welche Handlungsmöglichkeiten den Menschen im gesellschaftlichen Gefüge des 19. Jahrhunderts überhaupt bleiben. Die Armen, die Reichen, die Findigen und die Demütigen – was werden sie aus ihrem Leben machen? Arno Schmidts Übersetzung verleiht den Figuren ihre je eigene Sprache – eine Meisterleistung, die beim ersten Erscheinen 1971 dem Roman zu Kultstatus verholfen hat.

      Was wird er damit machen?
      4,5
    • Bargfelder Ausgabe. Briefe von und an Arno Schmidt

      Band 6: Der Briefwechsel mit Max Bense

      In diesem Buch wird die Beziehung zwischen Arno Schmidt und Max Bense beleuchtet, die 1952 beginnt. Schmidt sucht nach neuen Wegen in der Literatur und wird Teil von Benses Gruppe. Gemeinsam gründen sie die Literaturzeitschrift Augenblick. Der Band enthält den vollständigen Briefwechsel zwischen Schmidt und Bense sowie weitere Korrespondenzen.

      Bargfelder Ausgabe. Briefe von und an Arno Schmidt
      5,0