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Susan Sontag

    16. Januar 1933 – 28. Dezember 2004

    Susan Sontag war eine herausragende amerikanische Schriftstellerin, Essayistin und Denkerin, deren Werk ein breites Themenspektrum abdeckte, von Fotografie und Medien bis hin zu Krankheit und Politik. Ihr Schreiben zeichnete sich durch tiefgründige Analysen von Kultur und Gesellschaft sowie durch die Untersuchung der Beziehung zwischen Kunst, Ideologie und menschlicher Erfahrung aus. Sontag war bekannt für ihren intellektuellen Anspruch und ihr Engagement für Menschenrechte, was sich auch in ihren Texten widerspiegelte. Ihre Essays und Reflexionen stellten konventionelles Denken in Frage und forderten die Leser auf, über die Welt um sie herum tiefer nachzudenken.

    Susan Sontag
    Kunst und Antikunst
    The Doors und Dostojewski
    Women
    Im Zeichen des Saturn
    Zur gleichen Zeit
    The Doors and Dostojewski
    • Begegnung mit einer intellektuellen Ikone. »Die meisten meiner Gedanken entwickle ich im Gespräch. « 1978 treffen sich Susan Sontag und Jonathan Cott zum Interview. Erst in Sontags Pariser Wohnung, dann in ihrem Loft in New York. Entstanden ist ein vielseitiges Gespräch, das Susan Sontag als Denkerin zeigt, vor der kaum ein Thema sicher war, Feminismus, Fotografie, Ästhetik, Ideologie, Chuck Berry und Friedrich Nietzsche, und die sich keinen Deut um die Trennung von Hoch- und Popkultur scherte: »Rock ‚n‘ Roll hat mein Leben verändert.« Auch in ihr Privatleben gewährt sie Einblick und erzählt von ihrer Krebserkrankung, die sie zu einer ihrer wichtigsten Publikationen, Krankheit als Metapher, veranlasste.

      The Doors and Dostojewski
      5,0
    • Zur gleichen Zeit

      Aufsätze und Reden

      Die in den letzten Lebensjahren Susan Sontags geschriebenen Aufsätze und Reden legen noch einmal Zeugnis ab von ihrer kühnen Intelligenz, ihrer Lust an Kontroverse und Einmischung, ihren literarischen Vorlieben. Von Pasternak, Zwetajewa und Rilke bis zu Abu Ghraib - »die glühende Unbedingtheit, die Susan Sontags Persönlichkeit ausmachte, wirft auch in diesem letzten Essayband ein unbeirrbares Echo.« Neue Zürcher Zeitung

      Zur gleichen Zeit
      4,0
    • Susan Sontags stimulierende Ideen bei der Betrachtung kultureller Phänomene, ihre analytische Intelligenz, die Leidenschaftlichkeit ihrer Stellungnahmen führen oft zu überraschenden Aufschlüssen über europäische Themen, Die Autoren, über die sie »Im Zeichen des Saturn« schreibt – Walter Benjamin, Roland Barthes, Elias Canetti, Leni Riefenstahl u. a. – zeigen die Richtung an, in der sie den Begriff der Moderne aus persönlicher Sicht weiterentwickelt und – auch für Eingeweihte – verblüffend neu befragt hat.

      Im Zeichen des Saturn
      4,2
    • Women

      • 239 Seiten
      • 9 Lesestunden
      Women
      4,2
    • The Doors und Dostojewski

      Das Rolling-Stone-Interview mit Jonathan Cott

      Susan Sontag und Jonathan Cott treffen sich 1978 zum Interview. Erst in Sontags Pariser Wohnung, dann in ihrem Loft in New York. Entstanden ist ein vielseitiges Porträt, das Susan Sontag als große und sehr agile Denkerin zeigt, vor der kaum ein Thema sicher war – Feminismus, Faschismus, Ästhetik, Ideo- logie, Chuck Berry oder Friedrich Nietzsche – und die sich keinen Deut um die Trennung von Hoch- und Popkultur scherte: »Rock ’n’ Roll hat mein Leben verändert.« Auch in ihr Privatleben gewährt Sontag Einblick und erzählt von ihrer Rolle als Mutter, ihrer Ehe und ihrer Krebserkrankung, die sie zu einer ihrer wichtigsten Publikationen, Krankheit als Metapher, veranlasste. Zur Sprache kommen außerdem ihre bedeutenden Essays Kunst und Antikunst und Über Fotografie. Und selbst der Humor, eigentlich nicht Susan Sontags Markenzeichen, kommt in diesem Buch nicht zu kurz.

      The Doors und Dostojewski
      4,2
    • Diese Fallstudien zu einer Ästhetik der Moderne umfassen Themen der Literatur (von Camus, Genet, Ionesco, Beckett, Peter Weiss, Hochhuth), über Themen des Films (von Godard, Bresson, Resnais), bis zur Philosophie (von Sartre, Simone Weil, Leiris, Norman O`Brown). Dabei bleiben sie nicht bei einzelnen Personen oder Werken stehen, sondern wollen die theoretischen Voraussetzungen für bestimmte Urteile und Entwicklungen und die Rolle der Kritiker dabei reflektieren.

      Kunst und Antikunst
      4,2
    • Ich schreibe, um herauszufinden, was ich denke

      Tagebücher 1964-1980

      • 560 Seiten
      • 20 Lesestunden

      „Mein Leben ist mein Kapital, das Kapital meiner Imagination“, sagte Susan Sontag einmal. Ihre Tagebücher sind Spiegel dieses Selbstverständnisses, das bei ihr auch immer an die Politik geknüpft war. Zentral sind ihr Aufenthalt in Hanoi und ihr Engagement in den USA gegen den Vietnamkrieg, ihre Begegnung mit Mary McCarthy und Reisen nach China, Marokko und Israel. In den Jahren 1964 bis 1980, die geprägt sind von ihrer Auseinandersetzung mit der Kunst von John Cage, Marcel Duchamp, Jasper John und vor allem Joseph Brodsky, entstehen auch Sontags bedeutendste Bücher. In diesen Tagebüchern legt eine der außergewöhnlichsten Intellektuellen des 20. Jahrhunderts das intime Zeugnis ihrer Reifejahre ab. Die Übersetzung wurde von der Brougier-Seisser-Cleve-Werhahn-Stiftung gefördert: www.bscw-stiftung.de.

      Ich schreibe, um herauszufinden, was ich denke
      4,1
    • Ich, etc.

      Erzählungen

      Die acht frühen Erzählungen in ›Ich, etc.‹ sind, darin Susan Sontags berühmten Essays vergleichbar, Erkundungen unseres modernen Bewußtseins, seiner Sehnsüchte und Alpträume, seiner Prägung durch den Zeitgeist. Da ist Mann, der sein gesellschaftliches Ich an einen Roboter delegiert, um sein wahres Ich endlich zur Entfaltung zu bringen (›Das Double‹). In ›Baby‹ sprechen Eltern mit einem Analytiker über ihren gefährdeten Sohn und offenbaren unerwartet ihre eigene Orientierungslosigkeit. In ›Debriefing‹ - im Kern eine Selbstmordgeschichte – entwickelt sich in einem heterogenen Nebeneinander von Sinneseindrücken ein Abbild dessen, was sich in einem urbanen Bewußtsein ereignet. In ›Projekt einer Reise nach China‹ experimentiert ein erzählendes Ich spielerisch mit dem Plan einer Reise nach China, wobei in der Spekulation diese Reise vorweggenommen und damit fast überflüssig gemacht wird. Susan Sontag erzählt ironisch, doch zugleich in einem mitfühlenden, fast elegischen Ton. Ihre Protagonisten versuchen mit Witz, Leidenschaft und zuweilen dem Mut der Verzweiflung, sich in ihrer jeweiligen Situation zu behaupten. Bei aller Tragik und Komplexität sind diese Geschichten zugleich ein Plädoyer gegen Resignation und für die Kräfte des Willens und der Intelligenz.

      Ich, etc.
      3,9
    • Wiedergeboren

      Tagebücher 1947-1963

      Bereits mit fünfzehn vertiefte sie sich in Rilke und Gide, mit siebzehn heiratete sie ihren Professor: Susan Sontag war eine ungewöhnliche Frau. Ihr Lebenshunger und ihre unstillbare Wissbegierde führten die junge Intellektuelle von Kalifornien nach Chicago, später nach Paris und New York. Die frühen Tagebuchnotizen der Kunstbegeisterten bieten unvermutete Einblicke in ihre widersprüchliche Persönlichkeit: Das Private - ihre Ehekrise, ihre Liebschaften und ihre Homosexualität - sind der Anlass für weitreichende, tiefsinnige Betrachtungen. Ihr intimes Selbstporträt ist das Zeugnis eines einzigartigen intellektuellen Werdegangs und gleichzeitig ein Zeitdokument ersten Rangs.

      Wiedergeboren
      4,1
    • Das Leiden anderer betrachten

      • 144 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Fünfundzwanzig Jahre nach ihrem Epoche machenden Essay „Über Fotografie“ beschäftigt sich Susan Sontag mit dem Thema Kriegsfotografie: Sie rekapituliert die historische Entwicklung, nennt die Vorläufer der Dokumentaristen des Krieges und revidiert ihre einstige Ansicht, dass der Mensch durch solche Bilder abstumpfe. Im Gegenteil: „Das Bild sagt: setz dem ein Ende, interveniere, handle. Und dies ist die entscheidende, die korrekte Reaktion.“

      Das Leiden anderer betrachten
      4,1
    • Über Frauen

      • 208 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Die intellektuelle Ikone Susan Sontag über Gleichheit, weibliches Altern, Schönheit und Sexualität – „Eine brillante, schillernde Intelligenz“ (The Times) Was bedeutet es, eine Frau zu sein? Der neue Essayband von Susan Sontag stellt genau diese Frage. Erstmals versammelt ein Buch ihre wichtigsten Texte zu ästhetischen, politischen und ökonomischen Aspekten des Frauseins. Und „beim heutigen Lesen kann man nur staunen über deren ihrer Zeit vorauseilendes Genie“ (The New Yorker). Sontag schreibt über Gleichheit, weibliches Altern, Schönheit, Sexualität und Macht und zeigt sich als Vordenkerin und Visionärin im Kampf um echte Gleichberechtigung. „Solange sich nicht ändert, wer Macht hat und was Macht ist, gibt es keine Befreiung, sondern nur Beschwichtigung“, konstatiert sie. „Über Frauen“ wehrt sich gegen jede Form von Beschwichtigung und ist in seinen Beobachtungen und Forderungen aktueller denn je für jeden feministischen Diskurs.

      Über Frauen
      3,0
    • Lesen und Sehen: ob Fotografie oder Literatur, Kino oder Malerei, Susan Sontags rastlose Neugier und wacher Blick waren überall zu Hause. Sie maß die Moral der Welt an der Kunst und die Kunst an der Welt: entdeckte Autoren wie W. G. Sebald, führte im besetzten Sarajewo ›Warten auf Godot‹ auf und lehrte uns, den Fotos der Presse zu misstrauen. »Worauf es ankommt« war ihre letzte Essaysammlung, Testament einer Kosmopolitin des Lebens und der Kunst: »ein Kaleidoskop, funkelnd wie die Welt«. Stuttgarter Zeitung

      Worauf es ankommt
      4,0
    • Krankheit als Metapher

      • 103 Seiten
      • 4 Lesestunden

      Die Autorin Susan Sontag untersucht die Bilder, die wir von Krankheit haben, die mit dem Tod gleichgesetzt und als Verhängnis mystifizier werden.

      Krankheit als Metapher
      4,0
    • Der Wohltäter

      Roman

      • 286 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Susan Sontag gilt neben Joan Didion und Mary McCarthy als »femme de lettres« unter den amerikanischen Schriftstellerinnen der Gegenwart. Ihre brillanten Essays zur Kunst und Literatur, zur Fotografie und zum Film, zu hermeneutischen und ästhe-tischen Fragen haben auch in Europa starke Beachtung gefunden. Stets stehen ihre literarischen Erfindungen in enger Relation zu ihren theoretischen Erkundungen, die als Beiträge zur Bildung des modernen Bewußtseins gelten können. Hippolyte, der Protagonist in Susan Sontags erstem Roman, führt ein beschauliches Leben in der nicht genannten, aber sehr französischen »Metropole«. Von seinem vermögenden Vater ausgehalten, kann er sich ganz seinen intellektuellen Neigungen, seinen Phantasien und der Erkundung seiner Traumwelt hingeben. Fernab von allen äußeren Ereignissen erzählt der mittlerweile 61jährige rückblickend sein Leben vor und während des Zweiten Weltkriegs. Gefangen in einer eigenwilligen Wirklichkeit, die von Träumen gelenkt wird, nach denen er sein Leben auszurichten sucht, kreisen seine Empfindungen und Gedanken um seine Be-ziehung zu Frau Anders, die in ihrer Liebe zu Hippolyte zu einer aufdringlichen Allgegenwart heranwächst. Dieser destruktiven Dominanz versucht der Protagonist durch einen Mordversuch zu entrinnen. Gegen Ende des Romans überschneiden sich Traumwelt und Wirklichkeit immer stärker, bis sie die Demontage einer zerrütteten Identität offenbaren.

      Der Wohltäter
      3,0
    • Standpunkt beziehen

      • 64 Seiten
      • 3 Lesestunden

      Susan Sontag (1933–2004) war die vielleicht wichtigste Stimme des intellektuellen Amerika. Besonders beeindruckend ist ihr Mut, sich gegen eingefahrene Sichtweisen zu stemmen, immer einen eigenen Standpunkt zu beziehen. Der Band versammelt wichtige kulturtheoretische Essays: »Gegen Interpretation«, »Über Schönheit« sowie »Fotografie. Eine kleine Summa«. Hinzu kommen zwei explizit politische Texte: »Das Foltern anderer betrachten« und vor allem »Der 11.9.01«, ein hellsichtiger Angriff gegen die irrationale Politikerrhetorik unmittelbar nach 9/11, für den sie in heftigster Weise attackiert wurde.

      Standpunkt beziehen
      3,9
    • Über Fotografie

      Essays

      • 201 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Amerikas brillanteste Literatur- und Kulturkritikerin beschreibt in vier großen Essays die Fotografie Susan Sontag erötert die Beziehung der Fotografie zur Kunst, zum allgemeinen Bewusstsein, zur Realität und diskutiert die Arbeiten der berühmten und entscheidenden Fotografen des 20. Jahrhunderts – und die Enstehung einer Ästhetik, die es vor der Fotografie nicht gab. Ausgangspunkt für die Auseinandersetzung mit dem Medium Fotografie ist eine persönliche Erfahrung: Als Zwölfjährige sah Susan Sontag Aufnahmen aus den Konzentrationslagern von Bergen-Belsen und Dachau: »Mein Leben war verändert worden, in diesem einen Augenblick ... Als ich diese Fotos betrachtete, zerbrach etwas in mir.«Die außerordentliche Sensibilität von Susan Sontag, mit der sie Zeitströmungen und Veränderungen in unserem Bewusstsein wahrnahm, die Intelligenz, mit der sie Phänomene in einen neuen Kontext zu stellen und zu deuten wusste, der moralische Impuls, von dem ihr Denken ausging, und schließlich die Lebendigkeit und der Assoziationsreichtum begründeten den Ruhm ihrer Essays.

      Über Fotografie
      3,9
    • Der Liebhaber des Vulkans

      Roman

      • 548 Seiten
      • 20 Lesestunden

      Europa im späten 18. Jahrhundert, geprägt von revolutionären Umbrüchen und restaurativen Tendenzen, bildet den historischen Hintergrund für Susan Sontags erzählerischen Versuch, eine der bekanntesten Dreiecksbeziehungen der Geschichte darzustellen: die zwischen Sir William Hamilton, dem britischen Gesandten in Neapel, seiner 51 Jahre jüngeren Frau Emma und Lord Nelson, dem britischen Seehelden. Sir William Hamilton, Altertumsforscher und leidenschaftlicher Sammler, ist der »Vulcano Lover«, der bei den Ausgrabungen von Herculaneum und Pompeji anwesend war und oft den Vesuv bestieg. Fasziniert von der unberechenbaren Naturgewalt des Vulkans und der Kunst, verkörpert er den typischen, durch Besitz und Bildung ausgezeichneten Dilettanten seiner Zeit. Den Höhepunkt seiner Natur- und Kunstfreude sieht er in der außergewöhnlich schönen Emma, die wiederum Lord Nelson ihre Gunst schenkt. Um dieses Dreigestirn gruppieren sich weitere Figuren: der politisch inkompetente König von Neapel, seine enge Freundin Maria Karolina, der dekadente Dandy William Beckford und die revolutionäre Dichterin Eleonora Fonseca de Pimentel. Goethe, auf seiner Italienreise, ist als Zaungast anwesend. Die Szenerie wird vom Vesuv beherrscht, der über der Stadt schwebt und dem lebensgierigen Treiben eine bedrohliche Atmosphäre verleiht. Sontag vereint am Fuß des Vulkans Menschen, die das Drama des Umbruchs in Europa exemplarisch verkörpern.

      Der Liebhaber des Vulkans
      3,7
    • Wie wir jetzt leben

      Erzählungen

      • 128 Seiten
      • 5 Lesestunden

      »Ihre Prosa gibt ein schmerzhaftes Gefühl von Ungewissheit preis.« The New Yorker Susan Sontags wichtigste Erzählungen erstmals auf Deutsch – darunter die Beschreibung ihres Besuchs bei Thomas Mann Es sind Lebensthemen, die Susan Sontag in ihren Erzählungen bewegen: Mit 14 besucht sie Thomas Mann in seinem kalifornischen Exil – mit hinreißender Ironie beschreibt sie die Verletzlichkeit ihres jugendlichen Ichs. Jahre später erfährt Sontag von der AIDS-Diagnose eines engen Freundes – ihre Ängste und Hoffnungen werden zum Stimmenchor des intellektuellen New York. Und lange nach ihren berühmten Essays über Fotografie beschäftigt sie sich wieder mit dem Verhältnis von Bildern und Realität – in der Geschichte von einem Vogel und einem Nachkommen Noahs. Dieser Band versammelt wichtige Erzählungen der großen amerikanischen Autorin endlich auf Deutsch. Sie zeigen sie von ihrer persönlichsten Seite. Mit einem Nachwort von Verena Lueken.

      Wie wir jetzt leben
      3,7
    • Todesstation

      • 373 Seiten
      • 14 Lesestunden

      Dalton Harron, genannt Diddy, ist ein freundlicher, gutangezogener Mittdreißiger, geschieden, kinderlos, stellvertretender Direktor der Werbeabteilung einer Firma, die Mikroskope herstellt. Er ist auf dem Weg zu einer Vertriebskonferenz, als sein Zug, der »Freibeuter« heißt, auf offener Strecke, in einem Tunnel, anhalten muß. Ein Hindernis auf den Schienen? Niemand weiß etwas Genaues. Diddy steigt in einem Anfall von Panik auf offener Strecke aus. Im schwachen Lichtkreis vorne vor der Lokomotive scheint ein Gleisarbeiter ein Hindernis auf den Schienen zu beseitigen. Seine Gesprächsversuche werden grob abgewiesen, es kommt zu einem Streit, der in einer lebensbedrohlichen Schlägerei gipfelt. Hat Diddy den Gleisarbeiter wirklich erschlagen? Das blinde Mädchen Hester, das mit in seinem Abteil saß, behauptet jedoch, daß er niemals ausgestiegen sei. Die beiden - der sehende Blinde und die blinde Sehende - tun sich zusammen, um gemeinsam ein Stück Welt und Selbst zu erfahren. Ein anscheinend kriminalistischer Plot wird in Susan Sontags Roman zur Folie für ein surreal anmutendes Geschehen. Und doch geht es in diesem Roman um die Erfahrung des Wirklichen und um die Authentizität des Erlebens.

      Todesstation
      3,6
    • In Amerika

      Roman

      • 478 Seiten
      • 17 Lesestunden

      Eine berühmte polnische Schauspielerin wird zur amerikanischen Diva: Maryna Zalezowska emigigriert im Jahr 1876 mit einer Gruppe europamüder Polen ins Gelobte Land Amerika, um ein neues Leben zu finden. Die Begegnung zwischen der Alten und der Neuen Welt erweist sich jedoch nicht als einfach …

      In Amerika
      3,4
    • Susan Sontag: Later Essays

      • 865 Seiten
      • 31 Lesestunden

      This collection presents the later writings of a provocative critic, showcasing essays and speeches from the last quarter-century of her life. It covers a wide array of subjects, including the AIDS epidemic, 9/11, the Iraq war, and the allure of Fascism, alongside reflections on painting, dance, music, and film. The works feature literary portraits of notable figures such as Walter Benjamin, Roland Barthes, and Jorge Luis Borges, reflecting her passionate curiosity and expansive intellect. With unwavering focus and intensity, she challenges our understanding of human life, as highlighted in her acceptance speech for the Jerusalem Prize in 2000. Her experience in war-torn Sarajevo while staging Waiting for Godot becomes a profound meditation on culture and human dignity, emphasizing what people in conflict zones feel they have lost. Additionally, "AIDS and Its Metaphors" builds on the themes of her earlier work, "Illness as Metaphor," while "Regarding the Pain of Others" addresses the moral complexities of depicting violence and atrocity through photography. This collection serves as a testament to her enduring impact and insight into the human experience.

      Susan Sontag: Later Essays
      4,6
    • With the publication of her first book, Against Interpretation, in 1966, Susan Sontag placed herself at the forefront of an era of cultural and political transformation. "What is important now," she wrote, "is to recover our senses ... In place of a hermeneutics we need an erotics of art." She would remain a catalyzing presence, whether writing about camp sensibility, the films of Jean-Luc Godard and Alain Resnais, her experiences as a traveler to Hanoi at the height of the Vietnam War, the aesthetics of science-fiction and pornography, or a range of modern thinkers from Simone Weil to E.M. Cioran. She opened dazzling new perspectives on any subject she addressed, whether the nature of photography or cultural attitudes toward illness. This volume, edited by Sontag's son David Rieff, presents the full texts of four essential books: Against Interpretation, Styles of Radical Will (1969), On Photography (1977), and Illness as Metaphor (1978). Also here as a special feature are six previously uncollected essays including studies of William S. Burroughs and the painter Francis Bacon and a series of reflections on beauty, aging, and the emerging feminist movement.

      Susan Sontag: Essays of the 1960s & 70s (LOA #246)
      4,3
    • Notes on Camp

      • 64 Seiten
      • 3 Lesestunden

      "These two classic essays were the first works of criticism to break down the boundaries between 'high' and 'low' culture, and made Susan Sontag a literary sensation."--Back cover

      Notes on Camp
      4,0
    • Susan Sontag, one of the most internationally renowned and controversial intellectuals of the latter half of the twentieth century, still provokes. In 1978 Jonathan Cott, a founding contributing editor of Rolling Stone magazine, interviewed Sontag first in Paris and later in New York. Only a third of their twelve hours of discussion ever made it to print. Now, more than three decades later, Yale University Press is proud to publish the entire transcript of Sontag’s remarkable conversation, accompanied by Cott’s preface and recollections. Sontag’s musings and observations reveal the passionate engagement and breadth of her critical intelligence and curiosities at a moment when she was at the peak of her powers. Nearly a decade after her death, these hours of conversation offer a revelatory and indispensable look at the self-described "besotted aesthete" and "obsessed moralist." Sontag proclaims a personal credo, declaring: "Thinking is a form of feeling; feeling is a form of thinking."

      Susan Sontag : the complete Rolling Stone interview
      4,3
    • Fashion Images de Mode No. 4

      • 192 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Fashion photography's pervasive presence has brought the intimate aesthetics of post-80s realism into everybody's lives. This year's Fashion Images de Mode, the fourth volume of an annual series, showcases emerging as well as established photographers. Editor Lisa Lovatt-Smith presents photographs which capture the new directions in current fashion media, such as an increasingly subjective photographer's eye and a heightened reliance on digital image manipulation. This edition includes an introduction by renowned writer Susan Sontag, an essay by Patrick Remy, and sections devoted to prominent photographers Steve Hiett, Phil Poynter, Sean Ellis, Anette Aurell, Ellen Von Unwerth, Mario Sorrenti, Melodie McDaniel, Nathaniel Goldberg, Terry Richardson, Jack Pierson, Peter Lindbergh, David La Chapelle, and Mario Testino.

      Fashion Images de Mode No. 4
      4,0
    • Susan Sontag holds a unique position in Modern American letters as a significant critic and a writer whose novels and short fiction are finally receiving due recognition. Her work exhibits an essential unity across various forms, a quality particularly evident in this curated selection of her writings. This compilation offers a chronological sampling that reflects her career and highlights the themes she cherishes. It includes excerpts from her two novels, *The Benefactor* and *Death Kit*, as well as her short story collection, *I, etcetera*. Notable essays from the 1960s, such as "Against Interpretation," "Notes on Camp," and "On Style," which helped shape cultural perspectives of that era, are featured alongside selections from her later essay collections, *Styles of Radical Will* and *Under the Sign of Saturn*. Additionally, a segment from her acclaimed *On Photography* is included. Reading these works in chronological order reveals surprising connections between different literary forms and thematic developments. The collection also features a candid interview where Sontag discusses her broader concerns and creative journey. Concluding with "Writing Itself," a previously uncollected essay on Roland Barthes, this volume serves both as a self-portrait and a key to understanding one of the most important writers of our time.

      A Susan Sontag Reader
      4,0
    • An introduction to the thinking of the French intellectual, Roland Barthes, as applied to such diverse topics as Gide, Garbo, striptease, photography and the Eiffel Tower. The pieces in this collection were written over a period of three decades.

      A Roland Barthes Reader
      4,1
    • The Sixties

      The Art, Politics, and Media of Our Most Explosive Decade

      • 527 Seiten
      • 19 Lesestunden

      Gathers essays written during the sixties by such people as Norman Mailer, Marshall McLuhan, Tom Wolfe, Eldridge Cleaver, and others about the changes in art, politics, and the media during that decade

      The Sixties
      4,0
    • Styles of Radical Will , Susan Sontag's second collection of essays, extends the investigations she undertook in Against Interpretation with essays on film, literature, politics, and a groundbreaking study of pornography.

      Styles of Radical Will
      4,1
    • Plays

      • 152 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Sarita: Tells the story of the fiery-tempered Sarita Fernandez, who is gradually torn apart by her sexual desires and moral values to the point of insanity.

      Plays
      4,1
    • At the Same Time

      • 236 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Contains sixteen essays. Reflecting on literature, photography and art, post 9/11 America and political activism, this title includes these essays that encompass the themes that dominated the author's life and work, revealing why she remains one of the twentieth century's pre-eminent writers and thinkers.

      At the Same Time
      3,9
    • Zeit der Macheten

      Gespräche mit den Tätern des Völkermordes in Ruanda (3. Aufl. 2012)

      • 314 Seiten
      • 11 Lesestunden

      »Die Kunst der Reportage besteht darin, unseren Blick auf die gesellschaftliche Wirklichkeit und deren Deutung zu schärfen: Dies erreicht zu haben, können die Reportagen Jean Hatzfelds ohne Einschränkung für sich in Anspruch nehmen. (…) Die Präzision der Angaben bis in die Details hinein gibt dem Leser das Gefühl, Augenzeuge der begangenen Verbrechen zu sein und zugleich, aus der Distanz heraus, die anthropologische Dimension des Geschehens zu begreifen, zumindest im Ansatz.« Hans-Jürgen Heinrichs, Frankfurter Rundschau am 27. April 2005 Nachdem Jean Hatzfeld Überlebende des Völkermordes in Ruanda interviewt hat, kehrt er nach Ruanda zurück und befragt die Täter des organisierten Mordens von 1994. Er versucht zu verstehen, wie es dazu kam, dass ganz normale Bauern scheinbar plötzlich auf ihre Nachbarn losgingen und diese aufs Brutalste mit Macheten und Knüppeln ermordeten. Die thematisch zusammengestellten Berichte stellen ein einmaliges Zeugnis dar und geben aufschlussreiche Einblicke in die Denkweisen und Verleugnungsstrategien der Täter. In seinem Nachwort analysiert Hans-Jürgen Wirth die individuellen und kollektiven psychosozialen Prozesse, die diese Verbrechen möglich machten.

      Zeit der Macheten
      4,0
    • I, Etcetera

      • 246 Seiten
      • 9 Lesestunden

      En 1978 vieron la luz en forma de libro por primera vez los relatos que Susan Sontag fue publicando en las revistas más importantes de la época. Muestran a una escritora que se aleja de la cotidianidad y se maneja con soltura entre atmósferas opresivas, que baraja temas como el amor, el conocimiento, la relación con el presente o la dificultad de establecer límites entre el bien y el mal. Una nueva muestra de la apertura de caminos literarios que Sontag, Premio Príncipe de Asturias de las Letras 2003, se propuso como ineludible norma intelectual.

      I, Etcetera
      3,8
    • Der dreißigjährige Josi Kowalski hat ein Buch mit dem Titel Memoiren aus der Epoche des Reifens geschrieben, aber niemand nimmt ihn für voll. Da steht eines Nachts ein Geist in Josis Zimmer: ein Doppelgänger - und doch auch wieder nicht. Josi fühlt sich seiner Identität beraubt, verscheucht den Geist und beschließt, umgehend etwas wirklich Eigenes zu verfassen, »mit mir identisch, direkt aus mir hervorgehend«. Da steht schon der nächste Besucher in der Tür, Herr Pimko, Philologe aus Krakau. In Pimkos Anwesenheit wird Josi zu einem unreifen siebzehnjährigen Rotzbengel. Er findet sich in einer Schule für verkleinerte Erwachsene wieder, dann im Haus der sehr aufgeklärten Familie Jungmann und schließlich bei sehr vornehmen Adligen auf dem Land. Als Teenager hat Josi endlich die nötige Distanz, um sich über die »Reife« seiner Umgebung zu mokieren - und dastut er mit Leidenschaft und Wortwitz. Witold Gombrowicz stellt in seinem Rückentwicklungsroman alles auf den Kopf, was nicht nur im Polen der zwanziger und dreißiger Jahre als heilig galt - Nation, Religion, Familie. Gleich bei Erscheinen 1937 war Ferdydurke eine Sensation, ein Skandal und dann wie alle Werke Gombrowiczs jahrzehntelang in Polen verboten. Heute gilt seine Ode an die Unreife als Meisterwerk der europäischen Moderne.

      Ferdydurke
      3,8
    • Beat Punks

      • 336 Seiten
      • 12 Lesestunden

      Here, accompanied by dozens of unique photographs, are the very best of Victor Bockris's infamous interviews, essays, and observations on the stars of downtown Manhattan in the 1970s and 1980s. The internationally acclaimed biographer Bockris was there as a witness, friend, collaborator, and co-conspirator. Some of the stars were founding members of Beat or Punk, others were just passing through. But all of them—rockers, rebels, artists, and intellectuals—revealed more to Bockris than they did to any other writer: Allen Ginsberg, Richard Hell, Andy Warhol, Robert Mapplethorpe, Debbie Harry, William Burroughs, Patti Smith, Marianne Faithfull, Keith Richards, Terry Southern, Martin Amis, and Susan Sontag. Bockris's conclusion—that Punk owed the Beats a big debt and that the Beats were in turn re-animated by the Punks—is argued from the perspective of someone who was in the thick of it, and who loved every minute of it.

      Beat Punks
      3,7
    • Story of the eye

      • 127 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Bataille's first novel, published under the pseudonym 'Lord Auch', is still his most notorious work. In this explicit pornographic fantasy, the young male narrator and his lovers Simone and Marcelle embark on a sexual quest involving sadism, torture, orgies, madness and defilement, culminating in a final act of transgression. Shocking and sacrilegious, Story of the Eye is the fullest expression of Bataille's obsession with the closeness of sex, violence and death. Yet it is also hallucinogenic in its power, and is one of the erotic classics of the twentieth century. This edition also includes Susan Sontag's superb study of pornography as art, 'The Pornographic Imagination', as well as Roland Barthes' essay 'The Metaphor of the Eye'.Georges Bataille (1897-1962), French essayist and novelist, was born in Billom, France. He converted to Catholicism, then later to Marxism, and was interested in psychoanalysis and mysticism, forming a secret society dedicated to glorifying human sacrifice. Leading a simple life as the curator of a municipal library, Bataille was involved on the fringes of Surrealism, founding the Surrealist magazine Documents in 1929, and editing the literary review Critique from 1946 until his death. Among his other works are the novels Blue of Noon (1957) and My Mother (1966), and the essays Eroticism (1957) and Literature and Evil (1957).

      Story of the eye
      3,7
    • The Benefactor

      • 273 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Sontag's first novel, it is a fascinating, knowing, acerbic portrait of Hippolyte, a latterday Candide whose violently imaginative dream life becomes indistinguishable from his surprising experiences in the "real world."

      The Benefactor
      3,6
    • On Women

      • 208 Seiten
      • 8 Lesestunden

      'A brilliant, glittering intelligence' Sunday Times On Women brings together Susan Sontag's most fearless and incisive writing on women, a crucial aspect of her work that has not until now received the attention it deserves Written during the height of second-wave feminism, Sontag's essays remain strikingly relevant to our contemporary conversations. At times powerfully in sync and at others powerfully at odds with them, they are always characteristically original in their examinations of the 'biological division of labour', the double-standard for ageing and the dynamics of women's power and powerlessness. As Merve Emre writes in her introduction, On Women offers us 'the spectacle of a ferocious intellect setting itself to the task at hand: to articulate the politics and aesthetics of being a woman in the United States, the Americas and the world.' 'Boldly provocative' iNews 'On Women demonstrates a powerful mind and equally forceful personality' The Herald

      On Women
      3,6
    • Stories

      • 336 Seiten
      • 12 Lesestunden

      'Magnificent... Her famous seriousness pervades throughout... What's striking is the astonishing scope, potential and possibility Sontag saw in short fiction' Financial Times The complete collected short stories of Susan Sontag, one of the most brilliant and influential writers of the twentieth century Susan Sontag is most often remembered as a brilliant essayist - inquisitive, analytical, fearlessly outspoken. Yet all throughout her life, she also wrote short stories: fictions which wrestled with those ideas and preoccupations she couldn't address in essay form. These short fictions are allegories, parables, autobiographical vignettes, each capturing an authentic fragment of life, dramatizing Sontag's private griefs and fears. Stories collects all of Sontag's short fiction for the first time. This astonishingly versatile collection showcases its peerless writer at the height of her powers. For any Sontag fan, it is an unmissable testament to her creative achievements. 'Sontag is one of the most influential critics of her generation' New York Review of Books

      Stories
      3,2
    • Presents excerpts from the early writings of the author, with reflections on her meetings with influential writers and intellectuals, her literary ambitions, and her criticisms of other writers.

      Reborn
    • Può il silenzio parlare con nuovi accenti all'immaginazione dell'uomo contemporaneo? La pornografia ha diritto di cittadinanza nel mondo dell'arte? In che misura è corretto supporre un rapporto di mutua dipendenza fra cinema e teatro? Sono alcune delle questioni che Sontag, scrittrice e saggista tra le più provocatorie e appassionate dell'ultimo cinquantennio (Il benefattore, L'amante del vulcano, Contro l'interpretazione), affronta in questa raccolta di saggi, vera e propria sintesi del pensiero radical americano. Dal cinema rivoluzionario di Bergman e Godard agli scritti di Cioran, al dilemma morale e politico rappresentato dalla guerra del Vietnam, Sontag con Stili di volontà radicale offre così al lettore testimonianza partecipe di una brillante, forse irripetibile generazione di intellettuali "troppo arrabbiati con l'America per riuscire ad amarla ancora".

      Scrittori del Novecento: Stili di volontà radicale
      3,8
    • De vulkaan minnaar

      • 431 Seiten
      • 16 Lesestunden

      Schildering van de passies van een Britse Ambassadeur in Napels tegen de achtergrond van het Europese politieke leven aan het eind van de 18e eeuw.

      De vulkaan minnaar
      2,5
    • Ein Zug fährt durch die Nacht. Ein junger russischer Intellektueller ist auf dem Weg nach Leningrad. Er liest das Tagebuch von Anna Grigorjewna, der großen Liebe Fjodor Dostojewskis, und ist so gebannt, dass die Figuren zum Leben erwachen: Im Jahr 1867 reist das frisch verheiratete Paar nach Baden-Baden, dem Eldorado aller Spieler. Es folgt ein jahrelanger Grenzgang zwischen Dostojewskis begnadeter Vorstellungskraft und sadistischer Launenhaftigkeit, zwischen kreativem Schaffensrausch und lähmender Epilepsie.

      Ein Sommer in Baden-Baden
      3,8
    • De vulkaanminnaar

      een romance - druk 2

      • 421 Seiten
      • 15 Lesestunden

      Napels, eind achttiende eeuw. Een Britse ambassadeur en kunstminnaar trouwt met de jonge Emma, die zich ontpopt als een vrouw van de wereld. Dan verschijnt de Britse admiraal lord Nelson ten tonele en bloeit er een gepassioneerde liefdesrelatie tussen hem en Emma op.

      De vulkaanminnaar
      3,5
    • 良心の領界

      The Territory of Conscience

      • 293 Seiten
      • 11 Lesestunden

      スーザン・ソンタグを囲むシンポジウム「この時代に想う―共感と相克」(パネリスト=浅田彰、磯崎新、姜尚中、木幡和枝、田中康夫)ほか、最新のテクスト、インタヴュー、講演の記録。

      良心の領界
    • Grote vragen

      vijftien verhalen over de zin van het leven

      • 165 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Verhalen uit de wereldliteratuur over levensbeschouwelijke thema's.

      Grote vragen