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Bookbot

Heinz Schütte

    15. Oktober 1923 – 12. Juli 2007
    Kirche im ökumenischen Verständnis
    Christsein im ökumenischen Verständnis
    Was ist evangelisch?
    Martin Luther und die Einheit der Christen
    Die Kirchen in Geschichte und Gegenwart
    Um die Entscheidung im Glauben
    • 2024

      Z nemeckého originálu Kleiner Ökumenischer Katechismus, piate doplnené vydanie, 2001, preložila Ing. Terézia Lenczová, CSc. Rozdelenie kresťanstva oslabuje hodnovernosť ohlasovania Evanjelia. Ekumenické hnutie usiluje o jednotu a vedie rozdelených kresťanov k vzájomnosti, sledujúc Kristove ciele „aby všetci boli jedno… aby svet veril, že si ma ty poslal“ (Jn 17, 21). V tomto hnutí sa ukazuje, že „to, čo nás spája, je oveľa mocnejšie než to, čo nás rozdeľuje“ (pápež Ján Pavol II.). Knižka informuje o spoločnom a rozdeľujúcom. Jej štruktúra je prehľadná: úvodné informovanie o poverení a cieľoch ekumény, prvá časť o spoločnej viere, druhá o etických úlohách a tretia obsahuje spoločné modlitby. Autorom nemeckého originálu je katolícky kňaz a ekumenista Heinz Schütte, ktorý citlivo porovnáva spoločné a rozdielne aspekty medzi protestantským a katolíckym učením a praxou. Dielo je hodnotené biskupmi rôznych tradícií a jeho opakované vydania svedčia o jeho užitočnosti. Odzrkadľuje nemecké pomery posledných dekád 20. storočia, no môže byť prínosné aj na Slovensku, kde existuje široko rozvinutý „ekumenizmus ľudu“ a ekumenické otázky sú aktuálne vo farnostiach, zboroch, rodinách i školách pri vyučovaní náboženstva a etiky.

      Malý ekumenický katechizmus
    • 2022

      UNDERWATER

      • 64 Seiten
      • 3 Lesestunden
      4,5(2)Abgeben

      (Piano). This matching folio to Einaudi's 2022 recorded Decca album Underwater features 12 new Luminous * Rolling Like a Ball * Indian Yellow * Flora * Natural Light * Almost June * Swordfish * Wind Song * Atoms * Temple White * Nobody Knows * Underwater.

      UNDERWATER
    • 2022
    • 2017

      Yangon

      Ein historischer Versuch

      • 366 Seiten
      • 13 Lesestunden

      Yangon verdankt seine Bedeutung der Shwedagon-Pagode und einheimischen wie ausländischen Machthabern, die aus einem Fischerdorf eine Handelsmetropole machten. Die Spuren der Stadt führen in die Zeitlosigkeit des Mythos und zu den Kaufleuten Taphussa und Bhallika, die acht Haare des Buddha aus Indien herbeibrachten, um sie in einem prächtigen Schrein auf dem Singuttara-Hügel aufzubewahren. Seit dem 16. Jahrhundert trafen sich hier abenteuernde Händler aus Ost und West, und 1755 schlug König Alaungpaya aus dem Norden die Mon des Südens, einte einmal wieder das Reich und nutzte Yangon als Zentrum des Handels mit den Fremden, um seine Herrschaft zu sichern. 1885 stürzten die Briten die birmanische Monarchie und bauten den Handelsplatz unter der goldenen Pagode zur kolonialen Schaltstelle für die Ausbeutung der Reichtümer des Landes aus. Das Ergebnis dieser Verbindung von religiösem Glanz und weltlichem Macht- und Gewinnstreben ist eine Stadt, die nie mit sich im Gleichgewicht war ...

      Yangon
    • 2013

      Dialog, Kritik, Mission

      Franz Magnis-Suseno, ein indonesischer Jesuit aus Deutschland

      • 450 Seiten
      • 16 Lesestunden

      Franz Magnis-Suseno SJ, 1936 in Schlesien als Franz Graf von Magnis geboren und seit 1961 in Indonesien lebend, gehört zu den einflussreichsten öffentlichen Intellektuellen des Landes. Er ist katholischer Priester, Philosoph, Hochschullehrer, Autor wissenschaftlicher Schriften und Essays sowie von einem breiten Publikum aufmerksam verfolgter Beiträge in Presse und Fernsehen. Magnis-Suseno ist ein führender Vertreter des Dialogs der Religionen, insbesondere zwischen Muslimen und Christen, Vorkämpfer für Demokratie und Menschen- rechte sowie Verfechter für den Ausgleich zwischen politisch-sozialen Interessen Indonesiens. Mit dem Ziel, ein Leben im historischen Kontext und aus seinen geistigen Wurzeln zu verstehen, versucht Heinz Schütte die Annäherung an einen Grenzgänger, der sich, getragen von tiefer Gläubigkeit und seiner philosophischen Ethik, stets eingemischt hat: in der Zeit des Kalten Krieges während der Präsidentschaft des neutralistisch-linken Staatsgründers Sukarno, der Massenmorde in den Jahren 1965/66, aus denen das Militärregime Suhartos seinen Gründungsmythos schmiedete, bis in die gesellschaftlich-kulturellen Debatten der Gegenwart um mehr Demokratie, soziale Gerechtigkeit, Bekämpfung von Korruption und religiös motivierter Gewalt.

      Dialog, Kritik, Mission
    • 2006

      Zwischen den Fronten

      • 371 Seiten
      • 13 Lesestunden

      Im Fokus dieser Studie stehen Erwin Borchers, Rudy Schröder und Ernst Frey, drei junge Intellektuelle, die vor dem Nationalsozialismus nach Paris flohen. Nach ihrer Internierung zu Kriegsbeginn im Herbst 1939 traten sie in die französische Fremdenlegion ein und wurden nach Nordafrika und schließlich nach Indochina geschickt. Dort trafen sie in einer Legionsgarnison in Nordvietnam aufeinander, entdeckten die Realität des Kolonialismus und gründeten eine kommunistische Zelle. Nach ersten geheimen Treffen mit Vertretern der KP Indochinas propagierten sie aus der Fremdenlegion heraus für die antikoloniale Bewegung des Viet Minh. Mit der Unabhängigkeitserklärung durch Ho Chi Minh desertierten sie und schlossen sich dem Viet Minh an, wo sie hohe Posten einnahmen. Als der Viet Minh sich von einer breiten antikolonialen Bewegung zu einer kommunistischen Ordnung wandelte, erlebten sie die Anfänge eines bürokratisch-totalitären Regimes. Ihre Rückkehr ins Europa des Kalten Krieges führte dazu, dass sie in der DDR als antifaschistische Kämpfer gefeiert, aber gleichzeitig von der Stasi bedrängt wurden. Bald gerieten sie mit der SED in Konflikt. Ihre Hoffnung auf einen Dritten Weg nach der Flucht in die BRD scheiterte, und sie blieben zeitlebens zwischen den Fronten.

      Zwischen den Fronten
    • 2005