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Hegel G. W. F.

    Phänomenologie des Geistes
    Gesammelte Werke
    Enzyklopädie der Philosophischen Wissenschaften
    Vorlesungen über die Beweise vom Dasein Gottes
    Die Erziehung des Menschengeschlechts, Idee zu einer allgemeinen Geschichte in weltbürgerlicher Absicht, Mutmasslicher Anfang der Menschengeschichte, Die Christenheit oder Europa, Weltgeschichte, Das Kommunistische Manifest
    Philosophie der Geschichte
    • Gesammelte Werke

      • 376 Seiten
      • 14 Lesestunden

      Inhaltsverzeichnis: LOGIK, METAPHYSIK, NATURPHILOSOPHIE Logik umfasst die einfache Beziehung, Quantität, Allheit und Unendlichkeit. Es behandelt das Verhältnis des Seins, einschließlich Substantialitäts-, Kausalitäts- und Wechselwirkungsverhältnisse, sowie das Verhältnis des Denkens, das bestimmte Begriffe, Urteile und Schlüsse umfasst. Metaphysik wird in zwei Hauptbereiche unterteilt: die Objektivität und Subjektivität. Der erste Teil befasst sich mit dem Erkennen als System von Grundsätzen, einschließlich des Satzes der Identität, des Widerspruchs, des Ausschlusses eines Dritten und des Satzes des Grundes. Die Objektivität behandelt die Seele, die Welt und das höchste Wesen. Der subjektive Teil umfasst das theoretische Ich, das Bewusstsein, das praktische Ich und den absoluten Geist. Die Naturphilosophie gliedert sich in das System der Sonne, das den Begriff und die Realität der Bewegung untersucht, sowie in das irdische System, das Mechanik, den Körperbau, den Hebel und die Prozesse der Materie behandelt. Zusätzlich gibt es Beilagen, die einen Gliederungsentwurf zur Metaphysik, Anmerkungen zum System und einen Anhang mit Zeichen und Siglen enthalten, sowie einen editorischen Bericht und ein Personenverzeichnis.

      Gesammelte Werke1991
      4,3
    • Provides a solution to the problem of how to introduce students to Hegel in a survey course in the history of Western philosophy.

      Introduction to the Philosophy of History1988
      3,8
    • Die Phänomenologie des Geistes, veröffentlicht 1807 von Georg Wilhelm Friedrich Hegel, ist das erste Hauptwerk des Philosophen und bildet den ersten Teil seines Systems der Wissenschaft. Es folgt auf die Darstellung der „Realen Wissenschaften“ – der „Philosophie der Natur“ und der des „Geistes“. Hegel beschreibt das Emporsteigen des Geistes von einfacher Wahrnehmung über verschiedene Bewusstseinsstufen bis hin zum absoluten Wissen des Weltgeistes. Er untersucht das Werden der Wissenschaft als Einheit von Inhalt und Methode und die Erscheinungen des Geistes als Verwirklichung unseres Selbst sowie als Einheit von Sein und Nichts. Der Begriff im wissenschaftlichen System ist der Ort der Wahrheit, nicht die Anschauung. Erkenntnis der Wahrheit bedeutet, dass die Gegensätzlichkeit von Subjekt und Objekt dialektisch auf einem höheren Niveau aufgehoben wird, da beide eine Einheit bilden. Das Werk behandelt erkenntnistheoretische, ethische und geschichtsphilosophische Grundfragen. Besonders relevant ist das Kapitel über das Selbstbewusstsein, das die dialektische Betrachtung von Herrschaft und Knechtschaft enthält und als wesentlicher Ausgangspunkt für Marx' Analyse der Klassenverhältnisse in der bürgerlichen Gesellschaft gilt.

      Phänomenologie des Geistes1979
      4,0