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Jörg Becker

    17. September 1946
    Die Geschichte der Firma P.D. Rasspe Söhne Solingen
    Die nichtdeutsche Bevölkerung in Ostdeutschland
    Potsdamer Geographische Forschungen. Band 12.
    Medien im Krieg - Krieg in den Medien
    Es war einmal ein Elefant
    Prozessmanagement
    • Prozessmanagement

      Ein Leitfaden Zur Prozessorientierten Organisationsgestaltung

      • 665 Seiten
      • 24 Lesestunden

      Prozessmanagement ist ein Leitfaden zur Gestaltung prozessorientierter Unternehmen. Der vorgestellte Ansatz zur EinfA1/4hrung, Umsetzung und kontinuierlichen Wahrnehmung des Prozessmanagements ist konsequent praxisorientiert. Die notwendigen AktivitAten werden dabei zugleich hinsichtlich des State-of-the-Art in den Bereichen Organisationslehre und Informationsmanagement kritisch reflektiert. Das Buch folgt den einzelnen Phasen eines Vorgehensmodells, das sich in der Praxis bereits mehrfach bewAhrt hat. Der Projektablauf wird anhand einer durchgehenden Fallstudie, dem Prozessmanagementprojekt eines modernen Dienstleistungsunternehmens, beschrieben. Checklisten fassen die abgeleiteten Handlungsempfehlungen fA1/4r jede Projektphase zusammen. Neu werden weitere Anwendungsgebiete der Prozessmodellierung, wie das Supply Chain Management, das Customer Relationship Management, die Simulation, die ERP-EinfA1/4hrung und das Workflowmanagement, diskutiert. Verschiedene aktuelle Fallstudien zeigen die vielfAltigen AnwendungsmAglichkeiten der aufgezeigten Konzepte des Prozessmanagements.

      Prozessmanagement
      5,0
    • Das ThemaMedien und Kriegwird in diesem Buch aus einer vierfachen Perspektive heraus behandelt. Es geht zum einen um die Frage nach der Berichterstattung uber Kriege, zum zweiten um die Rolle von Medien im Krieg, drittens geht es darum, welche strukturellen Bedingungen von Krieg und Gesellschaft die Inhalte der Medien wie pragen und viertens um eine friedensstiftendeSicht auf diese Zusammenhange. Das Fazit: Definitorisch gibt es kaum noch einen Unterschied zwischen medialer Kommunikation und Krieg."

      Medien im Krieg - Krieg in den Medien
    • KlappentextWertschöpfungsnetzwerke ermöglichen eine überbetrieblich abgestimmte Leistungserstellung, bei der sich die einzelnen Partner auf ihre Kernkompetenzen konzentrieren. Aktuelle Entwicklungen im Mobilfunkmarkt und bei der Integration von Produktion und Dienstleistung zeigen Erfolg versprechenden Potenziale auf. Die Probleme des Aufbaus und der kontinuierlichen Verbesserung von Wertschöpfungsnetzwerken lassen sich mit speziellen Managementkonzepten systematisch lösen. Beispielsweise unterstützen Bewertungskonzepte die strategische Auswahl von Partnerunternehmen, Berechnungsmodelle optimieren die Konfiguration des Netzwerks und Netzwerk-Balanced Scorecards dienen dem kennzahlenbasierten Monitoring. Für eine adäquate informationstechnische Unterstützung von Unternehmensnetzwerken wurden innovative Stammdatenmanagementansätze entwickelt und auch für aktuelle Informationstechnologien, wie RFID, SOA und Web 2.0, stellen Wertschöpfungsnetzwerke wirtschaftlich interessante Anwendungsgebiete dar.

      Wertschöpfungsnetzwerke