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Bookbot

Ingrid Krüger

    Berlin, du deutsche deutsche Frau
    Mut zur Angst
    Arnolfo di Cambio als Architekt und die Stadtbaukunst von Florenz um 1300
    Wellen
    Heiratsschwindlerin : Erzahlerinnen der DDR
    • Wellen

      Klang und Stille

      Wellen
    • Arnolfo di Cambio ist als Bildhauer und Architekt zwischen 1265 und der Zeit kurz nach 1300 in Italien bezeugt. Sein bildhauerisches Werk in Umbrien, Rom und Florenz hat feste Konturen. Das architektonische Werk des für den Florentiner Domneubau bezeugten Meisters ist hingegen aufgrund der Quellenlage ungeklärt. Diese erste Monographie über Arnolfo als Architekt untersucht dieses offene Problem. Dabei gelingt es – vor dem Hintergrund der zeitgenössischen Architektur und der Tabernakel Arnolfos in Rom – seinen Entwurf für drei weitere monumentale Florentiner Bauten des ausgehenden 13. Jahrhunderts glaubhaft zu machen. Es sind dies die Badia, Santa Croce und der heutige Kernbau des Palazzo Vecchio, des neuen Rathauses um 1300, mit seinem vorkragenden Wehrgang und dem genial konzipierten Turm. Die vielfältige Rezeption erweist diese Florentiner Architektur um 1300 als überragend und epochemachend. Die Architekten der Florentiner Frührenaissance – Brunelleschi, Ghiberti, Michelozzo und Alberti – greifen auf sie zurück und belegen die Bedeutung dieser Architektur und damit Arnolfo di Cambios für die Renaissancebaukunst.

      Arnolfo di Cambio als Architekt und die Stadtbaukunst von Florenz um 1300
    • Berlin, du deutsche deutsche Frau

      Eine literarische Chronik der geteilten Stadt mit Texten und Bildern von Autoren aus Ost und West

      • 223 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Was meinen wir eigentlich, wenn wir heute Berlin sagen? Das ummauerte Eiland des Westens, mit seinen Hinterhöfen und Brachflächen? Oder die Hauptstadt im Osten, die dem Anspruch, Hauptstadt der DDR zu sein, mit einem womöglich noch größeren Aufwand an Beton entsprechen zu müssen meint? Meinen wir "Frontstadt" des Kalten Krieges, die "Drehscheibe" zwischen Ost und West? Oder denken wir vor allem an die Relikte des alten, legendären Berlin in beiden Teilen, eine Phantomstadt also, ein "Ninive", wie Günther Kunert es nennt? Dieser Band versucht, in literarischen Texten und Bildern das einzigartige Oszilieren zwischen Einst und Jetzt, zwischen Ost und West, zwischen Wirklichkeit und Unwirklichkeit einzufangen, das die beiden heutigen Halbstädte gemeinsam haben - so wie den "flachen preußischen Himmel mit lächelnden Geistern aus der Geschichte (Thomas Brasch). Er dokumentiert die Geschichte der geteilten Stadt, das Überleben Berlins in Zeugnissen aus Ost und West.

      Berlin, du deutsche deutsche Frau