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Berlin, du deutsche deutsche Frau

Eine literarische Chronik der geteilten Stadt mit Texten und Bildern von Autoren aus Ost und West

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  • 223 Seiten
  • 8 Lesestunden

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Was meinen wir eigentlich, wenn wir heute Berlin sagen? Das ummauerte Eiland des Westens, mit seinen Hinterhöfen und Brachflächen? Oder die Hauptstadt im Osten, die dem Anspruch, Hauptstadt der DDR zu sein, mit einem womöglich noch größeren Aufwand an Beton entsprechen zu müssen meint? Meinen wir "Frontstadt" des Kalten Krieges, die "Drehscheibe" zwischen Ost und West? Oder denken wir vor allem an die Relikte des alten, legendären Berlin in beiden Teilen, eine Phantomstadt also, ein "Ninive", wie Günther Kunert es nennt? Dieser Band versucht, in literarischen Texten und Bildern das einzigartige Oszilieren zwischen Einst und Jetzt, zwischen Ost und West, zwischen Wirklichkeit und Unwirklichkeit einzufangen, das die beiden heutigen Halbstädte gemeinsam haben - so wie den "flachen preußischen Himmel mit lächelnden Geistern aus der Geschichte (Thomas Brasch). Er dokumentiert die Geschichte der geteilten Stadt, das Überleben Berlins in Zeugnissen aus Ost und West.

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Berlin, du deutsche deutsche Frau, Ingrid Krüger, Eike Schmitz

Sprache
Erscheinungsdatum
1985
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(Paperback)
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Titel
Berlin, du deutsche deutsche Frau
Untertitel
Eine literarische Chronik der geteilten Stadt mit Texten und Bildern von Autoren aus Ost und West
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
1985
Einband
Paperback
Seitenzahl
223
ISBN10
3472685093
ISBN13
9783472685098
Reihe
Beschreibung
Was meinen wir eigentlich, wenn wir heute Berlin sagen? Das ummauerte Eiland des Westens, mit seinen Hinterhöfen und Brachflächen? Oder die Hauptstadt im Osten, die dem Anspruch, Hauptstadt der DDR zu sein, mit einem womöglich noch größeren Aufwand an Beton entsprechen zu müssen meint? Meinen wir "Frontstadt" des Kalten Krieges, die "Drehscheibe" zwischen Ost und West? Oder denken wir vor allem an die Relikte des alten, legendären Berlin in beiden Teilen, eine Phantomstadt also, ein "Ninive", wie Günther Kunert es nennt? Dieser Band versucht, in literarischen Texten und Bildern das einzigartige Oszilieren zwischen Einst und Jetzt, zwischen Ost und West, zwischen Wirklichkeit und Unwirklichkeit einzufangen, das die beiden heutigen Halbstädte gemeinsam haben - so wie den "flachen preußischen Himmel mit lächelnden Geistern aus der Geschichte (Thomas Brasch). Er dokumentiert die Geschichte der geteilten Stadt, das Überleben Berlins in Zeugnissen aus Ost und West.