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Rosario Castellanos

    25. Mai 1925 – 7. August 1974

    Rosario Castellanos war eine der bedeutendsten mexikanischen Literatinnen des letzten Jahrhunderts. Ihr Werk thematisierte mit großer Eloquenz Fragen der kulturellen und geschlechtsspezifischen Unterdrückung und beeinflusste die feministische Theorie sowie die Kulturwissenschaften. Durch ihre Gedichte, Essays und Romane, die oft mit tiefem Verständnis die Notlage indigener Völker darstellten, öffnete sie der mexikanischen Literatur die Türen für Frauen. Ihr literarisches Erbe, bekannt für seine feministische Perspektive und die Auseinandersetzung mit sozialen Ungleichheiten, wirkt bis heute nach.

    Rosario Castellanos
    Der Mythus des Staates
    A Rosario Castellanos Reader
    Das dunkle Lächeln der Catalina Díaz
    Die neun Wächter
    Die Tugend der Frauen von Comitán
    Das dunkle Lächeln der Catalina Diaz
    • Im gebirgigen Hochland von Chiapas in Südmexiko scheint seit der Conquista die Zeit stehen geblieben zu sein: Noch immer gehört das Land mit seinen Kaffee- und Zuckerrohrplantagen den weißen Großgrundbesitzern, und noch immer leben die Chamula-Indios, die Nachfahren der Mayas, in Armut und Rechtlosigkeit. Trotzdem versuchen die Indios unter der Führung der Seherin Catalina den Aufstand gegen die reiche Familie Cifuentes – eine Rebellion, die selbst in ihrem Scheitern noch die dunkle Größe der alten, archaischen Kulturhandlungen wiederaufleben läßt. '. ein fesselnder Roman, der in die Welt voller Mythen und Magie führt.' Brigitte

      Das dunkle Lächeln der Catalina Diaz
      4,3
    • Mit e. Nachw. von Poniatowska, Elena 295 S. fPr

      Die neun Wächter
      3,6
    • A Rosario Castellanos Reader

      An Anthology of Her Poetry, Short Fiction, Essays, and Drama

      • 400 Seiten
      • 14 Lesestunden

      Thinker, writer, diplomat, feminist Rosario Castellanos was emerging as one of Mexico's major literary figures before her untimely death in 1974. This sampler of her work brings together her major poems, short fiction, essays, and a three-act play, The Eternal Feminine. Translated with fidelity to language and cultural nuance, many of these works appear here in English for the first time, allowing English-speaking readers to see the depth and range of Castellanos' work. In her introductory essay, "Reading Rosario Contexts, Voices, and Signs," Maureen Ahern presents the first comprehensive study of Castellanos' work as a sign or signifying system. This approach through contemporary semiotic theory unites literary criticism and translation as an integral semiotic process. Ahern reveals how Castellanos integrated women's images, bodies, voices, and texts to feminize her discourse and create a plurality of new signs/messages about women in Mexico. Describing this process in The Eternal Feminine, Castellanos observes, "...it's not good enough to imitate the models proposed for us that are answers to circumstances other than our own. It isn't even enough to discover who we are. We have to invent ourselves."

      A Rosario Castellanos Reader
    • Der Mythus des Staates

      • 410 Seiten
      • 15 Lesestunden

      Das Manuskript zu diesem Buch hat Ernst Cassirer 1945, kurz vor seinem Tode, in der Emigration in New York abgeschlossen - eine der raren hellsichtigen zeitgenössischen philosophischen Auseinandersetzungen mit den Quellen und Grundlagen des politischen Irrationalismus, vor dessen damals akuter, organisierter Gewalttätigkeit (auch) Cassirer 1933 aus Deutschland hatte fliehen müssen. Allerdings ist dieses Buch nicht vor allem eine Abrechnung mit dem NS-System, sondern eine souveräne Beobachtung der Entstellungen des politischen und sozialen Verhaltens durch suggestive Autoritätsbilder und symbolische Befriedungsstrategien, deren folgenschweren Ausdruck Cassirer, mit guten Gründen, in der Verabsolutierung der Staatsmacht erblickt.

      Der Mythus des Staates
      4,1
    • Román mexické autorky vypráví o dramatickém osudu prosté indiánky, která obnovila kult dávných bohů a podnítila svůj kmen ke vzpouře proti rančerům. Na tomto dějovém základě odhaluje autorka způsob života i mentalitu původních obyvatel Ameriky, kteří byli v 20. stol. vypuzeni na okraj společnosti a kterým byl přisouzen určitý způsob života, s nímž se však nemohou smířit. Kniha nenásilně ukazuje, jak složité jsou sociálně rasové problémy Latinské Ameriky a jak jejich nedořešenost zůstává v některých zemích (Mexiku) brzdou pokroku a celkové prosperity.

      Kněžka temnot