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Frank McCourt

    19. August 1930 – 19. Juli 2009

    Dieser Autor erforscht die Komplexität von Kindheit und Jugend durch autobiografische Werke. Seine Schreibe ist bekannt für ihren rohen Realismus und scharfen Einblick in soziale und wirtschaftliche Schwierigkeiten. Durch seine Prosa fängt er die Verletzlichkeit und Widerstandsfähigkeit des menschlichen Geistes angesichts von Widrigkeiten ein. Seine Erzählungen dienen als starke Reflexion über Einwanderer-Erfahrungen und die Herausforderungen, denen sich diejenigen stellen, die nach einem besseren Leben streben.

    Frank McCourt
    Best selection
    Ein rundherum tolles Land
    Tag und Nacht und auch im Sommer
    Wo ist das Christkind geblieben?
    Die Asche meiner Mutter
    Best Selection. Die Asche meiner Mutter. Es wird mir fehlen, das Leben. Olympisches Feuer
    • »Natürlich hatte ich eine unglückliche Kindheit; eine glückliche lohnt sich ja kaum. Schlimmer als die normale unglückliche Kindheit ist die unglückliche irische Kindheit, und noch schlimmer ist die unglückliche irische katholische Kindheit.« Frank McCourts Erinnerungen an seine Jugend in den 30er und 40er Jahren gehören zum Schrecklichsten und zugleich Schönsten, was je über Irland und die Besonderheiten der irischen Seele geschrieben worden ist: eine Geschichte zwischen tiefstem Elend und höchster Lebenslust, so komisch wie tragisch, erzählt mit unglaublichem Humor und Sprachwitz - und jedes Wort davon ist wahr.

      Die Asche meiner Mutter
      4,2
    • Für Erwachsene und Kinder, zum Vorlesen und Selberlesen – eine Weihnachtsgeschichte, die Freude bereitet. Frank McCourts Erzählung handelt von einer Anekdote aus der Kindheit seiner Mutter Angela. Als sie sechs Jahre alt war, sorgte sie sich um das Christkind, das in der kalten St.-Josephs-Kirche in Limerick frieren musste. Eines Tages verschwand das Christkind spurlos. McCourt, ein begnadeter Erzähler, trägt diese Geschichte seit langem in sich. Sie spielt zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts in Limerick und beleuchtet Angelas Sorgen an Weihnachten. Sie wusste aus eigener Erfahrung, dass das Lächeln des Christkindes nicht viel bedeutete, besonders wenn man fror und Hunger hatte. Um das Christkind zu helfen, beschloss sie, es zu sich nach Hause zu holen, damit es sich in ihrem Bett aufwärmen konnte. Diese klassische Weihnachtsgeschichte ist voller Charme und Witz und thematisiert die kindliche Weltsicht, Fantasie und den Familienzusammenhalt.

      Wo ist das Christkind geblieben?
      4,1
    • Tag und Nacht und auch im Sommer

      • 331 Seiten
      • 12 Lesestunden

      Frank McCourts Erinnerungen an seine Jahre als Lehrer Dreißig Jahre lang hat Frank McCourt, der Amerikaner mit der unglücklichen irischen katholischen Kindheit, in New Yorker Schulen unterrichtet. Jetzt erzählt er, was er von seinen insgesamt zwölftausend Schülern gelernt hat – als Lehrer, als Geschichtenerzähler, als Schriftsteller. Ein Buch, wie man es liebt, aber selten findet: voll Witz und Charme, voll Verzweiflung, Ironie und Lebensweisheit.

      Tag und Nacht und auch im Sommer
      3,8
    • Ein rundherum tolles Land

      Erinnerungen

      • 537 Seiten
      • 19 Lesestunden

      „‘Die Asche meiner Mutter‘ ist so gut – sie verdient eine Fortsetzung.“ So schrieb die New York Times über Frank McCourts Bestseller. Mit dem vorliegenden Buch erfüllte der Autor nicht nur den Wunsch seines Rezensenten, sondern auch die Hoffnungen der Millionen von begeisterten Lesern und schrieb seine Geschichte fort. „Ein rundherum tolles Land“ beginnt dort, wo der erste Teil endet: als Frank McCourt mit 19 Jahren an Bord eines irischen Schiffes nach Amerika kommt und nichts hat als die Hoffnung auf eine bessere Zukunft. Arm, mit schlechten Zähnen und entzündeten Augen, ohne jede nennenswerte Ausbildung, erreicht er das Land seiner Träume – und muss feststellen, dass er mit seinem Aussehen und seinem irischen Akzent ein Nichts ist. Wie er sich trotz aller Widrigkeiten einen Platz im Leben erkämpft, einen Platz „auf dem Bindestrich von Irisch-Amerika“, berichtet der große Erzähler McCourt in seiner unnachahmlichen Mischung aus Traurigkeit und Witz. Seine unglaublichen Geschichten über Priester und Jungfrauen, über irische Kneipen, bayrische Bierkeller und die merkwürdigen Sitten der Amerikaner im Allgemeinen verbinden sich zu einer augenzwinkernden Hommage an das Land der unbegrenzten Möglichkeiten, in der „toll“ nicht nur „großartig“ bedeutet.

      Ein rundherum tolles Land
      3,8
    • Korean edition of a New York Times bestseller and the Pulitzer Prize-winning book ANGELA'S ASHES: A Memoir by Frank McCourt. Despite extreme poverty and desperation of his childhood McCourt recounts his early age in an affecting and uplifting voice in this luminous memoir. Translated by Kim Lucia. In Korean. Distributed by Tsai Fong Books, Inc.

      Angela's Ashes : The Story of an Irish Childhood
      4,2
    • Für dich immer noch Sie Arschloch

      • 220 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Eine hoch komische Tour de Force durch die Un-Sitten des modernen Alltags. Von der Autorin des Nr. 1-Bestsellers „Eats, Shoots and Leaves“, dem englischen Pendant zu Bastian Sicks „Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod“.

      Für dich immer noch Sie Arschloch
      3,9