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Yves Gohin

    Die Arbeiter des Meeres
    Das Jahr 1793
    Fantine
    Die Elenden 1. Les Miserables
    • Die Elenden 1. Les Miserables

      • 1584 Seiten
      • 56 Lesestunden

      Solange es durch Gesetze und Sitten eine soziale Verdammnis gibt, die inmitten der Zivilisation künstlich Höllen schafft und das göttliche Schicksal mit menschlicher Fatalität kompliziert; solange die drei Probleme des Jahrhunderts – die Degradierung des Menschen durch das Proletariat, der Verfall der Frau durch Hunger und die Atrophie des Kindes durch Nacht – nicht gelöst sind; solange in bestimmten Regionen soziale Asphyxie möglich ist; in anderen Worten, und aus einer noch umfassenderen Perspektive, solange es auf der Erde Unwissenheit und Elend gibt, werden Bücher wie dieses nicht nutzlos sein.

      Die Elenden 1. Les Miserables
      4,4
    • Vor dem Zugriff des pedantischen Polizeiinspektors Javert, der auch ihm, den Zugewanderten nachspioniert und seine Vergangenheit nicht ohne Erfolg erforscht, bringt Jean Valjean die todkranke Fantine ins Spital, nachdem er gehört hat, wie sie in treuer Liebe für ihre uneheliche Tochter Cosette sorgt und aus Not und infolge der Mißgunst ihrer Mitmenschen zur Dirne geworden ist. QUELLE: Klappentext

      Fantine
      4,3
    • Das Jahr 1793

      • 411 Seiten
      • 15 Lesestunden

      Hugos historischer Roman handelt vom Aufstand der Vendée des Jahres 1793 in Frankreich. Gekonnt erzählt der Meisterautor eine Geschichte zwischen Abenteuern eines Bataillons Regierungstruppen auf See, den Geschehnissen im revolutionären Paris und den blutigen Scharmützeln in der Vendée. Analog zu Sir Walter Scott mischt Hugo dabei geschichtliche Ereignisse mit einem Schuss Fiktion.

      Das Jahr 1793
      4,0
    • Der Fischer Gilliatt ist ein Außenseiter, allein lebt er im Haus »Weges-Ende« nah bei den Klippen, den Menschen im Dorf erscheint er als seltsamer Kauz. Seit er beobachtet hat, wie Déruchette, die Nichte des Reeders, seinen Namen in den (auf Guernsey äußerst seltenen) Schnee geschrieben hat, kommt er gedanklich nicht mehr von dem Mädchen los – und lässt sich, um ihre Liebe zu erringen, auf einen dramatischen und furchtbaren Kampf mit den Naturgewalten ein. Beeindruckende, intensive Meeresschilderungen, der Konflikt zwischen Aberglaube und moderner Welt sowie eine gigantische Herkulesarbeit im Dienst der Liebe vereinen sich in Victor Hugos bereits zu Lebzeiten gefeiertem Roman zu einem wahrhaft ozeanischen Werk. Endlich ist die erste ungekürzte Ausgabe in der »prachtvollen Neuübersetzung« (F. A. Z.) Rainer G. Schmidts wieder lieferbar, überarbeitet, sorgfältig ediert und luxuriös ausgestattet.

      Die Arbeiter des Meeres
      4,0