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Yves Gohin

    Die Arbeiter des Meeres
    1793
    Die Elenden
    Die Elenden 1. Les Miserables
    • Die Elenden 1. Les Miserables

      • 1584 Seiten
      • 56 Lesestunden

      Solange es durch Gesetze und Sitten eine soziale Verdammnis gibt, die inmitten der Zivilisation künstlich Höllen schafft und das göttliche Schicksal mit menschlicher Fatalität kompliziert; solange die drei Probleme des Jahrhunderts – die Degradierung des Menschen durch das Proletariat, der Verfall der Frau durch Hunger und die Atrophie des Kindes durch Nacht – nicht gelöst sind; solange in bestimmten Regionen soziale Asphyxie möglich ist; in anderen Worten, und aus einer noch umfassenderen Perspektive, solange es auf der Erde Unwissenheit und Elend gibt, werden Bücher wie dieses nicht nutzlos sein.

      Die Elenden 1. Les Miserables
      4,4
    • Die Elenden

      Warum unsere Gesellschaft Arbeitslose verachtet und sie dennoch braucht

      • 208 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Anna Mayr war noch ein Kind und schon arbeitslos. Sie ließ die Armut hinter sich, doch den meisten gelingt das nicht – und das ist so gewollt. Dieses Buch zeigt, warum. Faul. Ungebildet. Desinteressiert. Selber schuld. Als Kind von zwei Langzeitarbeitslosen weiß Anna Mayr, wie falsch solche Vorurteile sind – was sie nicht davor schützte, dass ein Leben auf Hartz IV ein Leben mit Geldsorgen ist und dem Gefühl, nicht dazuzugehören. Früher schämte sie sich, dass ihre Eltern keine Jobs haben. Heute weiß sie, dass unsere Gesellschaft Menschen wie sie braucht: als drohendes Bild des Elends, damit alle anderen wissen, dass sie das Richtige tun, nämlich arbeiten. In ihrem kämpferischen, thesenstarken Buch zeigt Mayr, warum wir die Geschichte der Arbeit neu denken müssen: als Geschichte der Arbeitslosigkeit. Und wie eine Welt aussehen könnte, in der wir die Elenden nicht mehr brauchen, um unseren Leben Sinn zu geben.

      Die Elenden
      4,3
    • Hugos historischer Roman handelt vom Aufstand der Vendée des Jahres 1793 in Frankreich. Gekonnt erzählt der Meisterautor eine Geschichte zwischen Abenteuern eines Bataillons Regierungstruppen auf See, den Geschehnissen im revolutionären Paris und den blutigen Scharmützeln in der Vendée. Analog zu Sir Walter Scott mischt Hugo dabei geschichtliche Ereignisse mit einem Schuss Fiktion.

      1793
      4,0
    • Der Fischer Gilliatt ist ein Außenseiter, allein lebt er im Haus »Weges-Ende« nah bei den Klippen, den Menschen im Dorf erscheint er als seltsamer Kauz. Seit er beobachtet hat, wie Déruchette, die Nichte des Reeders, seinen Namen in den (auf Guernsey äußerst seltenen) Schnee geschrieben hat, kommt er gedanklich nicht mehr von dem Mädchen los – und lässt sich, um ihre Liebe zu erringen, auf einen dramatischen und furchtbaren Kampf mit den Naturgewalten ein. Beeindruckende, intensive Meeresschilderungen, der Konflikt zwischen Aberglaube und moderner Welt sowie eine gigantische Herkulesarbeit im Dienst der Liebe vereinen sich in Victor Hugos bereits zu Lebzeiten gefeiertem Roman zu einem wahrhaft ozeanischen Werk. Endlich ist die erste ungekürzte Ausgabe in der »prachtvollen Neuübersetzung« (F. A. Z.) Rainer G. Schmidts wieder lieferbar, überarbeitet, sorgfältig ediert und luxuriös ausgestattet.

      Die Arbeiter des Meeres
      4,0