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Peter Hacks

  • Saul O’Hara
21. März 1928 – 28. August 2003
Die Gedichte
Eine dicke Familie
Armer Ritter
Kommentierte Werke in Einzelausgaben: Senecas Tod
Geschichten von Henriette und Onkel Titus
Der Bär auf dem Försterball
  • Der Bär geht fröhlich verkleidet als Förster zu einem Maskenfest im Winter. Die Feier ist ausgelassen, bis die Gesellschaft plötzlich beschließt, Bären zu jagen. Peter Hacks' anarchische Kurzgeschichte, die Kultstatus hat, wird von der Insel-Bücherei mit neuen Bildern von Reinhard Michl neu aufgelegt.

    Der Bär auf dem Försterball
    4,8
  • Henriette und Onkel Titus sind ein tolles Team, sie hat mehr Phantasie, er mehr Verstand,"aber jeder hat genug von beidem".Weil das so ist, erleben sie gemeinsam die abenteuerlichsten Dinge: sie bauen einen Schneemann, der ihre§Weihnachtspakete versteckt, befreien einen weinenden Stein von seinem Liebeskummer, erfinden eine Denkmaschine und fangen im Stadtpark einen mittelgroßen, hübschen Affen, der natürlich sprechen kann. Denn, so sagt einmal Herr Mopp alias Onkel Titus:"Nichts ist verwirrender als das normale, alltägliche Leben."Peter Hacks'Märchengeschichten von Henriette und Onkel Titus sind irgendwo zwischen Traum und Wirklichkeit angesiedelt und von einer verblüffenden Zeitlosigkeit.

    Geschichten von Henriette und Onkel Titus
    5,0
  • Alle sind ein bisschen dick geraten in dieser Familie. Mutter, Vater, Kind. Und selbst die Katze ist recht mollig. Vor allem aber ist die Liebe in dieser Familie groß und dick. Das Gedicht von Peter Hacks erzählt in einprägsamen Versen und größter Schlichtheit von Harmonie und Aufgehobensein. Sie liebten sich auf den ersten Blick, Na und die Liebe, die war dick. Und jeder sprach: Schau an Die dicke Liebe Von der dicken Frau Von dem dicken Mann.

    Eine dicke Familie
    4,0
  • In dieser amüsanten Neuinterpretation des mythologischen Stoffes folgt Prinz Telemach auf der Suche nach seinem Vater Odysseus seinem Lehrer Mentor. Gemeinsam erleben sie spannende Abenteuer und lernen über das Leben, während die Geschichte humorvoll und anspielungsreich die Beziehungen zwischen Eltern, Kindern und Göttern beleuchtet.

    Prinz Telemach und sein Lehrer Mentor
    4,0
  • Jules Ratte

    Oder selber lernen macht schlau

    • 28 Seiten
    • 1 Lesestunde

    „Ein Kind mit Namen Jule Janke Sah eines Morgens, blass vor Schreck, Es war’n in ihrem Bücherschrank All die gelehrten Bücher weg.“ Des Rätsels Lösung: Eine Wanderratte hat die Bücher gefressen und ist nun sehr klug. Das gefällt Jule, denn die Ratte löst ihre Schulaufgaben und flüstert ihr vor, wenn der Lehrer etwas fragt. Doch ganz nach Wanderrattenart zieht das Tier weiter. Und gerade an diesem Tag kommt der Schulrat samt Kommission. Jule blamiert sich fürchterlich. – Die gewitzte Versgeschichte klärt alle kleinen und großen Lernunwilligen auf: Selber lernen macht schlau!

    Jules Ratte
    4,2
  • Liebkind im Vogelnest

    • 151 Seiten
    • 6 Lesestunden

    Im Garten herrscht Unruhe, denn der Gartengott ist von seinem Sockel verschwunden und die böse Fee Grilla von Kerfistan will vom verwilderten Nachbargarten aus die Herrschaft übernehmen. Leberecht, der mit seinem Mädchen Liebkind im Garten lebt, muss den Kampf gegen sie aufnehmen.

    Liebkind im Vogelnest
    4,2