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Brendan Simms

    1. Januar 1967

    Brendan Simms ist Professor für die Geschichte der Internationalen Beziehungen an der Universität Cambridge. Seine Arbeit konzentriert sich auf die internationale Geschichte, insbesondere nach 1945. Er hält Vorlesungen und leitet Seminare, die sich mit den komplexen Beziehungen zwischen Nationen und Mächten in der modernen Ära befassen. Sein akademischer Schwerpunkt unterstreicht ein tiefes Interesse an den historischen Kontexten, die die heutige Welt prägen.

    Brendan Simms
    Wir hätten gewarnt sein können
    Fünf Tage im Dezember
    Hitler
    Kampf um Vorherrschaft
    Die Rückkehr des Großraums?
    Der längste Nachmittag
    • Der längste Nachmittag

      • 191 Seiten
      • 7 Lesestunden

      In 1815, the deposed Napoleon returned to France, threatening Europe with another war. Near Waterloo, two hastily mobilized armies prepared to clash—Napoleon’s forces and the Duke of Wellington’s troops. The battle would unexpectedly hinge on the actions of the Second Light Battalion, King’s German Legion, tasked with defending the Haye Sainte farmhouse, a crucial crossroads. In "The Longest Afternoon," Brendan Simms details how these 400 riflemen repelled relentless waves of French infantry, ultimately delaying Napoleon long enough to alter the battle's outcome. Utilizing previously untapped eyewitness accounts, Simms vividly captures the chaos and strategy of Waterloo: the advances, retreats, and the spectrum of human behavior from heroism to cowardice. He highlights the bravery of the French infantry, who valiantly charged despite heavy losses, and contrasts it with the determination of the Second Light Battalion, driven by a mix of loyalty to the King, German patriotism, and camaraderie. Despite suffering significant casualties, they held their ground until the Prussians arrived, turning the tide. By focusing on Haye Sainte, Simms provides a fresh perspective on Waterloo, illustrating that Napoleon came closer to victory than commonly believed. This compelling narrative of 400 soldiers who shaped history promises to be a classic in military literature.

      Der längste Nachmittag
      4,3
    • Kampf um Vorherrschaft

      Eine deutsche Geschichte Europas 1453 bis heute

      • 896 Seiten
      • 32 Lesestunden

      500 Jahre Machtkämpfe um die Mitte Europas In einem großen, umfassenden Wurf erzählt Brendan Simms die Geschichte Europas seit dem 15. Jahrhundert. Er beschreibt sie als Geschichte ständig wechselnder Machtverhältnisse und Rivalitäten, des Kampfs der großen und kleinen europäischen Länder um Einfluss sowie der Begehrlichkeiten entfernterer Mächte wie des Osmanischen Reiches oder der USA – vor allem aber schildert er sie als Geschichte der Auseinandersetzung um die Mitte des Kontinents, vom Heiligen Römischen Reich deutscher Nation bis zum wiedervereinigten Deutschland. Ausstattung: mit Abbildungen

      Kampf um Vorherrschaft
      4,0
    • Hitler

      Eine globale Biographie

      Brendan Simms präsentiert in seiner Biographie einen radikal neuen Blick auf Adolf Hitlers Denken und Handeln. Er widerlegt gängige Annahmen und zeigt, dass Hitlers Hauptfokus auf "Anglo-Amerika" lag, nicht auf dem Bolschewismus. Simms erklärt, wie diese Weltanschauung unweigerlich zu einem globalen Krieg führen musste.

      Hitler
      3,7
    • Fünf Tage im Dezember

      Von Pearl Harbor bis zur Kriegserklärung Hitlers an die USA – Wie sich 1941 das Schicksal der Welt entschied

      Fünf Tage im Dezember
      4,0
    • Wie unberechenbar ist Donald Trump wirklich? Was wir von dem US-Präsidenten zu erwarten haben Donald Trump erscheint vielen als Politiker, der das Handwerk nicht beherrscht und dessen politische Äußerungen impulsiv und widersprüchlich sind. Doch damit unterliegen wir einem Trugschluss. In einer scharfsinnigen Analyse zeigen die Historiker Brendan Simms und Charlie Laderman, dass Donald Trump seit seinen ersten öffentlichen Äußerungen in den Achtzigerjahren beharrlich eine Linie verfolgt: Amerika, das von aller Welt ausgenutzt wird, wieder den nötigen Respekt zu verschaffen und zu alter Größe zu führen. Und dafür braucht es, nach den vorhergehenden Versagern im Amt, einen starken Präsidenten: Donald Trump. Ein erhellender Einblick in Trumps weltpolitische Vorstellungen.

      Wir hätten gewarnt sein können
      3,3
    • Europa am Abgrund

      Plädoyer für die Vereinigten Staaten von Europa

      Großbritannien ist nicht das Problem und Europa die Antwort darauf, sondern Europa ist die Frage und das angloamerikanische Modell ihre Lösung. So lautet, kurz gefasst, die These von Brendan Simms und Benjamin Zeeb. Wir brauchen dringend die Vereinigten Staaten von Europa – ansonsten ist Europa auf dem besten Wege sich abzuschaffen. Europa sieht sich mit einer Reihe existenzieller Herausforderungen konfrontiert, die den Kontinent in die Knie zwingen: der unerwartete Wiederaufstieg eines autoritären Russland, eine anhaltende Finanz- und Wirtschaftskrise, die Wiederkehr des „deutschen Problems“ durch eine rigide Sparpolitik, die sogenannte Flüchtlingskrise, der islamistische Terrorismus, Sezessionsbestrebungen wie im Baskenland oder Schottland und nicht zuletzt das verbreitete Gefühl von Europamüdigkeit. Das Buch zeigt, dass es sich dabei nicht nur um ineinander greifende Fragen handelt, sondern im Grunde genommen um ein einziges großes Problem, das eine große Lösung verlangt. Im Gegensatz zu zahlreichen anderen Büchern bieten Simms und Zeeb nicht nur eine Diagnose, sondern auch eine Therapie: die zügige Verwirklichung einer demokratischen Union nach angloamerikanischem Modell, die die gesamte Eurozone umfasst und eine gemeinsame Finanz- und Verteidigungspolitik beinhaltet.

      Europa am Abgrund
      3,3
    • Brendan Simms beleuchtet die jahrhundertelange Wechselwirkung zwischen Briten und europäischen Nachbarn. Sein Buch bietet eine unterhaltsame und faktenreiche Darstellung der britisch-europäischen Geschichte vom Mittelalter bis zum Brexit und plädiert für eine enge Partnerschaft trotz des EU-Austritts Großbritanniens.

      Die Briten und Europa. Tausend Jahre Konflikt und Kooperation
    • Die Briten und Europa

      • 400 Seiten
      • 14 Lesestunden

      Die Briten und wir: Warum der Brexit nicht das Ende der britisch-europäischen Partnerschaft sein wird Europa hat in der Geschichte Großbritanniens stets eine wichtige Rolle gespielt. Seit Jahrhunderten mischen sich die Briten mit Lust in die Geschicke der europäischen Nachbarstaaten ein – und werden wiederum von den Ereignissen dort beeinflusst. In seiner fulminanten Geschichte der tausendjährigen, turbulenten Beziehung zwischen den Briten und Europa zeigt Brendan Simms ebenso faktenreich wie unterhaltsam, warum man die eine Seite des Ärmelkanals nicht ohne die andere denken kann. Sein Buch bündelt die Glanzlichter und die Tiefpunkte der britisch-europäischen Geschichte vom Mittelalter bis zum Brexit und ist ein eindrucksvolles Plädoyer für eine enge Partnerschaft, auch über das Ausscheiden Großbritanniens aus der EU hinaus.

      Die Briten und Europa
    • The Silver Waterfall

      • 304 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Eighty years after the stunning and decisive battle, a revelatory new history of Midway

      The Silver Waterfall
      4,2
    • At the heart of Europe's history lies a puzzle: unlike much of the world, which has seen the rise of large political entities, Europe has remained chaotic and fractured. Attempts to unify the continent—by figures such as Charles V, Napoleon, and Hitler, and even the European Union—have often failed. This ambitious book explores Europe's shifting geopolitics and the unique circumstances that have made domination difficult yet fostered dynamism. It examines a landscape of competitive monarchies and republics whose rivalries fueled overseas expansion, particularly in the Americas. Additionally, it highlights the influence of external powers like Russia, the Ottoman Empire, Britain, and notably, the United States. Central to this narrative is Germany, a region that has historically been both a target and a threat due to its wealth and strategic position. This work promises to be the definitive account of this critical subject, offering a vivid and engaging exploration of Europe's complexities. As the continent's future appears uncertain once again, this timely examination is particularly relevant.

      Europe : the struggle for supremacy, from 1453 to the present
      4,1
    • On November 8, 2016, Donald Trump won the American presidential election, to the surprise of many across the globe. Now that Trump is Commander-in-Chief of the most powerful country on earth, Americans and non-Americans alike have been left wondering what this will mean for the world. It has been claimed that Trump's foreign policy views are impulsive, inconsistent and that they were improvised on the campaign trail. However, drawing on interviews from as far back as 1980, Charlie Laderman and Brendan Simms show that this assumption is dangerously false. They reveal that Trump has had a consistent position on international trade and America's alliances since he first considered running for president in the late 1980s. Furthermore, his foreign policy views have deep roots in American history. For the new President, almost every international problem that has confronted the United States can be explained by the mistakes of its leaders. Yet, after decades of dismissing America's leaders as fools and denouncing their diplomacy, Trump must now prove that he can do better.Over the past three decades, he has been laying out in interviews, articles, books and tweets what amounts to a foreign policy philosophy. This book reveals the world view that Trump brings to the Oval Office. It shows how that world view was formed, what might result if it is applied in policy terms and the potential consequences for the rest of the world

      Donald Trump : The Making of a World View
      3,9
    • For generations we have been hypnotised by the catastrophic, implausible way that Hitler came to seize power - the familiar story of the innumerable obstacles which fell aside to allow such a strange figure to rule a major European state. Brendan Simms's major new biography has a very different focus. It is the first attempt fully to get to grips with the true origins of Hitler's ideas themselves. Simms focuses on what those ideas really were and how they emerged. This gives a very different picture of Hitler, highlighting both how deeply he had always reflected wider (and now forgotten) paranoid geopolitical German concepts, as well as what was original, particularly Hitler's obsession with the United States (which loomed far greater in his imagination than the Soviet Union). It was this poisonous mix which was to have such a terrible impact on Europe's future. Brendan Simms's new book is the first to take these beliefs seriously, demonstrating how, as ever, it is ideas that are the true source of the most murderous behaviour

      Hitler
      3,7
    • Unfinest Hour

      Britain and the Destruction of Bosnia

      • 461 Seiten
      • 17 Lesestunden

      A polemical account of Britain's disruptive and damaging role in the break-up of Yugoslavia. For most of 1992-1995, Britain stood aside while an internationally recognised state was attacked by externally-sponsored rebels bent on a campaign of territorial aggression and ethnic cleansing. It was her unfinest hour since 1938. Based on interviews with many of the chief participants, parliamentary debates, and a wide range of sources, Brendan Simm's brilliant study traces the roots of British policy and the highly sophisticated way in which the government sought to minimise the crisis and defuse popular and American pressure for action. We all continue to live with the results of these shameful actions to this day.

      Unfinest Hour