Bookbot

Harry Brockway

    Wiedersehen mit Brideshead
    Schuld und Sühne
    Der Mann mit den Bäumen
    • 2018

      England während des Zweiten Weltkriegs: Der britische Offizier Charles Ryder bezieht mit seinen Soldaten nachts ein neues Quartier. Erst am nächsten Morgen erkennt er, wo er sich befindet – es ist das Schloss Brideshead, mit dem ihn viele Erinnerungen verbinden: an seine Jugendfreundschaft mit Sebastian Flyte, dem Sohn der adeligen Marchmains, die in Brideshead residierten. Und an dessen Schwester Julia, Charles’ große Liebe …

      Wiedersehen mit Brideshead
    • 1997

      Unter den fünf meisterhaften Romanen des großen russischen Dichters ist »Schuld und Sühne« neben »Die Brüder Karamasow« der wohl berühmteste und wirkungsmächtigste. In berauschender Sprache und ergreifenden Bildern erzählt der »größte Kriminalroman aller Zeiten« (Thomas Mann) die atemberaubende Geschichte des mittellosen Studenten Raskolnikow, der in fortschrittsgläubiger Verblendung einen Doppelmord begeht – und daran zerbricht. Er, der Verbrecher, sehnt sich fortan nach Strafe, um seine Untat zu sühnen, doch wahrhafte Rettung verspricht ihm allein seine Liebe zu der Prostituierten Sofja.

      Schuld und Sühne
    • 1996

      Die 1953 geschriebene Erzählung basiert auf einer einfachen Geste: Eicheln in die Erde setzen. Tausendfach wiederholt wird diese Handlung zum Lebenssymbol, das die Entwicklung der Geschichte bestimmt. Der Akt, getragen von der Willenskraft eines Einzelnen, erlangt eine Dimension, die fast unvorstellbar ist und führt zur Wiederbelebung eines gewaltigen Waldes, durch den das Leben zurückkehrt. Diese Geste spiegelt eine innere Schönheit wider, die auf das Gute abzielt. Wie die sorgfältig ausgewählten Eicheln, die sich zu einem blühenden Lebensraum entwickeln, entfalten sich die präzisen Wörter in rhythmischen Sätzen voller Kraft. Die fiktive Geschichte wirkt so real, dass viele Leser sie für eine wahre Begebenheit halten. Sie unterstreicht die Vision eines besseren Umgangs mit der Umwelt und schafft eine Hauptfigur mit Vorbildcharakter. Die Einfachheit der Sprache und die klare Botschaft lassen den Leser die Bedeutung der Verbindung zur Natur spüren und den Wunsch, in Einklang mit ihr zu leben. Dieses Gefühl prägt sich dauerhaft ein, da es den tief verwurzelten Wunsch berührt, die Beziehung zur Natur zu pflegen. Als künstlerische Entsprechung zu dieser literarischen Wucht wird der Berliner Bildhauer Wolfgang Flad erwähnt, dessen Werke die Energie und Dynamik der Formen darstellen und eine Ästhetik von Wachstum und Vitalität verkörpern.

      Der Mann mit den Bäumen