Unter dem Pseudonym Tomas Ross schreibt dieser Autor Erzählungen, die sich mit der Komplexität der menschlichen Psyche auseinandersetzen. Seine Arbeit zeichnet sich durch einen anspruchsvollen Stil und tiefe Einblicke aus, die den Lesern eine wahrhaft immersive literarische Reise bieten. Ross verwendet eine reiche Sprache und verschlungene Handlungsstränge, um universelle Themen zu erforschen, die tief Anklang finden. Seine Geschichten sind darauf ausgelegt, zum Nachdenken anzuregen und einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen.
Jaromirs Vater ist nach einer Ägypten-Expedition spurlos verschwunden. Da die Polizei mit ihren Ermittlungen auf der Stelle tritt, stellt Jaromir auf eigene Faust Nachforschungen an. Als er in den Unterlagen seines Vaters einen alten Talisman entdeckt, überschlagen sich plötzlich die Ereignisse: Jaromir hat das Gefühl, dass jemand seine Gedanken lesen kann. Ein mysteriöser Mann im schwarzen Mantel taucht auf. Und kurz darauf wird der Talisman gestohlen. Jaromir bleibt nicht viel Zeit ...
Jaromir steht vor einem Rätsel: Auf den Fotos, die er auf einer Höhlenbesichtigung gemacht hat, entdeckt er eine Art Karte. Vielleicht eine uralte Landkarte? Jaromir hofft, bei den Hünengräbern mehr herauszufinden. Dort stellt er fest, dass einer der schweren Steine verschoben wurde. Wer hat so übermenschliche Kräfte? Und warum sind plötzlich die Fotos verschwunden? Jaromir ahnt, dass er auf eine interessante Spur gestoßen ist. Und steckt mitten im nächsten rätselhaften Abenteuer ...
Ein niederländischer Diplomat verschwindet spurlos; mit ihm der »Schmetterlingsatlas«, ein verschlüsseltes Geheimdokument der NATO, das in falschen Händen den Ausbruch eines Dritten Weltkriegs bedeuten könnte. Der NATO-Sicherheitsdienst hat zunächst die Cosa Nostra im Verdacht und beordert ein Team aus zwei ungewöhnlichen Geheimagenten, um das Leben des Botschafters zu retten und den geraubten Code wiederzubeschaffen. Doch nicht nur die Mafia will den Atlas für ihre Zwecke nutzen, auch Terroristen und skrupellose Regierungen sind auf der Jagd danach. Ein gefährlicher Wettlauf beginnt.
Nadat prins Bernhard in 1948 de gebedsgenezeres Greet Hofmans op paleis Soestdijk heeft binnengehaald, blijkt achter deze mysterieuze vrouw een groep mensen te staan die er alles aan is gelegen om de macht te grijpen.
Maj Sjöwall, 1935 in Stockholm geboren, studierte Graphik und Journalismus und arbeitete für verschiedene Zeitschriften. Mit ihrem Mann Per Wahlöö schrieb sie die erfolgreiche Krimiserie um den Kommissar Martin Beck die auch verfilmt wurde. 1996 erhielt Sjöwall für die erste Serienverfilmung von Kommissar Beck den Adolf-Grimme-Preis (zusammen mit Gösta Ekmann). Zuletzt arbeitete Maj Sjöwall als Übersetzerin in Stockholm, wo sie im April 2020 verstarb.
Wanneer de tweeëntwintigjarige Mathilde de Doelder in 1961 in Amsterdam arriveert, weet ze niets van wat een paar jaar later die stad op zijn kop zal zetten: de studentenopstand, de provo's, seks, drugs en rock & roll. Evenmin weet de stad iets van haar: een naïef maar slim meisje uit Zeeland. Enkele jaren later is alles anders: 'tout' Amsterdam kent haar als Mathilde, de excentrieke en verwende vrouw van de beroemde Carel Willink. Geen feest, geen expositie gaat voorbij zonder Mathilde in een van haar peperdure Fong Leng-creaties. Ze ontpopt zich als de koningin van het uitgaansleven en domineert de showpagina's van kranten en tijdschriften met haar luxe leven, door de veel oudere schilder gefinancierd. Na de scheiding van Willink woont ze in een riant Amsterdams pand, bezocht door een stoet van minnaars: schatrijke zakenlieden, geheimzinnige buitenlanders.Dan, op 25 oktober 1977, wordt Mathilde, negenendertig jaar oud, dood gevonden in haar slaapkamer, een pistool in de hand. Zelfmoord, luidt de conclusie van de recherche. Maar hoe zit het nu echt? Tomas Ross zoekt in zijn nieuwe roman naar de verklaring van dit raadselachtige levenseinde, waarover nu, meer dan vijfentwintig jaar later, nog steeds zoveel verhalen circuleren. Wie waren haar vrienden, met wie ging ze om? En van wie wist ze misschien te veel...