Bookbot

Ernst Pfeiffer

    Eintragungen
    In der Schule bei Freud
    Nach Fünf Minuten Redezeit. Pastoralsynode in Wort und Bild
    Briefwechsel
    Friedrich Nietzsche in seinen Werken
    • Friedrich Nietzsche in seinen Werken

      • 359 Seiten
      • 13 Lesestunden

      "Ma chère Lou, écrivait F. Nietzsche à Lou Andreas-Salomé, votre idée de ramener les systèmes philosophiques aux actes personnels de leurs auteurs est vraiment l'idée d'une âme soeur." De Rome à Lucerne, de l'amitié à la fâcherie, conversations et lettres échangées nourrissent cette biographie chaleureuse où s'enchevêtrent les intuitions de Lou et les éclairs du philosophe.

      Friedrich Nietzsche in seinen Werken
      4,0
    • Briefwechsel

      Herausgegeben von Ernst Pfeiffer

      • 644 Seiten
      • 23 Lesestunden

      Durch ihre Vitalität und Selbstständigkeit zog Lou Andreas-Salomé bedeutende Männer an – Nietzsche, Paul Rée, den Iranisten Andreas, den sie heiratete, und den einundzwanzigjährigen, viel jüngeren Rilke, den sie als »kindlichsten Menschen« und als Mann im vollen Sinn des Wortes liebte. Nach gemeinsamem Aufenthalt in Russland beschlossen sie, einander brieflich in ihren Entwicklungen nicht mehr beizustehen. Zwei Jahre später aber wandte sich Rilke aus Paris wieder an sie: »Ich kann niemanden um Rath fragen als Dich.« Dies ist der Beginn der Freundschaft und des wesentlichen Briefwechsels. Rilkes Briefe sind zahlreicher, länger: Er ist der Bedürftige der beiden, bedürftig der Klage, Frage, Bitte, Mitteilungen über das wachsende Werk. Er ermpfängt ihre Antworten gleich Heilmitteln, liest sie wieder und wieder. Lou erkennt, dass dieser Mensch den Gefahren ausgesetzt bleiben muss, um Dichter zu sein.

      Briefwechsel