Was schulden wir uns gegenseitig? Wie verwandeln wir unseren Antrieb und Schmerz in etwas Sinnvolles? Howard Schultz hat sich mit diesen Fragen auseinandergesetzt, seit er in Brooklyn aufwuchs und Starbucks zu einer globalen Marke machte. In seinem neuen Buch sucht er in zwei miteinander verwobenen Geschichten nach Antworten. Die erste erzählt von seiner widersprüchlichen Kindheit und den Erfahrungen, die ihn motivierten, der erste in seiner Familie zu werden, der das College abschloss. Er baute ein Unternehmen auf, das Profit und Menschenwürde vereinen wollte, etwas, wovon sein Vater, ein Arbeiter, nie träumen konnte. Die zweite Geschichte bietet Einblicke in Schultz' unkonventionelle Ansätze, um alte Vorstellungen über die Rolle der Wirtschaft in der Gesellschaft zu hinterfragen. Von Krankenversicherung über kostenlosen College-Unterricht bis hin zu Initiativen zu Rasse und Flüchtlingen – Schultz und sein Team haben gesellschaftliche Themen mit der gleichen Kreativität angegangen, mit der sie den Kaffeekonsum revolutionierten. Das Buch zeigt, wie Amerikaner Kämpfe in Erfolge verwandeln. Es ist eine Mischung aus ehrlichen Erinnerungen, einer Blaupause der gegenseitigen Verantwortung und einem Beweis dafür, dass gewöhnliche Menschen Außergewöhnliches leisten können. Schultz präsentiert eine optimistische Vision und ein Plädoyer für mehr Menschlichkeit.
Joanne Gordon Reihenfolge der Bücher (Chronologisch)



Was für eine Karriere! Mit 17 führt Bill McDermott seinen eigenen Delikatessenladen, arbeitet sich dann bei Kopiererhersteller Xerox vom Verkäufer zum jüngsten Vorstandsmitglied der Firmengeschichte hoch und ist seit 2014 alleiniger Vorstandsvorsitzender des Softwareunternehmens SAP. Aus einfachen Verhältnissen, aber mit unbändigem Aufstiegswillen erzählt Bill McDermott von seinem Weg an die Spitze des größten deutschen Softwarekonzerns und davon, was ihn antreibt, sich und sein Unternehmen immer wieder neu zu erfinden.
Onward
Wie Starbucks erfolgreich ums Überleben kämpfte, ohne seine Seele zu verlieren
- 453 Seiten
- 16 Lesestunden
Seit dem Eintritt von Howard Schultz im Jahr 1982 hat Starbucks ein beeindruckendes Wachstum erlebt, mit einer stetigen Eröffnung neuer Coffee Houses weltweit. Doch das Streben nach schnellem Wachstum führte dazu, dass Starbucks sein charakteristisches Flair zu verlieren begann. Die einstigen Rückzugsorte für Gäste verwandelten sich zunehmend in Filialen einer gewöhnlichen Fastfood-Kette. 2008 kehrte Schultz als CEO zurück, um dem Unternehmen wieder zu seinen Wurzeln zu verhelfen. In einem Memo von 2007 hatte er bereits die „verschwundene Romantik“ kritisiert und betont, dass es notwendig sei, „zum Kern zurückzukehren“ und die Leidenschaft für die wahre Starbucks-Erfahrung neu zu entfachen. Schultz gelang es, Starbucks zu seinen Kernwerten zurückzuführen und die Innovation zu fördern, die für das Überleben im dynamischen Kaffeemarkt entscheidend ist. Trotz interner Widerstände und der wirtschaftlichen Krise entwickelte er einen durchdachten Plan, um das Unternehmen wieder auf Erfolgskurs zu bringen. Dieses Buch erzählt die bemerkenswerte Geschichte dieser Transformation und gibt Einblicke in Schultz' tägliche Entscheidungen, von geheimen Planungssitzungen in Seattle bis zu Gesprächen mit Kaffeefarmern in Ruanda. „Onward“ ist mehr als ein Businessbuch; es ist inspirierend und offen, und lässt den Leser an der dramatischen und emotionalen Entwicklung von Starbucks teilhaben.