Dieses Buch widmet sich der Vielfalt der Freundschaft: von lebenslangen bis flüchtigen Beziehungen, zwischen Generationen und verschiedenen Lebensformen. Es erkundet die emotionalen Höhen und Tiefen, die Freundschaften prägen, und die Übergänge zwischen Freundschaft und Liebe.
"Hundert" ist ein berührendes Buch für Jung und Alt, das Lebenslektionen in kurzen, poetischen Sätzen zusammenfasst. Es thematisiert wichtige Lebensmomente, von der ersten Liebe bis zur Erkenntnis über die Vergänglichkeit der Zeit. Heike Faller verbindet Erfahrungen verschiedener Generationen zu einer inspirierenden Erzählung.
Dies sind die originellsten und lustigsten Anekdoten aus dem berühmten Ritter-Roman des weltbekannten spanischen Autors Er schickt seinen verträumten und verliebten Helden auf einem alten Pferd namens Rosinante in Abenteuer, die sich jeder Möchtegern-Ritter nur wünschen kann. Da sind größter Mut und Geschick angesagt, um allerorten in gefährlichsten Kämpfen gegen überlegene (allesamt nur einbildete) Gegner siegreich zu sein. Wäre da nicht sein vermeintlich so dummer Knappe, Beschützer und Retter Sancho Pansa – Don Quichote wäre noch heute mit Holzschwert und müdem Gaul unterwegs, um seiner geliebten Dulcinea zu imponieren.
Miguel de Unamuno zieht alle Register des Figurenspiels mit seinem unglücklichen Helden Augusto Pérez. Der eines Tages nach alter Gewohnheit auf die Straße tritt und sich sofort und unsterblich verliebt. In Eugenia, eine Klavierlehrerin wider Willen, die wiederum den nichtsnutzigen Neffen der Portiersfrau ihres Hauses liebt. Augusto macht die Erfahrung, daß man, wenn man liebt, die Liebe überall findet, so auch bei seiner Wäscherin Rosario. In seiner Verwirrung spricht er mit allen und jedem über seine Probleme, und sein Autor leistet ihm tatkräftige Hilfe: Dadurch gelingt es ihm, den vom Balkon gestürzten Vogelkäfig (samt Inhalt) der Tante seiner Angebeteten zu fangen, als er scheinbar zufällig, aber in Wirklichkeit vom Marionettenfaden seines Autors gezogen, an ihrem Haus vorbeikommt. Er verschafft sich damit ein bejubeltes Entrée in die Familie. Nach vielen äußerst komischen Verwicklungen und langen Gesprächen, an deren Ende Augustos Hochzeitspläne krachend gescheitert sind, wendet sich der Verzweifelte an Miguel de Unamuno, seinen Autor. Dieser versucht ihm klarzumachen, daß es mit seiner Selbständigkeit nicht allzuweit her ist, doch will Augusto nichts davon hören. Schließlich bleibt ihm als Gesprächspartner nur noch sein kleiner Hund Orpheus, der zuletzt gar die Grabrede auf ihn halten muß.