Die Erzählung schildert die faszinierenden Erlebnisse in der Sahara und beleuchtet das Leben von Charles de Foucauld, der in den Hoggar-Bergen ein Haus errichtete. Sie verbindet eindrucksvolle Landschaftsbeschreibungen mit der spirituellen Suche de Foucaulds, der als Missionar und Einsiedler lebte. Die Geschichte thematisiert sowohl die Herausforderungen der Wüste als auch die innere Transformation des Protagonisten, der in dieser rauen Umgebung seinen Platz und seine Berufung fand.
Wolfgang Büscher Reihenfolge der Bücher






- 2025
- 2023
Im Kommentar werden das UWG, die Preisangabenverordnung und das Gesetz zum Schutz von Geschäftsgeheimnissen erläutert. Der Schwerpunkt liegt dabei auf rechtsprechungsorientierten Antworten zum deutschen und unionsrechtlichen Lauterkeitsrecht anhand von Entscheidungen des EuGH, des BGH und maßgeblicher Urteile der Oberlandesgerichte. Das erfahrene Autorenteam aus elf Richter: innen und Universitätsprofessor: innen verdichtet die große Zahl aktueller Entscheidungen und gesetzlicher Änderungen zu einer ebenso präzisen wie verständlichen Kommentierung. NEU in der 3. Auflage: • Gesetz zur Stärkung des Verbraucherschutzes im Wettbewerbs- und Gewerberecht • Umfangreiche Aktualisierung der Kommentierung des UWG und Preisangabenverordnung
- 2020
Ein Junge steht am Fenster seines Elternhauses, Abend für Abend, und schaut der Sonne zu, wie sie hinter den Hügelketten im Westen verschwindet. Die Wälder durchstreift er mit Freunden. Sie bauen Hütten, die der Förster zerstört. Es sind die frühen sechziger Jahre. Jahrzehnte darauf macht Wolfgang Büscher den Traum seiner Kindheit wahr. Er zieht in den Wald und erlebt dort Frühjahr, Sommer, Herbst. Ein Fürstenhaus an der hessisch-westfälischen Grenze, wo Büscher aufwuchs, überlässt ihm eine Jagdhütte – mitten im Wald, mitten in Deutschland. Hier schlägt er sein Feldbett auf. Kein Strom, kein fließend Wasser. Er richtet sich auf eine stille Zeit ein, auf Holzhacken und Feuermachen, eine Jagd ab und zu, eine Wanderung, ein Schützenfest, auf radikale Einsamkeit und eine Schwärze der Nächte, die in der Stadt unbekannt ist. Das Jahr wird ungeahnt dramatisch, Sturm, Hitze und Käferplage bringen den halben Wald um. Und noch etwas ändert alles. Büschers Mutter stirbt in diesem Sommer, das Haus, in dem er aufwuchs, ist nun leer, aber voller Erinnerungen. Eine Heimkehr, existenzieller als erwartet. Ein Buch aus einer Welt fern vom Getöse und Gelärm unserer Zeit – Erkundung des eigenen Landes, Sturm der Erinnerung und Éducation sentimentale zugleich.
- 2014
Ein Frühling in Jerusalem
- 233 Seiten
- 9 Lesestunden
Wolfgang Büscher in Jerusalem: Zwei Monate hat er in der Altstadt gelebt, erst in einem arabischen Hostel am Jaffator, dann in einem griechischen Konvent aus der Kreuzritterzeit. Er war einfach da, und doch hat er sich auf fast zweitausend Jahre alten Spuren bewegt – schon in den ersten Jahrhunderten nach Christus gingen Europäer nach Jerusalem, um eine Weile zu bleiben oder sogar ganz. Büscher bewegt sich durch die Räume, den Widerhall dieser zweitausend Jahre. Ein Ort, aufgeladen mit Religion, Prophetie, Politik. Früh um fünf auf dem Ölberg stehend, kann man es hören und sehen – erst die Muezzins, dann die Glocken, dann das erste Sonnenlicht auf der goldenen Kuppel des Felsendoms. In all das taucht Büscher ein. Er hört Jerusalem zu, nimmt seine Bilder und Stimmen auf, dringt immer tiefer ein in die Geheimnisse der Stadt. Verbringt die Tage im arabischen, christlichen, jüdischen Viertel, in den halbdunklen Gassen und Souks, auf der Via Dolorosa, an der Klagemauer und in Gewölben, in denen arabische Männer Kardamomkaffee trinken und Wasserpfeife rauchen. Er läuft durchs Kidrontal, durch den Garten Gethsemane, wandert über das Dach von Jerusalem und läßt sich eine Nacht lang in der Grabeskirche einschließen. Ein Frühling in Jerusalem: eine einzigartige Reise in eine unerschöpfliche Vergangenheit, in eine faszinierende Gegenwart.
- 2011
Generation Wodka
- 188 Seiten
- 7 Lesestunden
Eltern, Mediziner, Pädagogen und Krankenkassen schlagen Alarm. Denn immer mehr Kinder und Jugendliche konsumieren regelmäßig harte Alkoholika, oft bis zur Bewusstlosigkeit. Eine Studie der DAK hat aufgedeckt, dass bereits zehn Prozent der Kinder unter zwölf Jahren jede Woche Alkohol trinken. „Trinken, erbrechen, weitertrinken bis zum Umfallen“ – das ist das Motto der Generation Wodka. Und es betrifft von Jahr zu Jahr mehr. Jedes Wochenende sind die Notaufnahmen der Kliniken voll von Kindern und Jugendlichen, die zu tief ins Glas geschaut haben. Wir können nicht länger zusehen, wie sich ein Teil unserer Kinder regelmäßig in den Rausch flüchtet. Es ist an der Zeit, dieser dramatischen Entwicklung Einhalt zu gebieten. Dafür stehen die drei Autoren des Buches, allen voran Bernd Siggelkow, der Gründer des Kinder- und Jugendhilfswerks „Die Arche“.
- 2011
Zu Fuß in das Herz Amerikas: Wolfgang Büscher wagt ein Abenteuer über 3500 Kilometer von Nord nach Süd, das drei Monate dauert. Er durchquert die schneebedeckte Prärie Norddakotas, entdeckt den verlassenen Ort Hartland und freundet sich mit einem mysteriösen indianischen Cowboy in den Great Plains an. Seine Reise führt ihn entlang der Route 77, die Bob Dylan als das Herz Amerikas bezeichnete, und erfasst den Geist des Landes. In Kansas erlebt er skurrile Begegnungen, steht am Wagen des Sheriffs und übernachtet in gespenstischen Motels sowie viktorianischen Herrenhäusern. In Texas trifft er auf riesige Ranches und die drückende Hitze des Südens. Bei Waco begegnet er dem heutigen Sektenchef der Davidianer, dessen Wahn weiterhin besteht. Büscher lässt sich weiter nach Süden treiben, durch die Desierto de los Muertos, bis er schließlich über den Rio Bravo nach Mexiko gelangt. Dieses Reiseabenteuer ist einzigartig und wird von Kritikern als herausragend gelobt. Büscher zeigt einmal mehr, dass er literarisch reist wie kein anderer, und verbindet Amerika mit Europa auf eindrucksvolle Weise.
- 2009
Das Buch thematisiert das Potenzial von Kindern und deren Rolle in der Zukunft. Bernd Siggelkow und Wolfgang Büscher befragen Kinder im Alter von 8 bis 13 Jahren und zeigen, dass ihre Wünsche oft ignoriert werden. Sie fordern Maßnahmen von Politikern und der Gesellschaft, um die Chancen der Kinder zu nutzen.
- 2008
„Ich hatte noch nie Sex. Bin ich normal?“ Diese Frage aus dem Mund eines elfjährigen Mädchens lässt tief blicken. Steht sie doch stellvertretend für einen besorgniserregenden Trend: Viele Mädchen und Jungen haben immer früher Sex. Beschleunigt wird diese Entwicklung durch die stark um sich greifende Pornografisierung unserer Gesellschaft. Mehr und mehr Jugendliche driften ab in die sexuelle Verwahrlosung. Das Drehbuch zum Sex haben viele Kinder immer früher im Kopf. Geschrieben wird es von Jugendmagazinen, einschlägigen Internetseiten und oft auch von den Eltern. Sex als Ware, als Droge, als Ersatz für fehlende Liebe, Geborgenheit und Werte. Die körperliche Reife ist zwar da, aber die Seele stolpert hinterher. Die Jugendlichen wissen nicht mehr, was Liebe ist. Welche Folgen hat diese Entwicklung für unser Land? Kann man einer solchen Hypersexualisierung überhaupt entgegentreten? Aufgrund vieler Gespräche mit Jugendlichen wissen Bernd Siggelkow und Wolfgang Büscher um das ganze Ausmaß der Tragödie. Sie bringen das Tabuthema zur Sprache und zeigen Wege aus dem gesellschaftlichen Dilemma auf.
- 2008
Unter fremden Göttern In Indien will ihn ein Yogapriester rekrutieren, mit nepalesischen Schamanen besteigt er deren heiligen Berg, auf einem Öltanker im Indischen Ozean freundet er sich mit einem Seemann an, der ständig Kricket übt, aber nie mehr an Land will. Es sind Geschichten dieser Art, die Wolfgang Büscher von seinen Asienreisen mitgebracht hat. Er erzählt sie auf melodiös-sinnliche Weise, auf den literarischen Spuren von Rudyard Kipling und Joseph Conrad. «Schönere literarische Reiseberichte werden Sie in der Gegenwartsliteratur nicht finden.» DEUTSCHLANDFUNK
- 2007
Berichte über Schicksale der vernachlässigten Kinder, die in der Berliner ARCHE Zuwendung und Hoffnung erhalten.





