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Heleen ten Holt

    Die Reisen des Mr. Leary
    Tagebuch
    Tales of the Black Widowers
    Weisser Oleander.
    Tijdval en andere SF verhalen
    Was ich liebte
    • »Was ist von größerem Nutzen für die Welt: ein guter, aber gewöhnlicher Mensch, oder ein außergewöhnlicher mit einem Herz aus Eis?« fragt einer der Protagonisten in Andrew Millers packendem historischen Roman, für den der Autor 1999 den IMPAC Preis bekommen hat. James Dyer wird im 18. Jahrhundert in eine Häuslerfamilie hineingeboren und hat von Geburt an weder Schmerzempfinden noch Gefühle. Erst auf einer Reise nach Rußland, wo der inzwischen bekannte und außergewöhnliche Chirurg Katharina die Große gegen Pocken impfen soll, lehrt ihn eine Frau mit Hilfe ungewöhnlicher Kräfte, was es heißt, Schmerzen zu empfinden.

      Die Gabe des Schmerzes2012
      3,6
    • Was ich liebte

      • 476 Seiten
      • 17 Lesestunden

      Zwei befreundete Künstlerfamilien im New Yorker Stadtteil Soho. Siri Hustvedt erzählt vom Aufbrechen und Ankommen, von Idealen und Lebensentwürfen, von Eltern und Kindern – und davon, wie ein tragischer Unfall ein sorgsam geplantes Glück jäh zerstört.

      Was ich liebte2006
      4,4
    • Weisser Oleander.

      • 511 Seiten
      • 18 Lesestunden

      Der weiße Oleander blüht in Kalifornien im Hochsommer. Dann, wenn die Hitze unerträglich erscheint. Für die zwölfjährige Astrid beginnt zu dieser Zeit eine ruhelose und dramatische Odyssee von Pflegefamilie zu Pflegefamilie. Ihre Mutter, eine exzentrische Schriftstellerin, die zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt ist, vermag weiterhin einen dominanten Einfluss auf sie auszuüben. Erst allmählich gelingt es dem sensiblen und klugen Mädchen, einen eigenen Platz im Leben zu finden. Es zeigt sich, dass Astrid so stark wie der weiße Oleander ist, der selbst dann blüht, wenn man ihn immer wieder verpflanzt.

      Weisser Oleander.2005
      4,0
    • Der Liebhaber des Vulkans

      Roman

      • 548 Seiten
      • 20 Lesestunden

      Europa im späten 18. Jahrhundert, geprägt von revolutionären Umbrüchen und restaurativen Tendenzen, bildet den historischen Hintergrund für Susan Sontags erzählerischen Versuch, eine der bekanntesten Dreiecksbeziehungen der Geschichte darzustellen: die zwischen Sir William Hamilton, dem britischen Gesandten in Neapel, seiner 51 Jahre jüngeren Frau Emma und Lord Nelson, dem britischen Seehelden. Sir William Hamilton, Altertumsforscher und leidenschaftlicher Sammler, ist der »Vulcano Lover«, der bei den Ausgrabungen von Herculaneum und Pompeji anwesend war und oft den Vesuv bestieg. Fasziniert von der unberechenbaren Naturgewalt des Vulkans und der Kunst, verkörpert er den typischen, durch Besitz und Bildung ausgezeichneten Dilettanten seiner Zeit. Den Höhepunkt seiner Natur- und Kunstfreude sieht er in der außergewöhnlich schönen Emma, die wiederum Lord Nelson ihre Gunst schenkt. Um dieses Dreigestirn gruppieren sich weitere Figuren: der politisch inkompetente König von Neapel, seine enge Freundin Maria Karolina, der dekadente Dandy William Beckford und die revolutionäre Dichterin Eleonora Fonseca de Pimentel. Goethe, auf seiner Italienreise, ist als Zaungast anwesend. Die Szenerie wird vom Vesuv beherrscht, der über der Stadt schwebt und dem lebensgierigen Treiben eine bedrohliche Atmosphäre verleiht. Sontag vereint am Fuß des Vulkans Menschen, die das Drama des Umbruchs in Europa exemplarisch verkörpern.

      Der Liebhaber des Vulkans2004
      3,7
    • Die Reisen des Mr. Leary

      • 361 Seiten
      • 13 Lesestunden

      Der kauzige, aber durchaus reizende Mr. Leary schreibt Reiseführer für Leute, die geschäftlich unterwegs sein müssen, das Reisen aber hassen - was er selbst auch tut. In sein höchst organisiertes Leben platzt Muriel, eine junge Frau, die Mr. Learys Hund erziehen soll. Aber sie begreift auch Mr. Leary selbst als faszinierende pädagogische Aufgabe.

      Die Reisen des Mr. Leary1999
      3,9
    • De Vreugde en Geluk Club

      • 293 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Four mothers, four daughters, four families, whose histories shift with the four winds depending on who's telling the stories. In 1949, four Chinese women, recent immigrants to San Francisco, meet weekly to play mahjong and tell stories of what they left behind in China. United in loss and new hope for their daughters' futures, they call themselves the Joy Luck Club. Their daughters, who have never heard these stories, think their mothers' advice is irrelevant to their modern American lives – until their own inner crises reveal how much they've unknowingly inherited of their mothers' pasts. With wit and sensitivity, Amy Tan examines the sometimes painful, often tender, and always deep connection between mothers and daughters. As each woman reveals her secrets, trying to unravel the truth about her life, the strings become more tangled, more entwined. Mothers boast or despair over daughters, and daughters roll their eyes even as they feel the inextricable tightening of their matriarchal ties. Tan is an astute storyteller, enticing readers to immerse themselves into these lives of complexity and mystery.

      De Vreugde en Geluk Club1996
      3,8
    • Tobias Hood, ein junger Engländer, der sein Studium in Oxford abgeschlossen hat, zieht als Verlagsvertreter nach Johannesburg. In seiner Heimat hat er sich als Fremdling gefühlt; hier "im afrikanischen Land ein Fremder unter lauter Menschen, die einander selbst fremd sind und bleiben", glaubt er, heimisch werden zu können. Er will nichts als leben, frei von allen doktrinären Bindungen. Doch in Johannesburg erlebt er die gespaltene Welt des heutigen Südafrika und führt bald das gefährliche Doppelleben des nicht rassistischen Weißen: seine weiße Freundin reitet und schwimmt in der feinen Vorstadtgesellschaft; sein bester Freund, ein selbstsicherer Schwarzer, führt ihn durch die Hintergassen der Zwangssiedlungen. Die Geliebte und der Freund gehören Lebenskreisen an, die einander nicht berühren dürfen. Die Grenze ist nicht allein zwischen den Wohnvierteln der Weißen und der Schwarzen gezogen, sie ist dem Vertrauen und der Gemeinsamkeit schlechthin gesetzt. Die Apartheid wird zum Gleichnis menschlichen Kommunikationsmangels und Verlassenseins.

      Fremdling unter Fremden1994
      3,6
    • Oom Henry's laatste oordeel

      • 219 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Een tienjarige weesjongen uit Edinburgh achterhaalt tijdens zijn verblijf bij zijn excentrieke oom in de Schotse Hooglanden de volledige waarheid omtrent zijn afkomst.

      Oom Henry's laatste oordeel1990
    • Vinnie Miner, Amerikanerin, nach ironischer Selbsteinschätzung 'alt, klein, unattraktiv und nicht verheiratet', ein Mensch, den alle übersehen, reist mit einem Forschungsstipendium nach London. Dorthin ist auch ihr attraktiver junger Kollege Fred Turner - gerade von seiner Frau getrennt und pleite - unterwegs. Beide sind allein. Keiner der beiden ist auf eine 'Affäre' aus.

      Affären1985
      3,7
    • Tales of the Black Widowers

      • 224 Seiten
      • 8 Lesestunden

      There were six of them. Professional men and their waiter. They gather at the Milano Restaurant once a month for good food and good conversation. But lately the Black Widowers have added a new entertainment to their meetings. They have begun to solve mysteries, murders, and conspiracies of seemingly impossible dimensions -- book cover

      Tales of the Black Widowers1976
      3,9
    • Auswahl aus dem Tagebuch aus dem London des 17. Jahrhunderts in deutscher Übersetzung.

      Tagebuch1969
      4,0