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Fremdling unter Fremden

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Tobias Hood, ein junger Engländer, der sein Studium in Oxford abgeschlossen hat, zieht als Verlagsvertreter nach Johannesburg. In seiner Heimat hat er sich als Fremdling gefühlt; hier "im afrikanischen Land ein Fremder unter lauter Menschen, die einander selbst fremd sind und bleiben", glaubt er, heimisch werden zu können. Er will nichts als leben, frei von allen doktrinären Bindungen. Doch in Johannesburg erlebt er die gespaltene Welt des heutigen Südafrika und führt bald das gefährliche Doppelleben des nicht rassistischen Weißen: seine weiße Freundin reitet und schwimmt in der feinen Vorstadtgesellschaft; sein bester Freund, ein selbstsicherer Schwarzer, führt ihn durch die Hintergassen der Zwangssiedlungen. Die Geliebte und der Freund gehören Lebenskreisen an, die einander nicht berühren dürfen. Die Grenze ist nicht allein zwischen den Wohnvierteln der Weißen und der Schwarzen gezogen, sie ist dem Vertrauen und der Gemeinsamkeit schlechthin gesetzt. Die Apartheid wird zum Gleichnis menschlichen Kommunikationsmangels und Verlassenseins.

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Fremdling unter Fremden, Nadine Gordimer

Sprache
Erscheinungsdatum
1982
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(Paperback)
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Titel
Fremdling unter Fremden
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Nadine Gordimer
Erscheinungsdatum
1982
Einband
Paperback
ISBN10
3596257239
ISBN13
9783596257232
Reihe
Originaltitel
A world of strangers
Bewertung
3,55 von 5 Sternen
Beschreibung
Tobias Hood, ein junger Engländer, der sein Studium in Oxford abgeschlossen hat, zieht als Verlagsvertreter nach Johannesburg. In seiner Heimat hat er sich als Fremdling gefühlt; hier "im afrikanischen Land ein Fremder unter lauter Menschen, die einander selbst fremd sind und bleiben", glaubt er, heimisch werden zu können. Er will nichts als leben, frei von allen doktrinären Bindungen. Doch in Johannesburg erlebt er die gespaltene Welt des heutigen Südafrika und führt bald das gefährliche Doppelleben des nicht rassistischen Weißen: seine weiße Freundin reitet und schwimmt in der feinen Vorstadtgesellschaft; sein bester Freund, ein selbstsicherer Schwarzer, führt ihn durch die Hintergassen der Zwangssiedlungen. Die Geliebte und der Freund gehören Lebenskreisen an, die einander nicht berühren dürfen. Die Grenze ist nicht allein zwischen den Wohnvierteln der Weißen und der Schwarzen gezogen, sie ist dem Vertrauen und der Gemeinsamkeit schlechthin gesetzt. Die Apartheid wird zum Gleichnis menschlichen Kommunikationsmangels und Verlassenseins.