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Jean-Luc Piningre

    La dernière réunion des filles de la station service
    I Still Dream about You
    Unter der Sonne der Toskana
    VENGEANCE OF MOTHERS
    Transatlantik
    Die Geheimnisse des schwarzen Turms
    • »Vidocq!« Der Name bringt die Pariser Unterwelt zum Erzittern. Der Chef der Geheimpolizei hat die berüchtigsten Verbrecher hinter Schloß und Riegel gebracht. Nun ist er einem Fall auf der Spur, bei dem das Schicksal ganz Frankreichs auf dem Spiel steht … Paris 1818: Die Rufe nach Revolution sind längst verklungen, die Bourbonen wieder an der Macht. Doch schon verbreitet sich eine neue Schreckensmeldung: Louis-Charles, Sohn Marie Antoinettes und Ludwigs XVI., der die letzten Monate seines jungen Lebens in einem schwarzen Turm gefangengehalten wurde und schon seit Jahren als tot gilt, scheint wieder unter den Lebenden zu weilen. François Vidocq folgt den Gerüchten durch die dunklen Gassen des Quartier Latin und die verwahrlosten Salons des alten Adels. Ist der einstige Kronprinz tatsächlich noch am Leben? Politische Intrigen und hinterhältige Verschwörungen, Rache, Verrat und Verbrechen vermischen sich in »Die Geheimnisse des schwarzen Turms« zu einem packenden historischen Thriller.

      Die Geheimnisse des schwarzen Turms
    • Dublin, 1845: Der amerikanische Abolitionist Douglass reist durch das von Hungersnot gepeinigte Irland. Neufundland, 1919: Die beiden Flieger Alcock und Brown unternehmen den ersten Nonstopflug über den Atlantik nach Irland. New York, 1998: US-Senator Mitchell verlässt seine junge Frau und sein neugeborenes Kind, um die Friedensgespräche in Belfast zu einem unsicheren Abschluss zu führen. «Transatlantik» verwebt drei historische Momente mit dem Schicksal dreier Frauen: Angefangen bei der irischen Hausmagd Lily Duggan, die auf Douglass trifft, folgt der Roman Tochter Emily und Enkelin Lottie in die USA und, später, zurück auf die Insel. Ein großer Roman über das Leben zwischen zwei Kontinenten, über die Zeit und ihre Vergänglichkeit, über die Geschichte und über den Zusammenhalt der Generationen.

      Transatlantik
    • VENGEANCE OF MOTHERS

      • 367 Seiten
      • 13 Lesestunden
      3,8(353)Abgeben

      "The vengeance of mothers" explores the bonds among family and community, the search for identity and belonging, during a time of tumultous change in our nation's history. What is a "native" American? Are all men and their wives created equal? How far wil Margaret and her countrywomen go to fight for what's theirs, and what's already gone?

      VENGEANCE OF MOTHERS
    • Es ist Liebe auf den ersten Blick, als die amerikanische Reiseschriftstellerin Frances Mayes und ihr Lebensgefährte Ed im Sommer 1990 Bramasole besichtigen, ein kleines Haus in den Hügeln nahe der Etruskerstadt Cortona. Doch von einer toskanischen Idylle sind die beiden noch weit entfernt: Bis das Geld zusammengekratzt, die ersten Erfahrungen mit der italienischen Bürokratie gemacht und einige Handwerker als Schlitzohren enttarnt sind, vergehen Wochen. Doch die Mühen lohnen sich: Irgendwann können sich die beiden den angenehmeren Seiten des Lebens zuwenden. Für die leidenschaftliche Köchin Frances ist das vor allem die toskanische Küche, aber es bleibt auch immer genügend Zeit für kleine Ausflüge in die Umgebung, in der es so vieles zu entdecken gibt: romantische Straßen, liebliche Landschaften, alte Städte, herrliche Märkte und, nicht zu vergessen, die Italiener selbst mit all ihrer sprichwörtlichen Gastfreundschaft und Wärme. Das erste Essen an einem langen Tisch im Garten, die erste Flasche Öl von den eigenen Olivenbäumen, das erste italienische Weihnachten. Mit ihren Schilderungen und ihren Rezepten nimmt Frances Mayes den Leser mit auf eine Reise durch ihr toskanisches Jahr, und in einem wird er ihr mit Sicherheit zustimmen: Das Paradies liegt in Bramasole.

      Unter der Sonne der Toskana
    • I Still Dream about You

      • 314 Seiten
      • 11 Lesestunden
      3,6(15682)Abgeben

      Hiding her unhappiness from those who believe she has a perfect life, former beauty queen Maggie has an unexpected change of circumstances that leads to suprising discoveries and valuable lessons in friendship

      I Still Dream about You
    • Point Clear, Alabama. Après avoir marié la dernière de ses filles, Sookie Poole aspire à un repos bien mérité. Elle aimerait se consacrer enfin à elle, à son couple, faire avec Earle, son mari, les voyages dont elle rêve. Mais elle doit encore compter avec sa mère, l'incroyable Lenore Simmons Krackenberry qui, à 88 ans, épuise les infirmières à domicile les unes après les autres. Si certains de ses coups d'éclat récents peuvent laisser penser qu'elle souffre de démence sénile, le diagnostic n'est pas aisé à établir car, toute sa vie, son comportement a été des plus excentriques. Le jour où un mystérieux interlocuteur révèle à Sookie un secret de famille parfaitement inattendu, son existence vole en éclats, à commencer par ses rapports avec sa mère. Afin de comprendre qui elle est vraiment, Sookie va alors se mettre sur la piste d'une femme exceptionnelle, Fritzi, qui, en 1940, tenait avec ses trois sœurs une station-service dans le Wisconsin. Le destin incroyable de Fritzi donnera-t-il à Sookie une nouvelle inspiration pour sa propre vie ? Fannie Flagg met ici en scène deux femmes, Sookie et Fritzi, qui, à quelques décennies d'intervalle, vont devoir se réinventer. Connaisseuse aguerrie des pleins et des déliés de la destinée, elle nous offre une nouvelle fois un roman au charme fou, à la fois tendre, touchant, comique et riche en retournements.

      La dernière réunion des filles de la station service
    • 10 18: La gifle

      • 594 Seiten
      • 21 Lesestunden

      Lors d'un barbecue entre amis, un adulte gifle un enfant qui n'est pas le sien. Cet incident déclenche une réaction en chaîne, explosive, qui fait voler en éclats les faux-semblants et révèle avec la violence d'un boomerang le tableau implacable d'une société en pleine confusion. Provocant, urgent, impitoyable, un roman coup de poing, une révélation. « Une "gifle" ? Le mot est faible. Plutôt une grande claque, sonore et à répétition. » Philippe Chevilley, Les Echos

      10 18: La gifle