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Jean-Luc Piningre

    Transatlantik
    Diese gottverdammten Träume
    VENGEANCE OF MOTHERS
    Die grosse Welt
    The All-Girl Filling Station's Last Reunion
    Tu es si jolie ce soir
    • VENGEANCE OF MOTHERS

      • 367 Seiten
      • 13 Lesestunden

      "The vengeance of mothers" explores the bonds among family and community, the search for identity and belonging, during a time of tumultous change in our nation's history. What is a "native" American? Are all men and their wives created equal? How far wil Margaret and her countrywomen go to fight for what's theirs, and what's already gone?

      VENGEANCE OF MOTHERS2016
      4,0
    • Spanning decades, generations, and America in the 1940s and today, The All-Girl Filling Station's Last Reunion is a fun-loving mystery about an Alabama woman today, and five women who in 1943 worked in a Phillips 66 gas station, during the WWII years. Like Fannie Flagg's classic Fried Green Tomatoes, this is a riveting, fun story of two families, set in present day America and during World War II, filled to the brim with Flagg's trademark funny voice and storytelling magic

      The All-Girl Filling Station's Last Reunion2015
      4,1
    • I Still Dream about You

      • 314 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Hiding her unhappiness from those who believe she has a perfect life, former beauty queen Maggie has an unexpected change of circumstances that leads to suprising discoveries and valuable lessons in friendship

      I Still Dream about You2014
      3,6
    • Dublin, 1845: Der amerikanische Abolitionist Frederick Douglass reist durch das von Hungersnot gepeinigte Irland, wo die Leute schlimmer leiden als unter der Sklaverei. Neufundland, 1919: Die beiden Flieger Jack Alcock und Arthur Brown unternehmen den ersten Nonstopflug über den Atlantik mit Kurs Irland. New York, 1998: US-Senator George Mitchell verlässt seine junge Frau und sein erst wenige Tage altes Baby, um in Belfast die nordirischen Friedensgespräche zu einem unsicheren Abschluss zu führen. «Transatlantik» verwebt drei ikonische historische Momente mit dem Schicksal dreier Frauen: Angefangen bei der irischen Hausmagd Lily Duggan, in der Frederick Douglass die Liebe zur Freiheit weckt, folgt der Roman ihrer Tochter Emily und ihrer Enkelin Lottie in die USA und, später, zurück auf die Insel. Ihr Leben spiegelt den Verlauf der bewegten Nationalgeschichte Irlands und Amerikas. Dabei spielt ein vergessener, über drei Generationen nicht geöffneter Brief eine entscheidende Rolle. «Transatlantik» ist ein kraftvolles Epos über die Kollision von Geschichte und persönlichem Schicksal – geschrieben mit unvergleichlicher dichterischer Intensität, mit leuchtenden Szenen und klingender Sprache.

      Transatlantik2013
      3,9
    • Die Geheimnisse des schwarzen Turms

      Ein Roman aus dem Paris des Jahres 1818

      »Vidocq!« Der Name bringt die Pariser Unterwelt des Jahres 1818 zum Erzittern. Denn der Chef der Geheimpolizei hat die berüchtigsten Verbrecher des Landes hinter Schloß und Riegel gebracht. Nun ist er einem Fall auf der Spur, bei dem das Schicksal ganz Frankreichs auf dem Spiel steht. Paris 1818: Die Rufe nach Revolution sind längst verklungen, Napoleon endgültig vertrieben und die Bourbonen wieder an der Macht. Doch die neue, noch fragile Ordnung wird bedroht: Louis-Charles, Sohn Marie Antoinettes und Ludwigs XVI., scheint wieder unter den Lebenden zu weilen. Dabei gilt der einstige Kronprinz, der die letzten Monate seines jungen Lebens in einem schwarzen Turm gefangengehalten wurde, schon seit Jahren als tot. François Vidocq, Chef der Geheimpolizei und Schrecken der Pariser Unterwelt, folgt den Gerüchten durch die dunklen Gassen des Quartier Latin und die verwahrlosten Salons des alten Adels. Dabei trifft er auf den verwirrten Charles Rappskeller. Und tatsächlich spricht einiges dafür, daß der junge Mann der verschollene Königssohn ist. Während Vidocq versucht herauszufinden, was damals im schwarzen Turm wirklich geschehen ist, setzt ein gewisser »Monsieur« alles daran, Charles Rappskeller wieder verschwinden zu lassen.

      Die Geheimnisse des schwarzen Turms2010
      3,8
    • Nur eine Ohrfeige

      • 510 Seiten
      • 18 Lesestunden

      Es hätte ein perfektes Fest werden können ... Die heilige Familie! Alle haben sich lieb, sind füreinander da. So sieht es von außen betrachtet aus, ein Hort der Glückseligkeit und Harmonie. Doch unter der Oberfläche brodelt es oft bedenklich, steht der Kessel oft kurz vor der Explosion. Und so lernen wir in Australien eine Großfamilie mitsamt Freundeskreis beim sommerlichen Barbecue kennen. Gut situierte Mittelstandsbürger: Ärzte, Unternehmer, Kreative. Alles wunderbar. Da passiert es: Cousin Harry gibt eher im Reflex dem dreijährigen Hugo eine Ohrfeige, nachdem dieser erst auf seinen Sohn losgegangen war, und dann ihm selber gegen das Schienbein trat. Aus der scheinbar banalen Begebenheit entwickelt sich eine packende Erzählung über Liebe, Sex und die verschiedenen Auffassungen von Ehe, Erziehung und Freundschaft. Die Ohrfeige zwingt alle Beteiligten dazu, ihr eigenes Familienleben, all ihre Erwartungen, Überzeugungen und Wünsche infrage zu stellen. Aus acht Perspektiven schildert Tsiolkas eindrücklich das innere Erleben der Gäste.

      Nur eine Ohrfeige2010
      3,0
    • Die grosse Welt

      • 537 Seiten
      • 19 Lesestunden

      Am Morgen eines schönen Augustsommertags 1974 blicken die Passanten in Lower Manhattan ungläubig zu den Twin Towers hinauf, wo ein Hochseilartist seine Kunst vollbringt – ein Moment der Freiheit und des Triumphs in einer Stadt des Überlebenskampfes. Seine Darbietung hebt das Besondere im Alltag hervor, insbesondere im Leben von Corrigan, einem engagierten Iren, der sich den Straßenhuren der Bronx widmet. Er hat in seinem Kleinbus vor dem Zentralgericht übernachtet, um zwei seiner Schützlinge, Tillie und ihre Tochter Jazzlyn, bei einem wichtigen Termin zu unterstützen. Doch Corrigan ahnt nicht, dass dieser Tag, der Freiheit verspricht, auch den Tod bringen wird und das Leben vieler Menschen, die ihm nahestehen, verändern könnte. Colum McCann fängt die Atmosphäre und Stimmen dieser Stadt in einem mitreißenden Epos ein, das vom Geist seiner Zeit und der elektrisierenden Sprache des Autors geprägt ist. Frank McCourt beschreibt das Werk als eine herzzerreißende Symphonie, während Dave Eggers es als vielschichtig, tief empfunden und voller Leidenschaft lobt. McCann gelingt es, die Essenz New Yorks in jeder Zeile einzufangen und den Leser mit Humor und Lebenskraft zu fesseln.

      Die grosse Welt2009
      4,0
    • In einer Kleinstadt in Maine arbeitet Miles Roby seit über zwanzig Jahren im örtlichen Diner, wo sich die gesamte Gemeinde versammelt. Er hat das College abgebrochen, ist geschieden und lebt in einer kleinen Wohnung über dem Restaurant. Während er versucht, seiner Tochter durch die Highschool zu helfen, seinen trinkfreudigen Vater zu bändigen und den Anforderungen seines Jobs gerecht zu werden, bleibt wenig Raum für seine eigenen Lebensziele. Seine Verpflichtungen halten ihn in der Stadt gefangen, und erst als äußere Umstände ihn zwingen, gelingt ihm die Flucht aus Empire Falls. Gemeinsam mit seiner Tochter zieht er an den Sehnsuchtsort Martha’s Vineyard, wo er seit Jahren darüber nachdenkt, sich niederzulassen. Mit viel Wärme und Humor erzählt der Autor von einem Mann, der nicht der geworden ist, der er sein wollte, und beleuchtet das Leben in der Kleinstadt mit all seinen Absonderlichkeiten. Der Roman vermittelt ein tiefes Gefühl für die Tragik des Alltäglichen und zeigt die Komplexität menschlicher Beziehungen und Träume. Die Charaktere sind authentisch und mit einer bemerkenswerten Mischung aus Humor und Weisheit gestaltet, was die Erzählung besonders berührend macht.

      Diese gottverdammten Träume2002
      4,0
    • Das Paradies heißt Bramasole

      • 414 Seiten
      • 15 Lesestunden

      Es ist Liebe auf den ersten Blick, als die amerikanische Reiseschriftstellerin Frances Mayes und ihr Lebensgefährte Ed im Sommer 1990 Bramasole besichtigen, ein kleines Haus in den Hügeln nahe der Etruskerstadt Cortona. Doch von einer toskanischen Idylle sind die beiden noch weit entfernt: Bis das Geld zusammengekratzt, die ersten Erfahrungen mit der italienischen Bürokratie gemacht und einige Handwerker als Schlitzohren enttarnt sind, vergehen Wochen. Doch die Mühen lohnen sich: Irgendwann können sich die beiden den angenehmeren Seiten des Lebens zuwenden. Für die leidenschaftliche Köchin Frances ist das vor allem die toskanische Küche, aber es bleibt auch immer genügend Zeit für kleine Ausflüge in die Umgebung, in der es so vieles zu entdecken gibt: romantische Straßen, liebliche Landschaften, alte Städte, herrliche Märkte - und, nicht zu vergessen, die Italiener selbst mit all ihrer sprichwörtlichen Gastfreundschaft und Wärme. Das erste Essen an einem langen Tisch im Garten, die erste Flasche Öl von den eigenen Olivenbäumen, das erste italienische Weihnachten - mit ihren Schilderungen und ihren Rezepten nimmt Frances Mayes den Leser mit auf eine Reise durch ihr toskanisches Jahr, und in einem wird er ihr mit Sicherheit zustimmen: Das Paradies liegt in Bramasole.

      Das Paradies heißt Bramasole1998
      3,8