"The vengeance of mothers" explores the bonds among family and community, the search for identity and belonging, during a time of tumultous change in our nation's history. What is a "native" American? Are all men and their wives created equal? How far wil Margaret and her countrywomen go to fight for what's theirs, and what's already gone?
Spanning decades, generations, and America in the 1940s and today, The All-Girl Filling Station's Last Reunion is a fun-loving mystery about an Alabama woman today, and five women who in 1943 worked in a Phillips 66 gas station, during the WWII years. Like Fannie Flagg's classic Fried Green Tomatoes, this is a riveting, fun story of two families, set in present day America and during World War II, filled to the brim with Flagg's trademark funny voice and storytelling magic
Though her friends think Maggie has the perfect life, she's actually perfectly miserable. The former Miss Alabama is worried about how her life has turned out - she's given up on her dream of living in a beautiful home like Crestview, and instead is a real estate agent making a living selling that dream to others.
Dublin, 1845: Der amerikanische Abolitionist Douglass reist durch das von Hungersnot gepeinigte Irland. Neufundland, 1919: Die beiden Flieger Alcock und Brown unternehmen den ersten Nonstopflug über den Atlantik nach Irland. New York, 1998: US-Senator Mitchell verlässt seine junge Frau und sein neugeborenes Kind, um die Friedensgespräche in Belfast zu einem unsicheren Abschluss zu führen. «Transatlantik» verwebt drei historische Momente mit dem Schicksal dreier Frauen: Angefangen bei der irischen Hausmagd Lily Duggan, die auf Douglass trifft, folgt der Roman Tochter Emily und Enkelin Lottie in die USA und, später, zurück auf die Insel. Ein großer Roman über das Leben zwischen zwei Kontinenten, über die Zeit und ihre Vergänglichkeit, über die Geschichte und über den Zusammenhalt der Generationen.
Une fresque familiale inoubliable s'étend sur un siècle et trois continents, révélant le talent exceptionnel de l'auteur de Mille Femmes blanches. En 1995, Jim Fergus rend visite à sa grand-mère Renée, 96 ans, dont le parcours extraordinaire l'a menée de son village de Senlis aux États-Unis, en passant par l'Égypte. Renée, fille d'aristocrates désargentés, a eu un caractère fort et tyrannique, impactant profondément la vie de sa famille, notamment celle de sa fille, Marie-Blanche, la mère de Jim. Pour comprendre et peut-être pardonner Renée, Jim explore son histoire.
Parallèlement, à travers le journal intime de Marie-Blanche, l'auteur nous plonge dans la vie de celle-ci, marquée par un début de conte de fées qui se transforme en tragédie après son internement en 1966 dans un asile à Lausanne. S'inspirant de son histoire personnelle, Jim Fergus nous livre une saga familiale émouvante, inscrivant l'intime dans le contexte historique. À l'instar de Dalva de Jim Harrison, il brosse des portraits mémorables de femmes confrontées à l'adversité. Cette œuvre, qui allie puissance romanesque et émotion rare, confirme l'impact de l'auteur, dont le précédent roman a connu un immense succès en France. Marie-Blanche est le troisième roman de Jim Fergus, fruit de cinq années de travail et publié en exclusivité mondiale.
»Vidocq!« Der Name bringt die Pariser Unterwelt des Jahres 1818 zum Erzittern. Denn der Chef der Geheimpolizei hat die berüchtigsten Verbrecher des Landes hinter Schloß und Riegel gebracht. Nun ist er einem Fall auf der Spur, bei dem das Schicksal ganz Frankreichs auf dem Spiel steht.
Paris 1818: Die Rufe nach Revolution sind längst verklungen, Napoleon endgültig vertrieben und die Bourbonen wieder an der Macht. Doch die neue, noch fragile Ordnung wird bedroht: Louis-Charles, Sohn Marie Antoinettes und Ludwigs XVI., scheint wieder unter den Lebenden zu weilen. Dabei gilt der einstige Kronprinz, der die letzten Monate seines jungen Lebens in einem schwarzen Turm gefangengehalten wurde, schon seit Jahren als tot. François Vidocq, Chef der Geheimpolizei und Schrecken der Pariser Unterwelt, folgt den Gerüchten durch die dunklen Gassen des Quartier Latin und die verwahrlosten Salons des alten Adels. Dabei trifft er auf den verwirrten Charles Rappskeller. Und tatsächlich spricht einiges dafür, daß der junge Mann der verschollene Königssohn ist. Während Vidocq versucht herauszufinden, was damals im schwarzen Turm wirklich geschehen ist, setzt ein gewisser »Monsieur« alles daran, Charles Rappskeller wieder verschwinden zu lassen.
Es hätte ein perfektes Fest werden können ... Die heilige Familie! Alle haben sich lieb, sind füreinander da. So sieht es von außen betrachtet aus, ein Hort der Glückseligkeit und Harmonie. Doch unter der Oberfläche brodelt es oft bedenklich, steht der Kessel oft kurz vor der Explosion. Und so lernen wir in Australien eine Großfamilie mitsamt Freundeskreis beim sommerlichen Barbecue kennen. Gut situierte Mittelstandsbürger: Ärzte, Unternehmer, Kreative. Alles wunderbar. Da passiert es: Cousin Harry gibt eher im Reflex dem dreijährigen Hugo eine Ohrfeige, nachdem dieser erst auf seinen Sohn losgegangen war, und dann ihm selber gegen das Schienbein trat. Aus der scheinbar banalen Begebenheit entwickelt sich eine packende Erzählung über Liebe, Sex und die verschiedenen Auffassungen von Ehe, Erziehung und Freundschaft. Die Ohrfeige zwingt alle Beteiligten dazu, ihr eigenes Familienleben, all ihre Erwartungen, Überzeugungen und Wünsche infrage zu stellen. Aus acht Perspektiven schildert Tsiolkas eindrücklich das innere Erleben der Gäste.
«Keiner, der über New York schrieb, ist jemals tiefer eingetaucht und höher aufgestiegen.» Frank McCourt
Im Jahr 1974 sind die Menschen in New York müde von Richard Nixon und dem Vietnamkrieg. Sie haben auch so schon Probleme genug in einer Stadt des ewigen Überlebenskampfes. Am Morgen eines schönen Augustsommertags starren die Passanten in Lower Manhattan daher ungläubig zu den Twin Towers hinauf. Fast einen halben Kilometer über ihnen läuft, springt und tanzt ein Hochseilartist – ein schwebender Moment von absoluter Freiheit und künstlerischem Triumph. Doch unten in den Straßen geht das Leben weiter, für die Armen und die Reichen, die Sorglosen und die Unglücklichen
Ausgezeichnet mit dem National Book Award
Hugh Laurie ist Dr. House!
Sein Name ist Lang. Thomas Lang. Er ist ein sogenannter Sicherheitsberater, kennt sich mit modernsten Waffen und Nahkampftechniken aus, aber nicht mit Frauen. Und ausgerechnet in eine solche verliebt er sich, als er in eine internationale Affäre um Drogen- und Waffenhandel verwickelt wird. Bockmist eben!
For Ned Giles, a 17-year-old amateur photographer, a nightmare of harrowing misadventures begins the day he signs on to the 'Great Apache Expedition'. Inspired by real events that took place during the Great Depression, and set against the landscape of the Sierra Madre badlands, this is a novel of adventure, aching nostalgia and redemptive love.
In einer Kleinstadt in Maine arbeitet Miles Roby seit über zwanzig Jahren im örtlichen Diner, wo sich die gesamte Gemeinde versammelt. Er hat das College abgebrochen, ist geschieden und lebt in einer kleinen Wohnung über dem Restaurant. Während er versucht, seiner Tochter durch die Highschool zu helfen, seinen trinkfreudigen Vater zu bändigen und den Anforderungen seines Jobs gerecht zu werden, bleibt wenig Raum für seine eigenen Lebensziele. Seine Verpflichtungen halten ihn in der Stadt gefangen, und erst als äußere Umstände ihn zwingen, gelingt ihm die Flucht aus Empire Falls. Gemeinsam mit seiner Tochter zieht er an den Sehnsuchtsort Martha’s Vineyard, wo er seit Jahren darüber nachdenkt, sich niederzulassen. Mit viel Wärme und Humor erzählt der Autor von einem Mann, der nicht der geworden ist, der er sein wollte, und beleuchtet das Leben in der Kleinstadt mit all seinen Absonderlichkeiten. Der Roman vermittelt ein tiefes Gefühl für die Tragik des Alltäglichen und zeigt die Komplexität menschlicher Beziehungen und Träume. Die Charaktere sind authentisch und mit einer bemerkenswerten Mischung aus Humor und Weisheit gestaltet, was die Erzählung besonders berührend macht.
Es ist Liebe auf den ersten Blick, als die amerikanische Reiseschriftstellerin Frances Mayes und ihr Lebensgefährte Ed im Sommer 1990 Bramasole besichtigen, ein kleines Haus in den Hügeln nahe der Etruskerstadt Cortona. Doch von einer toskanischen Idylle sind die beiden noch weit entfernt: Bis das Geld zusammengekratzt, die ersten Erfahrungen mit der italienischen Bürokratie gemacht und einige Handwerker als Schlitzohren enttarnt sind, vergehen Wochen. Doch die Mühen lohnen sich: Irgendwann können sich die beiden den angenehmeren Seiten des Lebens zuwenden. Für die leidenschaftliche Köchin Frances ist das vor allem die toskanische Küche, aber es bleibt auch immer genügend Zeit für kleine Ausflüge in die Umgebung, in der es so vieles zu entdecken gibt: romantische Straßen, liebliche Landschaften, alte Städte, herrliche Märkte und, nicht zu vergessen, die Italiener selbst mit all ihrer sprichwörtlichen Gastfreundschaft und Wärme. Das erste Essen an einem langen Tisch im Garten, die erste Flasche Öl von den eigenen Olivenbäumen, das erste italienische Weihnachten. Mit ihren Schilderungen und ihren Rezepten nimmt Frances Mayes den Leser mit auf eine Reise durch ihr toskanisches Jahr, und in einem wird er ihr mit Sicherheit zustimmen: Das Paradies liegt in Bramasole.