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Christiane Besse

    James Bond: Solo
    Unser Mann in Afrika
    Brazzaville Beach
    Ruhelos
    Hunger der Gezeiten
    • Eine Reise voller Unwägbarkeiten in eine der gefährlichsten Regionen der Erde: die Sundarbans in der Bucht von Bengalen. Dieser gigantische Archipel wird nur bei Ebbe sichtbar und ist ein unbesiedelbares Land, beherrscht von Bengalischen Königstigern. Westliche Tierschutzorganisationen setzen sich seit Jahrzehnten für den Erhalt dieser Raubkatzen ein und haben das 'Projekt Tiger' ins Leben gerufen. Dies geschieht jedoch oft zum Nachteil der Inselbewohner, die jährlich zahlreiche Tigerangriffe zu beklagen haben. Für sie ist jeder, der einen Tiger erlegt, ein Held. Die amerikanische Meeresbiologin Piya kommt in diese gefährliche Region, um Delfine zu erforschen. Der Fischer Fokir beeindruckt sie mit seinem Gespür für das Wasser und führt sie zu den schwer auffindbaren Delfingründen. Während er seine Krebsnetze auswirft, beobachtet sie die Delfine und zwischen ihnen entsteht eine stille Verbindung, obwohl sie keine gemeinsame Sprache sprechen. Vor der Kulisse des undurchdringlichen Mangrovendschungels entfaltet der Geschichtenerzähler Amitav Ghosh ein spannendes Dreiecksdrama, das die verschiedenen Facetten der Liebe zeigt – ihre Schönheit, Abgründe und Macht.

      Hunger der Gezeiten
      4,0
    • Oxford, 1976. Ganz England stöhnt über die Hitze, doch Ruth Gilmartin ist vor allem um ihre Mutter besorgt: Ständig beobachtet Sally den Wald hinter ihrem Garten, das Telefon beantwortet sie nur nach vereinbartem Klingelsignal und das Haus verlässt sie - obwohl unversehrt - nur im Rollstuhl. Schließlich eröffnet sie ihrer Tochter, dass jemand sie töten wolle. Ihr wahrer Name sei Eva Delektorskaja und sie habe im Krieg als Spionin gearbeitet. Paris, 1939. Eva, eine schöne russische Emigrantin, wird von dem geheimnisvollen Lucas Romer für den britischen Geheimdienst angeworben. Sie soll die Arbeit ihres geliebten Bruders Kolja, der von den Nazis ermordet wurde, weiterführen. Unter Romers Anleitung wird sie zur perfekten Spionin ausgebildet, die schnell lernt, sich zu verstellen und - niemandem zu trauen. Ruhelos ist ein Spionageroman und literarisches Meisterwerk. Es vereint die emotionale Intensität eines Ian McEwan mit der Spannung eines John le Carré. William Boyd stellt die zutiefst beunruhigende Frage, wie gut wir einen Menschen jemals kennen können, und verwickelt den Leser in ein durchtrieben-doppelbödiges Spiel.

      Ruhelos
      3,9
    • Die junge Verhaltensforscherin Hope Clearwater lebt am Brazzaville Beach. Nach ihrer gescheiterten Ehe mit einem Mathematiker hat sie sich nach Afrika abgesetzt und erzählt von ihrer wissenschaftlichen Tätigkeit in einem Forschungscamp mitten im Urwald, wo sie das Zusammenleben wilder Schimpansen untersucht. Das Land leidet unter einem erbitterten Bürgerkrieg, doch auch im Mikrokosmos des Camps herrscht Unfrieden, denn die Erkenntnisse, die Hope aus ihren Feldstudien gewinnt, stimmen mit den Aussagen des renommierten Schimpansenforschers Eugene Mallabar nicht überein. Raffiniert verwebt William Boyd eine hochspannende Romanhandlung vor dem Hintergrund des dunklen Kontinents Afrika mit Betrachtungen über Wissenschaft und Philosophie.

      Brazzaville Beach
      3,9
    • Unser Mann in Afrika

      • 480 Seiten
      • 17 Lesestunden

      Der Brite Morgan Leafy ist Botschaftssekretär Ihrer Majestät im westafrikanischen Kinjanja. Er soll die kulturelle Souveränität der ehemaligen Kolonialherren repräsentieren, ist allerdings nicht gerade ein diplomatisches Naturtalent. Seine Schwäche für schöne Frauen, übermäßiger Alkoholkonsum und die Abneigung dem Land gegenüber erschweren ihm den Job. Hoffnungslos verfängt er sich in den Fallstricken der korrupten Lokalpolitik, und die zarte Romanze mit Priscilla, der Tochter seines Chefs, endet, bevor sie angefangen hat. Als dann noch eine Leiche auftaucht, die er partout nicht mehr loswird, muss Morgan endgültig einsehen, dass in Afrika nichts nach Plan läuft …

      Unser Mann in Afrika
      3,7
    • James Bond: Solo

      Une nouvelle aventure de James Bond : roman

      • 343 Seiten
      • 13 Lesestunden

      1969. Espion chevronné, membre surdoué des services secrets de Sa Majesté, James Bond célèbre ses quarante-cinq ans avec une mission peu ordinaire : mettre un terme à la guerre civile qui déchire le Zanzarim, petit pays d’Afrique occidentale. Aidé par la ravissante Grâce mais piégé par les forces rebelles, il est grièvement blessé. Dès lors, il ignore les ordres de M, son énigmatique patron. Poussé par un désir téméraire de vengeance, il s’engage en solitaire dans une folle aventure, qui l’emmène à Washington. Il y découvre un réseau d’intrigues géopolitiques et devient le témoin d’autres atrocités. 007 tient sa revanche. Mais aura-t-il vraiment raison de son ennemi, l’homme aux deux visages ?

      James Bond: Solo
      3,3