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Max Nemtsov

    Von Männern, die keine Frauen haben
    Das Liebesleben der Hyäne
    Engel der Trübsal
    Эксклюзивная классика: Двери восприятия. Рай и ад
    • Самые неоднозначные и популярные произведения знаменитого Олдоса Хаксли. Работы, ставшие своеобразным интеллектуальным манифестом для поклонников психоделической культуры бурных шестидесятых. Ими восхищались Карлос Кастанеда и Тимоти Лири, Кен Кизи и Джим Моррисон. Они повлияли на умы сотен тысяч «сердитых молодых людей», искавших новый смысл бытия. Их смысл и суть — поиски идеальных путей расширения сознания.

      Эксклюзивная классика: Двери восприятия. Рай и ад
      4,3
    • Engel der Trübsal

      • 544 Seiten
      • 20 Lesestunden

      Dieser in den USA 1965 veröffentlichte, in Teilen unter dem Titel «Engel, Kif und neue Länder» auf Deutsch publizierte und nun zum ersten Mal vollständig und in neuer Übersetzung vorliegende autobiografische Roman erzählt von einem Schlüsseljahr in Jack Kerouacs Leben – der Zeit unmittelbar vor der Veröffentlichung von «On the Road» im September 1957.    Nachdem er im Sommer 1956 zwei Monate allein als Feuerwächter auf dem Desolation Peak in den Cascade Mountains an der Grenze zu Kanada verbracht hat, stürzt sich Kerouac in Gestalt seines fiktionalen Alter Egos Jack Duluoz wieder in den wilden, aufregenden Trubel der Bars, Jazzclubs und Partys in San Francisco. Immer ebenso sehr Sucher wie Getriebener, nimmt er danach sein unstetes Leben als Tramp wieder auf, reist nach Mexico City, New York, Tanger, Paris und London. Er versucht, sich der Welt zu entziehen und das Göttliche zu finden, aber er scheitert immer wieder, und schlussendlich lautet seine Erkenntnis: «Halt den Mund und lebe, reise, abenteure, segne und bereue nichts!» «Engel der Trübsal» ist reinster, wesentlichster Kerouac.

      Engel der Trübsal
      4,0
    • »Umwerfend!« The Times, London Henry Chinaski ist auf Erfolgskurs. Man reißt sich um ihn als Autor, die Damen geben sich in seiner Wohnung buchstäblich die Klinke in die Hand: Zuerst Lilly, danach DeeDee und immer wieder Lydia. Nicht zu vergessen Mindy, und natürlich Katherine … Niemand hat den Männlichkeitswahn mit seinem ganzen Elend so auf den Punkt gebracht wie Bukowski. Man lacht und empfindet zugleich Sympathie für diesen Verrückten, dessen Bedürfnisse scheinbar so einseitig sind und der doch ständig an seinen Ansprüchen scheitert.

      Das Liebesleben der Hyäne
      3,9
    • Von Männern, die keine Frauen haben versammelt sieben neue Erzählungen Murakamis – »long short stories«, die wohl zum Zartesten und Anrührendsten zählen, das je von ihm zu lesen war. Und doch sind sie typisch Murakami, denn fast immer geht es darin um versehrte, einsame Männer. Männer, denen etwas ganz Entscheidendes fehlt …

      Von Männern, die keine Frauen haben
      3,8