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Max Nemtsov

    Von Männern, die keine Frauen haben
    Das Liebesleben der Hyäne
    Engel, Kif und neue Länder
    Brány vnímání ; Nebe a peklo
    • Von Männern, die keine Frauen haben versammelt sieben neue Erzählungen Murakamis – »long short stories«, die wohl zum Zartesten und Anrührendsten zählen, das je von ihm zu lesen war. Und doch sind sie typisch Murakami, denn fast immer geht es darin um versehrte, einsame Männer. Männer, denen etwas ganz Entscheidendes fehlt …

      Von Männern, die keine Frauen haben2018
      3,8
    • Brány vnímání ; Nebe a peklo

      • 169 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Dvě eseje kultovního autora, jež ovlivnila celá 60. léta nejen v Americe. Brány vnímání se zabývají bez předsudků halucinogeny a jejich vlivem na lidské vědomí. Huxley se v ní snaží o docenění psychologického a spirituálního efektu, který pro člověka mohou drogy představovat. V práci se projevuje autorův zájem o biologii a přírodní vědy. V eseji Nebe a peklo se zabývá podílem půstu, sebetrýznění a dlouhodobé odloučenosti na získání stejné zkušenosti.

      Brány vnímání ; Nebe a peklo2016
      4,3
    • Engel, Kif und neue Länder

      • 83 Seiten
      • 3 Lesestunden

      Der Herold einer Jugend, die sich inmitten der schlechtesten aller Welten zum glückseligen Leben bekennt, nimmt uns mit auf seine Suche nach einem intensiven, rauscherfüllten Dasein in New York, Mexiko, Tanger, Paris und London. In einer spontanen, scheinbar improvisierten Prosa geschrieben, die ihn zum gefeierten Sprecher eines neuen Amerika machte, ist dieses Buch zugleich ein faszinierender Schlüsselroman über die Hauptgestalten der "beat generation".

      Engel, Kif und neue Länder2014
      4,0
    • Henry Chinaski ist auf Erfolgskurs. Man reißt sich um ihn als Autor, die Damen geben sich in seiner Wohnung buchstäblich die Klinke in die Hand: Zuerst Lilly, danach DeeDee und immer wieder Lydia. Nicht zu vergessen Mindy, und natürlich Katherine … Niemand hat den Männlichkeitswahn mit seinem ganzen Elend so auf den Punkt gebracht wie Bukowski. Man lacht und empfindet zugleich Sympathie für diesen Verrückten, dessen Bedürfnisse scheinbar so einseitig sind und der doch ständig an seinen Ansprüchen scheitert.

      Das Liebesleben der Hyäne2009
      3,9