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Gayatri Chakravorty Spivak

    Gayatri Chakravorty Spivak ist emeritierte Professorin an der Columbia University. Sie ist bekannt für ihre englische Übersetzung von Jacques Derridas wegweisendem Werk und für ihre eigenen philosophischen Schriften zum postkolonialen Zustand, die den Begriff „Subaltern“ in das philosophische Lexikon einführten und die kritische Theorie maßgeblich prägten.

    A Critique of Postcolonial Reason
    Other Asias
    Gayatri Chakravorty Spivak, 'Can the Subaltern Speak?' 1985, Estefania Peñafiel Loaiza Two Works Series
    Marx Sabotage
    Sprache, Politik, Zugehörigkeit
    Can the subaltern speak?
    • Marx Sabotage

      • 320 Seiten
      • 12 Lesestunden

      Die Auseinandersetzung von Gayatri Spivak mit Marx bildet den zentralen Fokus dieses Bandes, der erstmals ihre oft übersehene Dimension des Denkens beleuchtet. Über vier Jahrzehnte hinweg hat Spivak intensiv mit Marx' Schriften gearbeitet, die sie sowohl kritisiert als auch als ständigen Begleiter ihres eigenen Schreibens betrachtet. Ihre Texte und begleitenden Gespräche zeigen eine »affirmative Sabotage« von Marx' Ideen und reflektieren ihr Bestreben, Widersprüche und Ambiguitäten auszuhalten, anstatt nach einfachen Lösungen zu streben.

      Marx Sabotage2024
    • Gayatri Chakravorty Spivak's landmark essay in decolonial thought is animated for a new generation with art by Estefanía Peñafiel Loaiza In 1985, Indian scholar Gayatri Chakravorty Spivak (born 1942) published what would become a landmark essay in the academic study of colonialism. "Can the Subaltern Speak?" interrogates the obstructions that prevent certain subjects from being heard and how this state-enforced silence maintains the degradation of those at the peripheries of society. Over three decades later, Spivak's piece is perhaps even more compelling in its affirmation of Marxism's relevance to contemporary decolonial thought. This volume revives Spivak's text for yet another generation of thinkers, placed in dialogue with artwork by Ecuadorian artist Estefanía Peñafiel Loaiza (born 1978). Loaiza's preoccupation with questions of occlusion and the need for and absence of image makes for an art series that shares a clear kinship with Spivak's line of reasoning. Loaiza's visual vocabulary echoes and refracts the central ideas put forth by Spivak in a compelling new interpretation of this essential text.

      Gayatri Chakravorty Spivak, 'Can the Subaltern Speak?' 1985, Estefania Peñafiel Loaiza Two Works Series2021
      4,0
    • A Critique of Postcolonial Reason

      Toward a History of the Vanishing Present

      • 464 Seiten
      • 17 Lesestunden

      Exploring the intersection of culture wars, gender struggle, and class dynamics, Gayatri Spivak delves into the responsibilities of the postcolonial critic. She critically examines the role of the "native informant," offering insights into how this figure influences contemporary discourse and understanding within postcolonial contexts. Spivak's work challenges readers to reconsider the implications of these cultural conflicts and their relevance today.

      A Critique of Postcolonial Reason2014
      4,0
    • Auf Einladung der Schweizer Stiftung Dialogik hielt Gayatri Chakravorty Spivak 1997 den Vortrag Imperative zur Neuerfindung des Planeten. Die schriftliche Fassung im Original und in deutscher Übersetzung erscheint 2013 im Passagen Verlag in zweiter Auflage. In Imperative zur Neuerfindung des Planeten, der ersten Mary Levin Goldschmidt-Bollag Gedenkvorlesung zur Flüchtlings- und Migrationspolitik der Stiftung Dialogik (Zürich), stellt Spivak der gewinnorientierten Logik der Globalisierung den dringenden Imperativ entgegen, planetarische Verantwortlichkeit neu zu erfinden. Spivak will den Globus mit dem Planeten überschreiben und vergleicht das Koordinatensystem des elektronischen Kapitals mit den virtuellen Linien des geographischen Informationssystems, welche die Erdkugel überziehen. Diese Form der Globalisierung ist für Spivak jedoch unbeherrschbar. Dem Globus stellt die Autorin ein „planetarisches Konzept“ im Zeichen der Alterität gegenüber: den Planeten zwar nicht als unmittelbaren Gegensatz zum Globus, aber als bewohnbaren Ort, bewohnbar – wenn auch nur auf Kredit. Der Vortrag Spivaks wird ergänzt durch Beiträge von Konrad Osterwalder und Hermann Levin Goldschmidt.

      Passagen Forum: Imperative zur Neuerfindung des Planeten2013
    • Výbor teoretických studií a esejů je čtvrtým svazkem série Postkoloniální myšlení. Tato série má volně chronologickou návaznost a obsahuje jak překlady ucelených knih (Frantz Fanon – Černá kůže, bílé masky a Homi K. Bhabha – Místa kultury), tak dvě antologie vybraných textů. Stávající svazek se zaměřuje na následující období od osmdesátých let dvacátého století po současnost. V průběhu této doby se postkoloniální reflexe autorů a autorek působících na převážně anglo-amerických univerzitách rozvinula napříč celou sférou humanitních disciplín. Tato reflexe přináší kritickou revizi filosofických, historických, antropologických, literárních, kulturních i genderových či jinak předsudečně zaměřených reprezentací, identit a narativů/vyprávění dějin. Klíč pro pochopení současné situace nejen v kolonizovaných zemích, ale také v kontextu globalizace je možné nalézt v rozličných proměnách pojmu postkoloniality. Sám tento pojem není však nikterak homogenní a byl či je často problematizován pro svoji historickou neurčitost, teoretickou nezakotvenost či obecně pojmovou proměnlivost. Smyslem výboru je českému čtenáři nabídnout pluralitu přístupů a kritických stanovisek teoretického postoje, jenž vedl ke změně společenskovědního paradigmatu v posledních třiceti letech.

      Postkoloniální myšlení IV.2013
      4,0
    • Can the subaltern speak?

      • 159 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Spivaks Aufsatz 'Can the Subaltern Speak?', bislang noch nie vollständig ins Deutsche übersetzt, zählt zu den Schlüsseltexten der postkolonialen Theorie. Anküpfend an die Arbeit der indischen Subaltern-Studies-Gruppe sowie in kritischer Auseinandersetzung mit poststrukturalistischen Theoriebildungen widmet er sich zentral der Frage von Unmöglichkeit und Möglichkeit eines Sprechens der Subalternen. Der vorliegende Band enthält neben einer Übersetzung der Originalfassung von Spivaks Aufsatz ein Interview mit der Autorin zur Diskussionsgeschichte, eine Nachbemerkung zur 1999 veröffentlichten zweiten Version des Textes sowie eine Einleitung von Hito Steyerl.

      Can the subaltern speak?2008
      4,1
    • Other Asias

      • 176 Seiten
      • 7 Lesestunden

      In this major intervention into the 'Asian Century', Gayatri Chakravorty Spivak challenges the reader to re-think Asia, in its political and cultural complexity, in the global South and in the metropole.Major work from one of the world's most distinguished literary and cultural theoristsIntervenes in the fraught issues generated by ideas of AsiaFeatured essays include "Foucault and Najibullah," "Moving Devi," "Responsibility," and "Megacity"Other chapters focus on, among other things, Human Rights, and the turbulent "present" of the CaucasusEssential reading for anyone interested in postcolonialism, and devotees of Spivak's writing

      Other Asias2007
      3,9
    • Sprache, Politik, Zugehörigkeit

      • 80 Seiten
      • 3 Lesestunden

      Dieses Buch vereint zwei der einflussreichsten Theoretikerinnen des letzten Jahrzehnts. Im Streitgespräch erkunden Gayatri Chakravorty Spivak – gebürtige Inderin und führende Vertreterin der postcolonial studies – und die Philosophin und Feministin Judith Butler gemeinsam Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des Staates in Zeiten der Globalisierung. In dem Maß, in dem der Staat im Inneren pluraler wurde, wurden auch seine äußeren Grenzen zunehmend durchlässig. Die Begriffe »Staat« und »Nation« erscheinen nicht länger als von Natur aus deckungsgleich. In einer Welt kultureller, wirtschaftlicher, kriegerischer und klimatischer Verwerfungen, Krisen und Katastrophen, in einer Welt, die durch Migration, wechselnde Zugehörigkeiten und sich wandelnde Bindungen geprägt ist, werden Staaten immer mehr zu Provisorien und ihre Bewohner zunehmend »staatenloser«. Das leidenschaftliche und engagierte Gespräch spannt einen Bogen vom Palästina-Problem zum Denken des Staates in der Aufklärung und der zeitgenössischen Philosophie; von einer kritischen Diskussion der Thesen Hannah Arendts und Giorgio Agambens zu der scheinbaren Detailfrage, ob die amerikanische Nationalhymne – wie schon einmal – auch mit spanischem Text gesungen werden sollte.

      Sprache, Politik, Zugehörigkeit2007
      3,7
    • This book introduces and discusses the works of leading feminist post-colonialist Marxian deconstructionalist Gayatri Chakravorty Spivak, by exploring the keyconcepts and themes to emerge from them. -- Google books.

      In Other Worlds2006
      3,9
    • Grammatologie

      • 540 Seiten
      • 19 Lesestunden

      Unter dem Titel Grammatologie erarbeitet Jacques Derrida eine Theorie der Schrift, des Zeichens, des Bezeichnens, die eine Reihe tradierter Vorstellungen und Begriffe in Frage stellt, u. a.: Vernunft, Ursprung, Subjekt, Geschichte (die immer nur eine Geschichte der »Vernunft« gewesen sei). Im ersten Teil des Buches - »Die Schrift vor dem Buchstaben« - entwirft Derrida eine theoretische Grundlage, die er im zweiten Teil - »Natur, Kultur, Schrift« - an einem Schlüsseltext des europäischen Logozentrismus überprüft, an Rousseaus Essai sur l'origine des langues , dessen (von Lévi-Strauss her unternommene) Lektüre zu einer Lektüre der Epoche Rousseaus wird. Derrida verfolgt von Plato über Rousseau, Hegel, Husserl, Saussure bis zu Lévi-Strauss das Funktionieren und die Problematik (die historischen Kosten) der logozentrischen Begrifflichkeit des abendländischen Denkens.

      Grammatologie1997
      4,0