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Margherita Belardetti

    Eine Handvoll Männlichkeit
    Hengstparade
    Der Ball
    Ran an den Mann
    Maigret regt sich auf
    Serafina Black
    • Serafina Black

      • 368 Seiten
      • 13 Lesestunden

      Eine Kutsche, von vier Hengsten gezogen, fährt durch die Nacht – doch der Kutschersitz ist leer! Serafina sträuben sich die Nackenhaare. Das unheimliche Gefährt hält direkt auf Biltmore zu, wo alle fest schlafen! Plötzlich stoppt die Kutsche, und ein seltsamer Mann steigt aus, gefolgt von einem Rudel angriffslustiger Wolfshunde. Nur mit knapper Not kann Serafina entkommen. Sie findet heraus, dass es ein mächtiger Zauberer ist, der es auf die Bewohner von Biltmore abgesehen hat. Doch um ihn aufzuhalten, muss Serafina erst ihre eigenen Kräfte entdecken und das Schicksal annehmen, das die ganze Zeit auf sie gewartet hat …

      Serafina Black
      4,3
    • Eine Dame stattlichen Alters besucht Maigret und fordert ihn in einer Art, die keinen Widerspruch duldet, auf, dem Tod ihrer Enkelin nachzugehen. Diese war vor kurzem unter seltsamen Umständen verstorben. Kaum hat Maigret mit seinen Nachforschungen begonnen, erhält er von seiner Auftraggeberin die Order, die Ermittlungen einzustellen. Aber da ist es bereits zu spät.

      Maigret regt sich auf
      3,7
    • Eingebildeter Schönling! Mehr fällt Eva wirklich nicht zu dem Typ ein, der sie in der Bar unverwandt anlächelt. Aber doch, irgendwas hat er. Zugegeben: Manchmal wäre es doch ganz schön, einen Mann an ihrer Seite zu haben. Oder wenigstens einen, der sie auf das Frühlingsturnier ihres Golfclubs begleitet. Und wie sagen ihre frühreifen Töchter immer? »Ran an den Mann!«

      Ran an den Mann
      3,6
    • Paris 1926. Das Ehepaar Kampf plant einen großen Ball, der ihren Aufstieg in die feine Pariser Gesellschaft besiegeln soll. Seit die Familie unerwartet zu Reichtum gekommen ist, will Madame ihr Leben endlich in vollen Zügen genießen. Ihre halbwüchsige Tochter, die lebenshungrige 14-jährige Antoinette, ist ihr dabei nur im Weg. Sie darf an dem großen Fest nicht teilnehmen. Antoinette grollt ihren Eltern, bis sich plötzlich die Gelegenheit zur subtilen Rache auftut …

      Der Ball
      3,7
    • Karin befürchtet das Schlimmste, als sich ihr frischgebackener Lover Harry für eine Woche auf einen idyllischen Reiterhof verabschiedet. Harry, der schwarzgelockte Charmeur. Da gibt es nur eins: Hella, Karins Mutter, muß ein Auge auf ihn haben. Aber das einladende Ambiente und der Duft nach Leder und würzigem Heu scheinen auch bei Hella nicht ohne Wirkung zu bleiben. Als sie sich gerade Hals über Kopf verliebt hat, geschieht auf dem Hof ein merkwürdiger Unfall. Hellas Neugier ist geweckt – und auch Karin will dort endlich nach dem Rechten sehen … Mit großartigem Humor und einer Prise Erotik entführt Gaby Hauptmann uns in ein ganz besonderes Ferienidyll. Und nichts ist anregender als eine bewegte Woche im Grünen!

      Hengstparade
      3,4
    • Jung und knackig, das Gegenmodell zu seiner perfekten Frau Marion soll es sein. Die nichts ahnende Linda sticht Günther, gerade 60 geworden, ins Auge. Mit allen Mitteln, frei nach dem Motto: Hauptsache, »er« steht, versucht er sie herumzukriegen. Und als er dann auch noch Vorkehrungen trifft, um sein Vermögen vor Marion in Sicherheit zu bringen, setzt diese unerwartet zur Gegenwehr an.

      Eine Handvoll Männlichkeit
      3,3
    • Anna liebt Lars, immer montags im Nobelhotel Ramses. Verheiratet ist sie mit Rainer, dem scheinbar so braven Rechtsanwalt. Aber natürlich weiß Anna auch nichts von Gudrun, Rainers bezahltem Dauerverhältnis. Eigentlich könnte alles so bleiben – würde nicht der Tote im Ramses einen Strich durch ihre Rechnung machen. Unversehens wird Anna in einen Fall hineingezogen, in dem bereits ganz andere Mächte am Werk sind. Frech und erfrischend amüsant ist Gaby Hauptmanns schwarze Komödie über die Fallgruben des modernen Seitensprungs.

      Ein Liebhaber zuviel ist noch zuwenig
      3,4
    • Das Muschelessen

      • 126 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Angespannt wartet die Familie am gedeckten Tisch auf den Vater. Mutter, Tochter und Sohn sitzen vor einem Berg Muscheln, die allein das Oberhaupt der Familie gerne isst. Um die zähe Wartezeit zu überbrücken, beginnen sie miteinander zu reden. Je mehr sich der Vater verspätet, desto offener wird das Gespräch, desto umbarmherziger der Blick auf den autoritären Patriarchen und desto tiefer der Riss, der die scheinbare Familienidylle schließlich zu zerstören droht.

      Das Muschelessen
      3,5
    • \"Der Waldsteig\" ist eine der wenigen Novellen Stifters, die von einem leisen Humor durchzogen sind. Stifter beschreibt hier einen liebenswürdigen Narren und Außenseiter. In einem Bad findet der eingebildete Kranke wunderbare Heilung. Hier nimmt die Bergwelt ihn gefangen und mit ihr ein junges Mädchen, eine Tochter der Berge und des Waldes. Das Nachwort bringt eine Gegenüberstellung der 1. und 2. Fassung von der Szene, in der die erste Begegnung des Kranken mit dem jungen Mädchen geschildert wird. Hier läßt sich die Eigenart der Umformung besonders gut erkennen, die der Stil der Urfassung überall erfahren hat. Anmerkungen helfen dem Schüler.

      Der Waldsteig
      3,3