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Mario Galzigna

    Wahnsinn und Gesellschaft
    Die Regierung des Selbst und der anderen
    • Die Regierung des Selbst und der anderen

      Die Regierung des Selbst und der anderen I. Vorlesungen am Collège de France 1982/83

      • 505 Seiten
      • 18 Lesestunden

      Die letzten Vorlesungen Michel Foucaults am Collège de France sind der »parrhesia« gewidmet: der freimütigen, öffentlichen, aufbegehrenden Rede. Es ist das große Thema seines späten Denkens: der »Mut zur Wahrheit«, mit dem das aufrichtige Sprechen in die Politik eingreift. »Die Regierung des Selbst und der anderen« erschließt das vergessene ethische Fundament der athenischen Demokratie. »Der Mut zur Wahrheit« konfrontiert Sokrates, die strahlende Gründergestalt der abendländischen Philosophie, mit den Kynikern, den selbsternannten Underdogs des Denkens.

      Die Regierung des Selbst und der anderen
      4,7
    • Wahnsinn und Gesellschaft

      • 561 Seiten
      • 20 Lesestunden

      Michel Foucault erzählt die Geschichte des Wahnsinns vom 16. bis zum 18. Jahrhundert. Er erzählt zugleich die Geschichte seines Gegenspielers, der Vernunft, denn er sieht die beiden als Paar, das sich nicht trennen läßt. Der Wahn ist für ihn weniger eine Krankheit als eine andere Art von Erkenntnis, eine Gegenvernunft, die ihre eigene Sprache hat oder besser: ihr eigenes Schweigen.

      Wahnsinn und Gesellschaft
      4,1