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Mario Galzigna

    Wahnsinn und Gesellschaft
    Der Mut zur Wahrheit
    • Wahnsinn und Gesellschaft

      • 561 Seiten
      • 20 Lesestunden

      Michel Foucault erzählt die Geschichte des Wahnsinns vom 16. bis zum 18. Jahrhundert. Er erzählt zugleich die Geschichte seines Gegenspielers, der Vernunft, denn er sieht die beiden als Paar, das sich nicht trennen läßt. Der Wahn ist für ihn weniger eine Krankheit als eine andere Art von Erkenntnis, eine Gegenvernunft, die ihre eigene Sprache hat oder besser: ihr eigenes Schweigen.

      Wahnsinn und Gesellschaft2025
      4,1
    • Der Mut zur Wahrheit

      Die Regierung des Selbst und der anderen II. Vorlesungen am Collège de France 1983/84

      • 478 Seiten
      • 17 Lesestunden

      Die Vorlesung aus Michel Foucaults letztem Lebensjahr konfrontiert Sokrates mit den Kynikern, die strahlende Gründergestalt der abendländischen Philosophie mit den selbsternannten Underdogs des Denkens. Die Kyniker stellen sich in die von Sokrates begründete Tradition eines Mutes, der »Wut, Ärger, Rache und sogar Gerichtsverhandlungen riskiert, um die Menschen gegen ihren Willen dazu zu bringen, sich um sich selbst, um ihre Seele und die Wahrheit zu kümmern«. Diese Prüfung seiner selbst und der anderen war für die kommenden Technologien des Selbst von entscheidender Bedeutung.

      Der Mut zur Wahrheit2016
      4,7