For the Love of Physics
From the End of the Rainbow to the Edge of Time - A Journey Through the Wonders of Physics
Original publication and copyright date: 2011.






From the End of the Rainbow to the Edge of Time - A Journey Through the Wonders of Physics
Original publication and copyright date: 2011.
John Huffam auf der Suche nach der Wahrheit über seine Herkunft. Eine Abenteuergeschichte und gleichzeitig eine Schilderung der Lebensverhältnisse im London um 1820.
Über das surreale Wunder der modernen Raumzeit-Forschung Wie kam es, dass in einer bestimmten Phase der kosmischen Entwicklung Milliarden Sterne »angingen«, wie tickt das Uhrwerk, das sie dazu veranlaßte? Warum glüht der Himmel nicht, obwohl doch das ganze Universum glüht - oder stimmt das gar nicht? Warum bewegt sich das Universum von uns fort? Warum haben Raum und Zeit einen Anfang und sind nicht ewig? Warum ist die Welt nicht fest umrissen und endgültig? Warum sind wir eigentlich hier und nicht woanders? Gibt es im All andere Wesen, und wenn ja, wer sind sie, und wo sind sie? Die Suche nach der Formel, die das Universum erklärt, nach der »Theorie für alles« ist der heilige Gral der Physik. Stephen Hawking behandelt in ›Das Universum in der Nussschale‹ verschiedene Vorschläge dafür, wie zum Beispiel die String-Theorie und Super-Gravitation. Er zeigt, dass nicht jeder Raum, sondern auch jede Zeit eine Form annimmt. Er pokert mit Newton und Einstein, befasst sich mit der Frage, ob Zeitreisen möglich sind, sowie mit anderen kühnen Spekulationen und bietet einen einzigartigen Einblick in die Welt der modernen Astrophysik und Kosmologie. Taschenbuchausgabe auf der Grundlage der erweiterten Neuausgabe. Mit zahlreichen Abbildungen.
Eine Bootsfahrt durch den Grand Canyon wird zur spannenden Reise durch die Geschichte des Lebens. William H. Calvin bricht mit einer Gruppe von Wissenschaftlern zu einer Fahrt auf dem Colorado auf und hält die faszinierenden Eindrücke der Stromschnellen, bizarren Felsformationen und extremen Fauna und Flora in einem Tagebuch fest. Jeder Tag auf diesem Strom, der stellenweise tatsächlich bergauf fließt, bringt Calvin und seine Gefährten dem eigentlichen Reiseziel näher: die Ehrfurcht vor der Schöpfung wieder zu wecken. »Eine Schatzsammlung wissenschaftlicher Anekdoten und Randbemerkungen wie auch die Diskussion neuer Theorien auf erstaunlich hohem Niveau – ein ebenso spannender wie lehrreicher Ausflug.« TAZ
Stephen Hawking wurde am 8. Januar 1942 in Oxford geboren und starb am 14. März 2018 in Cambridge. Er gilt als der bekannteste Wissenschaftler seiner Zeit. 1962 erhielt der junge Student die Diagnose einer unheilbaren Motoneuronen-Erkrankung und wurde nur noch wenige Monate zu leben prognostiziert. Trotz dieser erschreckenden Nachricht setzte er seine Studien fort und ging an die Universität Cambridge, wo er bedeutende Arbeiten über Schwarze Löcher leistete. Von 1979 bis 2009 war er Lucasischer Professor für Mathematik, ein Lehrstuhl, den auch Isaac Newton innehatte. Für seine Beiträge zur modernen Kosmologie erhielt er zahlreiche Auszeichnungen, darunter die US Presidential Medal of Freedom 2009 und den Special Fundamental Physics Prize 2013. Hawking war Mitglied der Royal Society und der US National Academy of Sciences. Leonard Mlodinow, Physiker und Autor, lehrte am California Institute of Technology und promovierte an der University of California in Berkeley. Er wurde bekannt als Koautor von Stephen Hawking mit Bestsellern wie „Die kürzeste Geschichte der Zeit“. Neben Lehr- und Sachbüchern schrieb er Drehbücher für TV-Serien wie MacGyver und Star Trek: The Next Generation. Hainer Kober, geboren 1942, lebt in Soltau und hat Werke von verschiedenen Autoren, darunter Stephen Hawking, übersetzt.
Die Geschichte eines Morders
Von Jean-Baptiste Grenouille, dem finsteren Helden, sei nur verraten, daß er 1738 in Paris, in einer stinkigen Fischbude, geboren wird. Die Ammen, denen das Kerlchen an die Brust gelegt wird, halten es nur ein paar Tage mit ihm aus: Er sei zu gierig, außerdem vom Teufel besessen, wofür es untrügliche Indizien gebe: den fehlenden Duft, den unverwechselbaren Geruch, den Säuglinge auszuströmen pflegen.
London 1770: Der junge Maler George Cautley erliegt der dunklen Faszination von Lady Beauclair. Sie verwickelt ihn in ein Verwirrspiel der Geschlechter um den Kastratensänger Tristanos. Auf dessen Spuren irrt Cautley durch die dekadente Welt Londons und Venedigs.
Lyra ist klug und unendlich neugierig. Was erforscht z. B. ihr geheimnisvoller Onkel Lord Asriel oben im eisigen Norden Europas? Und warum verschwinden in ihrer Umgebung immer mehr Kinder? Doch Antworten auf all diese Fragen findet sie nur, wenn sie sich auf die Spuren ihres Onkels wagt, wo Panzereisbären eine uneinnehmbare Festung bewachen und hinter dem Polarlicht eine neue Welt beginnt.
Venezianische Garten legen Phosphorbrände an die Fluchtwege der Katakomben, eine Stimme am Telefon spricht vom Zorn des Imperators, und Ovid, der unglücklichste Dichter der Antike, tritt zur Eröffnung eines Stadions vor einen Strauß Mikrophone und sagt: Bürger von Rom... Die letzte Welt hat ihren Ursprung im Feuer. Es ist eigentlich nur ein Zimmerbrand, der die Schreibstube einer römischen Villa verwüstet. Was dieses Feuer unvergeßlich macht, ist der Umstand, dass es von Ovid entfacht wurde: was da brennt, ist sein Hauptwerk, die Metamorphosen, eine grausame Enzyklopädie der antiken Verwandlungsmythen. Die letzte Welt ist ein utopischer Roman, in dem die Antike auf bedrohliche Weise mit einer unbekannten Zukunft zusammenschießt.
Am Vorabend ihrer Reise nach Afrika warten Laura Maldonada Clapper und ihr zweiter Mann Desmond in einem New Yorker Hotelzimmer auf die Ankunft der Gäste für ein kleines, familiäres Abendessen: Lauras Bruder Carlos, Clara, ihre schüchterne Tochter aus erster Ehe, und Peter, ein melancholischer Lektor, der Laura schon lange verehrt. Aber was zunächst wie ein freundlicher Abschiedsabend beginnt, entwickelt sich zunehmend zu einem beklemmenden Schlagabtausch. Laura Clapper steuert das Spiel der Andeutungen und Verletzungen mit grausamer Herrschergeste, denn sie verschweigt, was sie schon seit Stunden weiß: daß ihre Mutter, die dunkle Mitte der Familie, am Morgen an einem Herzanfall gestorben ist. Lauras Schweigen ist ein dichter, streng gebauter und spannender Roman, der sich auf einen einzigen Abend und den darauffolgenden Tag beschränkt. Erzählt wird die Geschichte der Familie Maldonada, die Geschichte von Menschen, denen es nicht gelingt, füreinander zu sorgen, und die mit ihren Leidenschaften und Wünschen, ihren Gefährdungen und Ängsten zugleich miteinander verstrickt sind und allein bleiben. Ein hochkonzentriertes, sehr poetisches und bewegendes Buch.
Wie schon"Zen"ist auch"Lila"eine Mischung aus Roman, Autobiographie und Philosophie, eine Mischung die sich letztendlich jeglicher literarischen Einordnung und Etikettierung entzieht. War ersteres ein Versuch über die Werte, ist dies nun ein Versuch über Moral."Lila"ist eine bewegende, fesselnde, dabei einfach erscheinende Geschichte des heutigen Lebens, die den Leser herausfordert, tröstet und verzaubert.
»Das Buch erschien zu einer Zeit kultureller Umwälzungen in der Frage materiellen Erfolgs. Die Hippies wollten nichts davon wissen. Die Konservativen verstanden die Welt nicht mehr. Materieller Erfolg war der amerikanische Traum. Millionen europäischer Tagelöhner hatten sich ihr Leben lang danach gesehnt und waren nach Amerika gekommen, weil sie ihn hier zu finden hofften – in einer Welt, in der sie und ihre Nachkommen endlich genug zum Leben haben würden. Und nun warfen ihre verwöhnten Nachkommen ihnen diesen ganzen Traum vor die Füße, ließen kein gutes Haar daran. Was wollten sie?Dieses Buch bietet eine andere, ernsthaftere Alternative zum materiellen Erfolg an. Das heißt, es ist eigentlich weniger eine Alternative als vielmehr eine Ausweitung der Bedeutung von ›Erfolg‹ auf etwas Größeres als das bloße Bemühen, eine gute Stellung zu finden und sich nichts zuschulden kommen zu lassen. Und auch etwas Größeres als bloße Freiheit. Es setzt ein positives Ziel, auf das man hinarbeiten kann, das einen aber nicht einengt. Das, so scheint mir, ist der Hauptgrund für den Erfolg des Buches. Es traf sich, daß die ganze Kultur genau nach dem auf der Suche war, was dieses Buch anzubieten hat. In diesem Sinne ist es ein Kulturträger.« Robert M.. Pirsig
Een vrouw wordt, samen met de zestien andere vriendinnen van haar minnaar, in de steek gelaten; vervolgens richt zij haar aandacht op anderen om op haar beurt weer nieuwe relaties en ongeluk te veroorzaken.
Wanneer een vrouw stervende is, probeert haar familie zo goed mogelijk om te gaan met heel verschillende emoties.
350 soorten keuze verzorging, vermeerdering, overzichtslijsten
Voorzien van drie tovervoorwerpen, een steen die angst wegneemt, een fluit die macht over mensen geeft en een stok met geheimzinnige eigenschappen, is Spitsoor op zoek naar zichzelf.