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Dario Mazzone

    Utz : roman
    Was mache ich hier
    Brief an meinen Richter
    • "Als ich mich umdrehte, sah ich ganz in der Nähe eine junge Frau mit zwei Koffern stehen." Eines Abends kurz vor Weihnachten. Ein junger Arzt, Witwer und "nicht sehr schön", verpasst den Zug und verliebt sich wie aus heiterem Himmel zum ersten Mal. Ein Roman über Verzauberung, Angst und Selbstverlust. 1952 von Henri Verneuil unter dem Titel Le fruit défendu mit Fernandel in der Hauptrolle verfilmt.

      Brief an meinen Richter
      4,1
    • Was mache ich hier

      • 390 Seiten
      • 14 Lesestunden

      In seiner Kurzprosa verarbeitet der Autor (1940-89) Elemente der Reportage, Autobiographie, Ethnologie, des Essays und des Klatsches.

      Was mache ich hier
      4,0
    • Utz : roman

      • 166 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Utz - eigentlich Kaspar Baron Utz, doch man befindet sich im real existierenden Sozialismus rund um den Prager Frühling - ist ein kauziger Privatgelehrter, dem zwar das Schloß seiner Vorfahren samt Dörfern und Grundbesitz abhanden gekommen ist, der aber etwas viel Kostbareres in seine schäbige Zweizimmerwohnung hineingerettet hat: seine riesige Sammlung Meißner Porzellan. Jahr für Jahr hindert sie ihn daran, in den Westen zu gehen, denn er kann schließlich seine Figuren nicht im Stich lassen. Aber es steckt natürlich noch etwas anderes dahinter - seine Liebe zu Prag, sein bizarres Arrangement mit seiner treusorgenden Haushälterin Marta, die in jeder Weise, nicht nur hinsichtlich der Installation seiner anspruchsvollen erotischen Existenz, unbezahlbar ist, und es steckt ein ästhetisches Lebensgefühl dahinter, das von Ideologien weder irritiert noch verlockt werden kann, weil es unendlich hoch über allen steht.

      Utz : roman
      3,7