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A.N.J. den Hollander

    Die Zitadelle
    Rebecca
    The Poet's Other Voice
    • The Poet's Other Voice

      Conversations on Literary Translation

      • 218 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Collection includes conversations with Willard Trask, John Hollander, Herbert Mason, Ben Belitt, Richard Wilbur, Robert Fitzgerald, Max Hayward, Edmund Keeley, Octavio Paz, Michael Hamberger, Christopher Middleton. Twelve distinguished translators share their thoughts on the art and practice of literary translation in this lively series of interviews. Although the common subject is the translation of poetry, the conversations range across a field of related topics: how each person got started as a translator, how each goes about the work, the qualities that distinguish a great translation from a merely serviceable one, the theoretic issues posed by poetic translation, the barriers of culture and time, the practical details of rendering a poem from one language to the next. --University of Massachusetts Press.

      The Poet's Other Voice
    • Rebecca , Daphne du Mauriers berühmtester Roman, war bereits bei seinem Erscheinen 1938 ein Bestseller. Er wurde mehrfach verfilmt: 1940 entstand unter der Regie von Alfred Hitchcock die bekannteste Adaption, die mit zwei Oscars prämiert wurde. In einem Hotel an der Côte d’Azur lernt Maxim de Winter eine junge Frau aus einfachen Verhältnissen kennen. Die beiden verlieben sich, und schon nach kurzer Zeit nimmt sie seinen Heiratsantrag an und folgt dem Witwer nach Cornwall auf seinen prachtvollen Landsitz Manderley. Doch das Glück der Frischvermählten währt nicht lange: Der Geist von Maxims toter Ehefrau Rebecca ist allgegenwärtig, und die ihr ergebene Haushälterin macht der neuen Herrin das Leben zur Hölle, sie droht nicht nur die Liebe des Paares zu zerstören. Als ein Jahr später plötzlich doch noch Rebeccas Leiche gefunden wird, gerät Maxim de Winter unter Mordverdacht …

      Rebecca
      4,2
    • Nach einem hart erkämpften Medizinstudium bahnt sich der junge Arzt Andrew Manson seinen Weg ins Berufsleben. Von Assistenzarztstellen im völlig verarmten walisischen Bergbaugebiet über die erste eigene Praxis bis hin zum Arzt der Londoner Society führt dieser Weg, auf dem Manson lernen muss, mit vielerlei Anfechtungen, gerade auch des Erfolgs, zurechtzukommen. Korruption, bürokratische Routine und Privilegienwirtschaft auf Kosten des ärztlichen Ethos #150; auch Manson selbst ist nicht immer dagegen gefeit. Liebevoll, geduldig und klug wird Manson von seiner Frau Christine begleitet, die nicht müde wird, ihm sein Ungestüm, seine Irrtümer und seinen Zorn nachzusehen. Erst als er einen schweren Schicksalsschlag hinnehmen muss, gelangt Manson zur Einsicht und zur Umkehr.

      Die Zitadelle
      4,2