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Kurt Schwitters

  • Kurt Merz Schwitters
20. Juni 1887 – 8. Januar 1948
Kurt Schwitters
Das literarische Werk, in 5 Bdn., Bd.2, Prosa 1918-1930
Anna Blume und andere
Die literarischen Werke
Franz Müllers Drahtfrühling
"Eile ist des Witzes Weile"
  • "Eile ist des Witzes Weile"

    • 160 Seiten
    • 6 Lesestunden

    The book features a rich tapestry of biographical and topographical insights, detailing the author's life experiences in Hannover and beyond. It reflects on themes of rebirth, the beauty of life, and the essence of art intertwined with personal narratives. The text includes a variety of poems and manifestos that explore the absurdities of existence, the interplay of madness and creativity, and the significance of Dadaism. The collection includes notable works such as "Anna Blume," "Welt voll Irrsinn," and various experimental poems that challenge conventional forms. It also presents a series of manifestos that articulate the principles of Dada and Merz, emphasizing the importance of artistic freedom and the rejection of traditional norms. Throughout, the author engages with the concept of art as a reflection of societal conditions, addressing themes of madness, identity, and the human experience. The interplay between humor and seriousness is evident, as is a deep-seated critique of societal structures. The text culminates in a call for artistic innovation and a reevaluation of what constitutes art in a rapidly changing world. Overall, it serves as a profound exploration of creativity, identity, and the complexities of modern life.

    "Eile ist des Witzes Weile"
    4,6
  • „Das Ziel ist ernst, der Weg humorvoll“- das war die Maxime von Kurt Schwitters, „dem seltsamsten Bürger von Hannover an der Leine“. Wie humorvoll Schwitters sein kann, zeigen diese Geschichten, die sich zum unterhaltsamen Vorlesen ebenso eignen wie zum vergnüglichen Selberlesen. Welche Abenteuer man mit einem geliehenen Fahrrad erleben kann, welche Unglücksfälle aus dem Großen Los der Zoologischen Gartenlotterie erwachsen, welch unerhörte Verwicklungen ein Mann hervorruft, der einfach nur in der Gegend herumsteht und sonst nichts! - man würde es nicht glauben, wenn man es hier nicht lesen könnte! Auch der Schürm, der eines Tages plötzlich abbrach, und das neue Hut, für das eine Frau gesucht wird, oder das vermeintlich plattgesessene Kindlein der Gastgeberin - Dramen des Alltags, wie sie nur Kurt Schwitters mit seinem abgrundtiefen Humor beschreiben konnte. Kurt Schwitters (1887-1948), Merzkünstler, lebte in Hannover, im Exil in Norwegen und England, war lebenslang tätig als Maler, Bildhauer, Grafiker, Collagist, Dichter, Literat, Pamphletist, Typograf, Werbetexter, Publizist. Immer auf der Suche nach dem „Gesamtkunstwerk“, war sein Ziel die Einheit von Kunst und Leben.

    Franz Müllers Drahtfrühling
    5,0
  • A-N-N-A

    • 248 Seiten
    • 9 Lesestunden

    Kurt Schwitters hat mehr als nur gewöhnliche Sätze gefunden, um seiner Liebe zu einer gewissen Anna Blume Ausdruck zu verleihen. Und seine 'Ursonate' ist das wohl berühmteste Lautgedicht, das je erdacht wurde. Hier eine Auswahl der verblüffenden Sprachakrobatik des dadaistischen Künstlers.

    A-N-N-A
    4,0
  • Alle Texte - Die Sammelkladden 1919-1923

    "Bleichsucht und Blutarmut", "Gästebuch für die Merzausstellung", "Schwarzes Notizbuch VI", "8 uur", "Kritiken. Spezialhaus für Abfälle" und lose Kritiken. Mitarbeit v. Sprengel Museum

    • 1075 Seiten
    • 38 Lesestunden

    Kurt Schwitters' Sammelkladden aus den 1920er Jahren sind eine faszinierende Sammlung von nahezu sechshundert Texten und Bildern, die Leserbriefe, Künstlerkorrespondenzen und Kommentare enthalten. Diese bislang weitgehend unbekannten Notizbücher werden hier erstmals umfassend erschlossen und bieten tiefgreifende Einblicke in Schwitters' kreative Prozesse. Sie zeugen von seiner Leidenschaft für das Sammeln und Konstruieren und eröffnen neue Perspektiven auf die Vielfalt und Komplexität seiner Merzkunst.

    Alle Texte - Die Sammelkladden 1919-1923
    4,0
  • Ausstellungskatalog:Sprengel Museum Hannover 20.8.-5.11.2000.Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf 25.11.2000-18.2.2001.Haus Der Kunst München 9.3.-20.5.2001.Texts by Dietmar Elger, Anette Kruszynski, Isabel Ewig, Justin Hoffman, Gerhard Schaub, Julia Schmidt u.a.

    Merz
    4,1