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Dani Rodrick

    Dani Rodrik ist Professor für internationale politische Ökonomie an der Harvard University. Seine Arbeit untersucht globale Wirtschaftsfragen und deren Auswirkungen auf Politik und Gesellschaft. Seine Analysen betonen die Notwendigkeit eines ausgewogenen Ansatzes zur Globalisierung, der nationale Interessen und demokratische Werte respektiert. Er konzentriert sich darauf, wie wirtschaftlicher Wohlstand mit politischer Stabilität und sozialer Gerechtigkeit in Einklang gebracht werden kann.

    Economics Rules
    One economics, many recipes : globalization, institutions, and economic growth
    Grenzen der Globalisierung
    Das Globalisierungs-Paradox
    • Economics Rules

      • 272 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Takes a close look at economics to examine when it falls short and when it works, to give a surprisingly upbeat account of the discipline. Drawing on the history of the field and his deep experience as a practitioner, Rodrik argues that economics can be a powerful tool that improves the world--but only when economists abandon universal theories and focus on getting the context right. Economics Rules argues that the discipline's much-derided mathematical models are its true strength. Models are the tools that make economics a science. Too often, however, economists mistake a model for the model that applies everywhere and at all times

      Economics Rules2016
      4,0
    • Das Globalisierungs-Paradox

      Die Demokratie und die Zukunft der Weltwirtschaft

      Die letzten Jahrzehnte des 20. Jahrhunderts waren von einer tiefen wirtschaftlichen Integration geprägt, die in vielen Ländern zu Enttäuschungen führte. Statt Investitionswachstum und beschleunigter Entwicklung brachte die Globalisierung Instabilität und Ungleichheit. Dani Rodrik, ein führender Ökonom, analysiert das grundlegende Problem der Weltwirtschaft: Demokratie, staatliche Souveränität und wirtschaftliche Globalisierung können nicht gleichzeitig existieren. Er untersucht die letzten drei Jahrhunderte der globalen Integration im wirtschaftlichen und geopolitischen Kontext und plädiert für die Priorität von Demokratie und Souveränität. Demokratische Staaten haben das Recht, ihre sozialen Institutionen zu schützen, und wenn dieses Recht mit den Anforderungen der Weltwirtschaft in Konflikt gerät, sollte die Wirtschaft nachgeben. Ein solches Verständnis von Globalisierung fördert nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung und bewahrt die wesentlichen Vorteile, die sie mit sich bringt. Wir benötigen eine kluge Globalisierung, nicht eine Globalisierung um jeden Preis. Rodriks Analyse bietet eine prägnante Diagnose des aktuellen Weltzustands und ist eine notwendige Ergänzung zu anderen Werken über die Herausforderungen und Chancen, vor denen wir stehen.

      Das Globalisierungs-Paradox2011
      4,1
    • In "One Economics, Many Recipes," economist Dani Rodrik contends that both globalizers and antiglobalizers miss the mark. While economic globalization can benefit countries striving to escape poverty, achieving success often necessitates policies tailored to local economic and political contexts rather than adhering to the mandates of the international globalization framework. Rodrik presents his influential perspective on economic growth and globalization, illustrating how successful nations develop unique strategies and what others can glean from their experiences. Proglobalizers view globalization as a pathway to salvation for developing countries, advocating for adherence to a universal set of rules established by organizations like the World Bank and the IMF. Conversely, antiglobalizers argue that such global rules are detrimental, suggesting that poorer nations are better off shielding themselves from these influences. Rodrik critiques both viewpoints, asserting that impoverished countries thrive not by mimicking Washington's prescriptions or others' successes, but by addressing their specific constraints. He emphasizes that this approach aligns with sound economic principles, challenging the oversimplifications prevalent in the globalization debate.

      One economics, many recipes : globalization, institutions, and economic growth2007
      4,2
    • Grenzen der Globalisierung

      • 133 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Dani Rodrik, Professor für Internationale Wirtschaft an der Harvard University, stellt zwei Kernfragen: Führt die Globalisierung zur Desintegration nationaler Gesellschaften? Wie können Regierungen die Folgen auffangen? Der Autor kritisiert sowohl die reflexartige Verdammung der Globalisierung, die meist auf ein mangelndes Verständnis der Vorteile und Risiken internationalen Handels zurückgeht, als auch die Ausblendung ihrer sozialen Folgen. Im Mittelpunkt der Studie steht die Untersuchung der Auswirkungen auf Arbeitsbeziehungen und Beschäftigung, soziale Institutionen und Wertesysteme sowie die Systeme der sozialen Sicherung.

      Grenzen der Globalisierung2000