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Justine Lévy

    27. September 1974
    Justine Lévy
    La gaieté
    Nicht so tragisch
    Schlechte Tochter
    Rendezvous mit Alice
    • 2015

      « C’est le paradis, c’est mon paradis, je ne sais plus rien de la politique, des livres qui paraissent, des films, des projets de Pablo, de l’autre vie, la leur, c’est comme un jeûne, une ascèse puéricultrice, c’est comme si j’avais été opérée de ma vie d’avant, je ne sais pas si ça reviendra, je ne sais même pas si je le souhaite, j’adore cette nouvelle vie de mère de famille un peu débile mais résignée, les jours cousus les uns aux autres par l’habitude et la routine, je me voue tout entière à mes enfants, je les tiens fort dans mes bras, je les tiens fort par la main, et bien sûr qu’eux aussi me tiennent et qu’ils m’empêchent de tomber, de vriller, bien sûr qu’eux aussi me rassurent, me comblent, me protègent et me procurent cette joie bizarre, assez proche de la tristesse peut-être, parce que je vois bien que ce n’est plus seulement de l’amour, ça, au fond, c’est de l’anéantissement. »

      La gaieté
    • 2009

      Louise ist schwanger, eine Überraschung, ein Glück. Doch beinahe gleichzeitig erfährt sie, dass ihre Mutter im Sterben liegt. Die schöne, von allen bewunderte Frau, die man sich hinfällig, hilfsbedürftig kaum vorstellen kann. Die ferne Mutter, die sie als Kind im Stich gelassen hat. Louise möchte ihr gerne nahe sein, für sie sorgen, sich mit ihr zusammen auf das Kind freuen. Und traut sich doch kaum, ihr von der Schwangerschaft zu erzählen. Wird die Mutter sich nicht zurückgesetzt, verraten fühlen? Louise wird sie, als gute Tochter, bis zum Tod begleiten, ihre Launen und Ängste ertragen, den körperlichen Verfall. Und hofft doch noch vieles zu klären aus der verpatzten Kindheit, endlich das Gefühl loszuwerden, nie wirklich wahrgenommen, geliebt worden zu sein. Wie kann man selbst eine gute Mutter werden, wenn die eigene versagt hat? Seine Tochter so lieben, wie man als Kind nie geliebt wurde? Wieso hat man noch als Erwachsene das Gefühl, an allem selbst schuld und als Tochter nie gut genug zu sein? Mit ihrer rückhaltlos offenen Beschreibung einer komplexen Mutter-Tochter-Beziehung ist Justine Lévy ein tief berührender Roman gelungen; mit ihrem ganz eigenen Stil voll tragikomischer Verve hat sie sich als große Schriftstellerin behauptet.

      Schlechte Tochter
    • 2004

      Justine Lévys Roman vom Scheitern einer symbiotischen Liebe wurde in Frankreich als Schlüsselroman gelesen und war monatelang auf den Bestsellerlisten.

      Nicht so tragisch
    • 1995

      Louise sitzt in einem Pariser Cafe und wartet auf ihre Mutter, die mal wieder unpünktlich ist. Während die Zeit verrinnt, bestürmen sie Erinnerungen an ihre Kindheit mit einer schönen, exzentrischen Mutter und einem meist abwesenden Vater.

      Rendezvous mit Alice