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Georg Kühlewind

    6. März 1924 – 15. Februar 2006
    Der sanfte Wille. Vom Gedachten zum Denken, vom Gefühlten zum Fühlen, vom Gewollten zum Willen
    Vom Normalen zum Gesunden
    Stages of Consciousness
    Weihnachten
    Die Erneuerung des Heiligen Geistes
    Sternkinder
    • Sternkinder

      • 141 Seiten
      • 5 Lesestunden

      „Sternkinder“, Kinder mit besonderen Begabungen und Bedürfnissen, werden zu schwierigen Kindern, wenn wir als Erwachsene sie in ihrer spirituellen Intention nicht verstehen. Georg Kühlewind zeigt einen Weg der Aufmerksamkeitsschulung, der es Eltern und Pädagogen ermöglicht, diese Kinder in ihrer Individualität geistig wahrzunehmen. Seit etwa zwanzig Jahren werden immer mehr Kinder geboren, die anders sind – anders, als die Eltern und Pädagogen es erwarten und gewohnt sind. Diese Kinder wurden bisher als besondere Einzelfälle betrachtet und behandelt. Doch ihre große und wachsende Anzahl lässt erkennen, dass mit ihnen eine neue, bis jetzt unbekannte Generation die Erde betritt, Kinder, die eine große Reife mitbringen und mit der Welt der Erwachsenen, wie sie heute ist, unzufrieden sind. „Sternkinder“ nennt sie Georg Kühlewind (unter der Bezeichnung 'Indigo-Kinder' sind sie bekannt geworden) und charakterisiert, ausgehend vom Wesen des Kleinkindes überhaupt, deren besondere Fähigkeiten und Absichten. Vom Erwachsenen fordern sie Respekt und kompromisslose Aufrichtigkeit. Hier ist die Arbeit des Erwachsenen an sich selbst gefragt. Der Verfasser zeigt, wie Eltern und Erzieher durch Schulung der Aufmerksamkeit ein fühlendes Verstehen oder verstehendes Fühlen entwickeln können, um die Individualität des Kindes wahrzunehmen.

      Sternkinder
      4,5
    • Die Erneuerung des Heiligen Geistes

      Gnade, Teilhabe und geistige Aktivität

      Anregungen für die innere Aktivität Georg Kühlewind zeichnet die Grundzüge einer neuen Epoche in der Geschichte der Erde und des Menschen nach. Was dem Menschen durch das Christentum an neuen Entwicklungsmöglichkeiten zuteil wird, besteht darin, dass er selbst schafft, was ihm durch Gnade gegeben wird. Der Mensch wird selbst zum Mitschöpfer der Welt.

      Die Erneuerung des Heiligen Geistes
      5,0
    • Weihnachten

      Die drei Geburten des Menschen

      • 102 Seiten
      • 4 Lesestunden
      Weihnachten
      5,0
    • Zunächst durch die Befassung mit der Psychoanalyse entpuppten sich für Kühlewind die Probleme des Einzelnen wie auch der Gesellschaft primär als Bewusstseins-Probleme. Seine Begegnung mit dem Kulturwissenschaftler Karl Kerényi - für den in Kühlewinds Worten "die Mythologie der Griechen eine Realität wie für uns das Wetter" gewesen ist - führte ihn zur weiteren Erforschung des Bewusstseins und anderer geistiger Phänomene. Vor allem die Autonomie und die Würde des menschlichen Individuums hatten dabei für ihn Priorität. Später wurden Betrachtungen über die Kindesentwicklung und dabei vor allem über das Phänomen der so genannten ADHS-Kinder Schwerpunkte seines Lebens. Er stellte gegen die gängige Auffassung der evidenzbasierten Medizin von ADHS als Erkrankung seine These, nach der viele dieser Kinder mit einer besonderen geistig-seelischen Anlage auf die Welt kämen, dann von ihrer Umwelt nicht verstanden würden und erst aufgrund der resultierenden Anpassungsschwierigkeiten ihre Symptome entwickelten. Therapeutisch setzte er demzufolge auf ein Verständnisbemühen und die achtsame liebevolle Anerkennung des Besonderen, das diese Kinder verkörpern. Bei den von ihm so benannten "Sternkindern" spürte er hoffnungsvoll die vermisste Wachheit und die Bereitschaft, freie und ungeteilte Aufmerksamkeit zu verwirklichen.

      Vom Normalen zum Gesunden
      3,0
    • Bewusstseinsstufen

      Meditationen über die Grenzen der Seele

      • 128 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Bahnbrechender Erstling Mit dieser 1976 erschienenen Sammlung von Aufsätzen, Aphorismen und Meditationstexten etablierte sich Georg Kühlewind als Vorreiter einer modernen Spiritualität, in der die meditative Praxis und die selbst errungene Erkenntnis wichtiger sind als die Lektüre autoritativen Schrifttums.

      Bewusstseinsstufen
    • Wege zur fühlenden Wahrnehmung

      • 100 Seiten
      • 4 Lesestunden

      Ohne eine Schulung der Sinneswahrnehmung wird unsere Erfahrung von Welt auf das beschränkt bleiben was wir „sowieso schon“ wissen. Georg Kühlewind weist in seinem Buch Wege zur fühlenden Wahrnehmung, die uns neue Bereiche der Welt erschließen können.

      Wege zur fühlenden Wahrnehmung
    • Viele Menschen sind von der Anthroposophie fasziniert, von der umfassenden Welt- und Menschenanschauung Rudolf Steiners, andere haben sich ihr Leben lang in die Lehren des Thomas von Aquin vertieft, wieder andere leben ganz im östlichen Gedankengut des Zen Buddhismus. Wohl selten aber findet man eine Synthese dieser doch sehr unterschiedlichen Weltanschauungen. Die Meditationen, die Georg Kühlewind in seinem neuen Buch dem Leser ans Herz legt, zeigen, dass zwischen den zunächst so unterschiedlich erscheinenden Weltanschauungen eine Konvergenz besteht. In den über einhundert Meditationen, die Georg Kühlewind in seinem neuen Buch dem Leser empfiehlt, geht es um Grundthemen des Zen-Buddhismus, der Philosophie des Thomas von Aquin und der Anthroposophie: Die Gestimmtheit zum Verstehen, die Gestimmtheit zum Guten, das Erkennen und seine höheren Formen, das wahre Selbst und die Leere als Wirklichkeit. Im Verfolgen dieser Meditationen, die der Leser in sich selbst entfalten soll, entsteht ein erstaunliches Resultat: Bodhi Dharma, Thomas von Aquin und Rudolf Steiner konvergieren in ihren Anschauungen über diese zentralen Themen auf eindrückliche Weise.

      Meditationen über Zen-Buddhismus, Thomas von Aquin und Anthroposophie
    • Das Reich Gottes

      Die Zukunftsvision des Neuen Testaments

      Eine Vision für die Zukunft der Erde Kühlewind meinte, einen fundamentalen Zug aller anspruchsvollen Bücher erkannt zu haben - und die Evangelien hielt er für ebensolche anspruchsvolle Bücher, die auf der informativen Ebene nicht oder nicht wesenhaft verstanden werden können. So führt er aus, wie die Zukunftsvision des Neuen Testaments zum "Reich Gottes" doch schrittweise erschlossen werden kann.

      Das Reich Gottes