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Yascha Mounk

    6. Oktober 1982
    Yascha Mounk
    The Identity Trap
    The Age of Responsibility
    Echt, du bist Jude?
    Das große Experiment
    Der Zerfall der Demokratie
    Im Zeitalter der Identität
    • Die Demokratie steht vor ernsthaften Herausforderungen. Politische Verweigerung und der Aufstieg rechts-populistischer Parteien wie der AfD und FPÖ untergraben stabile Regierungen. Yascha Mounk, Politologe an der Harvard University, beleuchtet in seinem Werk die Gründe und Mechanismen, die westliche liberale Rechtsstaaten, einschließlich der USA unter Donald Trump, erodieren lassen. Die Welt sieht sich einer tiefen Krise der Demokratie gegenüber: Protestwähler nehmen zu, Populisten gewinnen an Einfluss, und traditionelle Parteiensysteme zerfallen. Mounk identifiziert zwei alarmierende Muster: In Ländern wie den USA und Ungarn werden Demagogen gewählt, die die Rechte von Minderheiten missachten, während in Deutschland und Großbritannien Regierungen technokratische Entscheidungen treffen und damit den Kontakt zur Bevölkerung verlieren. Er erklärt die komplexen Ursachen des Populismus und bietet Maßnahmen an, um bedrohte soziale und politische Werte zu schützen. Dazu gehören der Aufbau breiter Koalitionen gegen Populisten, der Schutz der Justiz und Presse, die Stärkung der politischen Teilhabe und der Kampf gegen soziale Ungleichheit. Mounks Analyse ist eine eindringliche Aufforderung, sich politisch zu engagieren und die Demokratie aktiv zu verteidigen.

      Der Zerfall der Demokratie
      4,0
    • Das große Experiment

      Wie Diversität die Demokratie bedroht und bereichert | Der Bestseller-Autor von "Zerfall der Demokratie" über Diversität

      • 352 Seiten
      • 13 Lesestunden

      Kann Demokratie in einer diversen Gesellschaft funktionieren? Politikwissenschaftler Yascha Mounk zeigt, wie dieses Experiment gelingen kann, und liefert eine Gebrauchsanweisung für unsere plurale Gesellschaft. Globalisierung, Migration und Identitätspolitik prägen Deutschland und stellen das politische System vor große Herausforderungen. Mounk untersucht, wie eine demokratische Verfassung die sozialen und politischen Zentrifugalkräfte einer multiethnischen Gesellschaft einhegen kann, ohne die liberale Idee zu verraten. Er beleuchtet die Hindernisse, die das Experiment einer diversen Gesellschaft gefährden, und bietet eine Anleitung für eine intakte multiethnische Demokratie. Mit analytischer Schärfe geht er auf die Argumente von rechts und links ein und verteidigt pluralistische Prinzipien. In einer Zeit, in der die Balance von Gleichheit und individueller Freiheit entscheidend ist, analysiert Mounk, woran multiethnische Gesellschaften scheitern und warum ein "Weiter so!" nicht ausreicht. Er legt die Grundpfeiler einer diversen Demokratie dar und untersucht das Verhältnis von Individualismus und Gemeinschaft. Schließlich erklärt er, warum es sich lohnt, das große Experiment zu wagen und dass die Antwort auf die Herausforderungen der Diversität in der liberalen Demokratie liegt. In einer vielfältigen Demokratie zählen am Ende die Gemeinsamkeiten.

      Das große Experiment
      3,7
    • »Hör auf zu lügen! Jeder weiß, dass es keine Juden mehr gibt.« Mit diesem Kommentar seines Klassenkameraden beginnt für Yascha Mounk die Auseinandersetzung mit seinem Jüdischsein. Er, der als einer von zwei Juden (er und seine Mutter) in dem schwäbischen Nest Laupheim aufgewachsen ist, erlebte das verkrampfte Verhältnis vieler Deutscher zu Juden bereits in jungen Jahren. Ob es antisemitische Reaktionen sind oder das Gegenteil, betontes Wohlwollen – die meisten Deutschen behandeln Juden einfach nicht normal. Yascha Mounk, mittlerweile unterrichtet er Politische Theorie in Harvard, fragt, welches Licht seine Erfahrungen auf das heutige Deutschland werfen können. Denn einige Muster im Umgang mit der Vergangenheit sind weiterhin in der Politik erkennbar – eine Politik, deren Auswirkungen in Zeiten der Krise verhängnisvoller sind denn je.

      Echt, du bist Jude?
    • The Age of Responsibility

      Luck, Choice, and the Welfare State

      • 288 Seiten
      • 11 Lesestunden

      The book critiques the modern interpretation of responsibility, which equates it with self-sufficiency and has influenced welfare reforms that impose conditions on entitlements. Yascha Mounk employs political theory and moral philosophy to argue that this shift is harmful and explores how to counter it. The text encourages a reevaluation of luck and choice in welfare debates, highlighting the punitive nature of current policies and advocating for a more compassionate understanding of mutual responsibilities among citizens.

      The Age of Responsibility
      4,0
    • The Identity Trap

      • 416 Seiten
      • 15 Lesestunden

      The origins, consequences and limitations of an ideology that has quickly become highly influential around the world. For much of their history, societies have violently oppressed ethnic, religious and sexual minorities. It is no surprise then that many who passionately believe in social justice have come to believe that members of marginalized groups need to take pride in their identity if they are to resist injustice. But over the past decades, a healthy appreciation for the culture and heritage of minorities has transformed into an obsession with group identity in all its forms. A new ideology - which Yascha Mounk terms the 'identity synthesis' - seeks to put each citizen's matrix of identities at the heart of social, cultural and political life. This, he argues, is The Identity Trap. Mounk traces the intellectual origin of these ideas. He tells the story of how they were able to win tremendous power over the past decade. And he makes a nuanced case why their application to areas from education to public policy is proving to be deeply counterproductive. In his passionate plea for universalism and humanism, he argues that the proponents of identitarian ideas will, though they may be full of good intentions, make it harder to achieve progress towards genuine equality.

      The Identity Trap
      3,9